COmenius Zollernalb

non-formal intercultural education

Das Ziel von COmenius Zollernalb ist es, jungen Menschen aus der ländlichen Region einen besseren Zugang zu Angeboten des interkulturellen Austauschs zu ermöglichen. Kostenfreie Projekte mit interkultureller Selbsterfahrung gibt es zwar viele, jedoch sind diese nicht zugänglich, wenn man nie davon gehört hat. Interkulturelle Jugendbegegnungen bereichern nicht nur die Lebenserfahrungen junger Menschen, sondern auch die Region, in der sie stattfinden. 2021 findet die erste Jugendbegegnung der Initiative COmenius statt. 35 Teilnehmende aus Deutschland, Portugal und Rumänien im Alter von 16 bis 25 Jahren kommen im Zollernalbkreis für 14 Tage zusammen und beschäftigen sich mit dem lokalen Gedenken an den Holocaust (gefördert von Erasmus+). Diese Begegnung ist der Auftakt weiterer Projekte in der Region, aber auch bei den europäischen Partnern. Es soll ein Netzwerk entstehen, um junge Europäer:innen aus der Region verstärkt zu ermöglichen, sich mit Europa zu verbinden und sich über öffentlich finanzierte Möglichkeiten zu informieren. Nicht-formales Lernen soll gefördert werden und öffentliche Förderprogramme genutzt und beworben werden.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.