Mo:Lab

Resilienzstärkung für Demokrat:innen

Antidemokratische, rassistische Haltungen und Verhaltensweisen sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Ein Diskurs untereinander findet kaum statt, Menschen wandern ab in Filterblasen. Was bleibt ist Hilflosigkeit. Strategien der Ausgrenzung, Ächtung oder Gegenargumentation polarisieren die Gesellschaft. Hier will das MoLab Abhilfe schaffen und Kommunikation und Resilienz trainieren. MoLab: Workshops und Konzepte für einen konstruktiven und inkludierenden Umgang mit demokratiefeindlichen Haltungen und Verhaltensweisen. Ausbildung von Multiplikator:innen, um MoLab in die Breite zu tragen. Schaffung einer Austauschplattform (online, physisch, global und lokal) zur Weiterentwicklung. MoLab möchte erfahrbar machen, dass die respektvolle Auseinandersetzung auf Augenhöhe auch und gerade mit als radikal und/oder Pluralismus-feindlich erlebten Menschen erlernbar ist. Das von uns entwickelte MO:LAB-Prinzip fußt auf Mo Asumangs einzigartigen Filmszenen und Engagement in der Mitte der Gesellschaft, mit Menschen anderer Meinung, sowie der breiten internationalen Ausbildungserfahrung als Coach und Verhaltenstrainer von Frank Labitzke.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.