GemüseAckerdemie

Ackern schafft Wissen

Die GemüseAckerdemie ist ein Ort, an dem Schülerinnen und Schüler lernen, wo ihre Nahrungsmittel herkommen, wie diese angebaut werden und was man im Umgang mit ihnen beachten sollte. In dem schulbegleitenden Bildungsprogramm produzieren kleine Teams unter pädagogischer Anleitung ein halbes Jahr lang über 30 Gemüsesorten. Das angebaute Gemüse wird nach der Ernte an Eltern oder die Schulmensa vermarktet. Damit erfahren die Kinder den gesamten Wirtschaftskreislauf und entwickeln ein Verständnis für den Wert von Nahrungsmitteln. Nebenbei ermöglichen sie dadurch die Durchführung der GemüseAckerdemie im folgenden Jahr. Ziel ist eine Generation junger Konsumenten auszubilden, die sich durch ein grundlegendes Verständnis der Nahrungsmittelproduktion und ein reflektiertes Konsumverhalten auszeichnet.