Seelenbeben

Trauer ist keine Krankheit, aber nicht trauern macht krank!

Die ehrenamtliche Initiative Seelenbeben begleitet trauernde Kinder und Jugendliche sowie deren Familien bei der individuellen Trauerarbeit. Auf dem Weg durch die Trauer werden unter anderem Gruppenstunden inklusive Elterncafé sowie Ausflüge und Projekte mit erlebnispädagogischen Elementen regelmäßig angeboten. Das Team begleitet bereits während des zum Tod führenden Krankheitsverlaufes eines Angehörigen, bietet helfende Rituale in den Stunden des Abschieds, ist Fels in der Brandung und ist DA bis der Sturm vorüber ist. Die Arbeit richtet sich nach den Bedürfnissen der Angehörigen. Die ehrenamtlichen Initiatorinnen verfügen über eine breite fachliche Qualifikation und verwenden z.B. Elemente aus der Kunstpädagogik. Es gibt kein Patentrezept oder feste Schemata. So wie jeder Mensch ist auch Tod und Trauer individuell und einzigartig. Behutsam machen sich Betroffene mit der Unterstützung der ehrenamtlichen Trauerbegleiter auf eine Spurensuche: WAS BRAUCHST DU? WAS HILFT? WAS TUT DIR GUT?

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.