startsocial in Zeiten von Corona

Erstellt von startsocial am

Das Coronavirus stellt uns alle vor enorme Herausforderungen. Uns ist bewusst, dass insbesondere viele unserer Stipendiaten und Alumniprojekte diese Krise besonders hart trifft. Ihre Arbeit ist extrem unter Druck, viele Angebote können nicht stattfinden. Hinzu kommt die Frage, wie sich die wirtschaftlichen Folgen der Krise auf die einzelnen Projekte auswirken werden. Die Verunsicherung ist enorm. In dieser besonderen Situation versuchen wir, im Rahmen unserer Möglichkeiten weiterhin Hilfe für Helfer zu leisten.

Das Team von startsocial arbeitet seit dem 16. März im Homeoffice. Wir haben das große Glück, dass unsere Arbeit auch unter den veränderten Bedingungen sehr gut funktioniert. Große Teile unseres Wettbewerbs und unserer Unterstützungsangebote sind bereits digital organisiert. Daher ist unsere Arbeit nicht so sehr beeinträchtigt wie die vieler anderer Organisationen der Zivilgesellschaft.

Unsere Bundeskanzlerin und Schirmfrau hat es treffend formuliert: „Seit der Deutschen Einheit, nein, seit dem Zweiten Weltkrieg gab es keine Herausforderung an unser Land mehr, bei der es so sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln ankommt. /.../ Das ist, was eine Epidemie uns zeigt: wie verwundbar wir alle sind, wie abhängig von dem rücksichtsvollen Verhalten anderer aber damit eben auch: wie wir durch gemeinsames Handeln uns schützen und gegenseitig stärken können.“

In dieser Situation sind engagierte Menschen wichtiger denn je. Nur gemeinsam können wir diese Krise bewältigen. Nur wenn wir uns gegenseitig helfen, bleibt keiner hilflos zurück. Passen Sie auf sich und die besonders gefährdeten Menschen in unserer Gesellschaft auf.