Beschäftigung / Arbeit

Transfer of Knowledge TOK e.V.

Wie kann ich in einer Behörde deutlich machen, dass ich etwas nicht verstanden habe? Wo lasse ich meine ausländischen Abschlüsse anerkennen? Wie kann ich dem Arzt erklären, was mir fehlt? Diese und andere alltägliche Fragen stellen sich die 440 Mitglieder der Facebook-Gruppe „Lernen mit Bijin“. Bjeen Alhassan stammt selbst aus Qamishlo in Nordostsyrien und ist 2014 nach Deutschland geflohen. Ohne vorherige Deutschkenntnisse erlangte sie bereits 2019 den Master in Business Management in deutscher Sprache und coacht heute junge weibliche Geflüchtete bei der sprachlichen und beruflichen Integration. Sie setzt sich leidenschaftlich für ein weibliches Leben voller Freiheit und Selbstbestimmung ein. Ihre Privilegien möchte sie gerne verantwortungsvoll nutzen und anderen Geflohenen aus ihrer Herkunftsregion durch Transfer of Knowledge TOK e.V. berufliche und finanzielle Eigenständigkeit sowie soziale Emanzipation ermöglichen. Neben bildungs- und informationsorientierten Angeboten sollen auch Brücken zu Behörden geschlagen und Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Ruby Ballon - App zum Kinderschutz

Ruby Ballon - digitale Unterstützung in der Familienhilfe

"Ruby Ballon" ist ein Videochat mit päd. Förderspielen und medienpäd. Schulungsprogramm. Die Anwendung soll die Arbeit in der Sozialen Arbeit, insbesonders die Arbeit mit Kinder und Jugendlichen verbessern. Die 1. Version der Anwendung richtet sich speziell an Kinder zwischen 3 – 11 Jahren und dem zuständigen päd. Fachpersonal, wie Familienhelfer:innen, Sozialarbeiter:innen, Therapeut:innen. Gerade diese Zielgruppe gilt als besonders gefährdet von Gewalt und Missbrauch betroffen zu sein. Bislang gibt es keine fachlich, sinnvollen Möglichkeit auf digitalem Weg mit jüngeren Kindern zu kommunizieren. Über das gemeinsame Spiel im Videochat fällt es den Kindern leichter über schwierige Themen zu sprechen. So ist es möglich, päd. Arbeit in den digitalen Raum zu verlagern, erste diagnostische Einschätzungen zu geben, und den psych. und physischen Zustand des Kindes zu bewerten. Dadurch kann das Wohl des Kindes im Blick behalten werden.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

WUMAN Wissenschaftlerinnen-Netzwerk

Ein Netzwerk von und für Wissenschaftlerinnen

WUMAN ist ein Netzwerk von und für angehende und erfahrene Wissenschaftlerinnen mit drei Kernzielen: (1) Netzwerken: WUMAN möchte Wissenschaftlerinnen vernetzen und Anknüpfungspunkte für interdisziplinären Austausch schaffen. Dazu gibt es bei WUMAN monatliche brown-bag-lunches und Workshops in der vorlesungsfreien Zeit. (2) Informieren: Im semesterweisen Wechsel stehen Themen rund um das Arbeiten in der Wissenschaft und Perspektiven außerhalb der Wissenschaft im Fokus um Wissenschaftlerinnen über (außer-) wissenschaftliche Karrierewege zu informieren. Dies ermöglicht informierte Entscheidungen und neue Perspektiven. (3) Gestalten: WUMAN gestaltet die Hochschule von morgen mit. Grundlage dafür ist die Überwindung struktureller Hürden (u.a. Teilzeitstellen, Befristungen,Gender Biases), um allen Wissenschaftler*innen die gleichen Chancen zu ermöglichen. Um das zu erreichen, sitzen WUMAN Mitglieder in verschiedensten Gremien und Formaten und setzen sich für Wissenschaftlerinnen ein.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Anstoss - Das Futsalcamp

Wo das Spielfeld keine Grenzen kennt

ANSTOSS ist ein fünftägiges Futsal- und Sozialkompetenzcamp für an-und abschlussgefährdete Jugendliche der 10. Klasse aus benachteiligten Stadtteilen in Hamburg. Durch das Auseinandersetzen mit der eigenen Zukunft und der selbstständigen Trainingsgestaltung erwerben die Teilnehmer*innen wichtige Schlüsselkompetenzen wie u.a. Teamfähigkeit, Durchhaltevermögen und Selbstvertrauen. Nach dem Camp besteht für die Jugendliche im Captain’s Netzwerk die Möglichkeit, an lokalen Grundschulen als AG-Leitung selber Futsal-Trainings für Grundschüler*innen zu geben und so einen Beitrag zum inter-generationalen Austausch zu leisten. ANSTOSS macht die Jugendlichen zielgerichtet darin fit, eine Ausbildung und ihr Leben in der Gesellschaft selbst in die Hand zu nehmen und zu gestalten. Somit stellt ANSTOSS eine präventive Maßnahme zur Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen dar.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Aktion 99 Pfennig e.V.

Hilfe zur Selbsthilfe

Der Verein möchte ein "Solarkocher-Projekt" verwirklichen. Es soll in Gambia entstehen, einem der kleinsten und ärmsten Länder Afrikas, in Absprache mit den Menschen vor Ort in mehreren Schritten (Ausbildung der zukünftigen Mitarbeiter, Herstellung der Parabolspiegel, Vertrieb, Promotion und Schulung der Frauen in den Dörfern und städtischen Siedlungen ohne Elektrizität). In Gambia sind über 50 Prozent der Bevölkerung, d.h. ca. 1,2 Millionen Menschen, ohne Strom. Gekocht wird überwiegend mit Holz, das größtenteils importiert (jährlich ca. 500.000 Tonnen) oder illegal geschlagen wird. Das ist im höchsten Maß insbesondere für Kinder und Frauen gesundheitsschädlich, denn vor allem Brandverletzungen stehen an der Spitze der Gesundheitsstatistik. Illegaler Holzeinschlag ist außerordentlich umweltschädlich und zudem sind die Emissionen sehr klimaschädlich. Zudem ist das "Solarkocher-Projekt" eine wirksame Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für arbeitslose Jugendliche, Frauen und Männer.

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Café Arbeit Alzenau e.V.

Treffpunkt für ALLE

Die soziale Beratungseinrichtung Café Arbeit Alzenau e.V. ist insbesondere für Menschen, die von Erwerbslosigkeit und Armut betroffen sind, für Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen, sowie Rentner*innen und Alleinerziehenden eine wichtige Anlaufstelle. Der Verein möchte mit seinen Angeboten (Sozialberatung, Bewerbungshilfe, Secondhand-Geschäft Allerhand, Cafébetrieb) sozialer Ausgrenzung entgegenwirken, außerdem Vorurteile und Benachteiligungen abbauen und zu einer inklusiveren Gesellschaft beitragen. Als unabhängiger Sozialverein wird ein Ort der Begegnung geschaffen, es gibt Ermäßigungen für nachweislich Bedürftige und direkt beratende Hilfe. Das alles niedrigschwellig und offen für alle Menschen.

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Cake International

Kuchen genießen - Freiheit schenken

„Cake International“, eine Initiative von Pink Door e.V., ist ein Online-Kuchenlieferservice mit zentralem Standort in Berlin, der stadtweit liefert und als Social Business operiert. Aus Erfahrung von Pink Door e.V. gestaltet sich eine Arbeitsvermittlung von Frauen, die aus Zwangsprostitution ausgestiegen sind, schwierig. Gründe dafür sind u. A. fehlende Zeugnisse oder Zertifikate sowie die eingeschränkte psychische Belastbarkeit. Cake International (CI) löst dieses Problem mit einem Angebot an vielfältigen, niederschwelligen Tätigkeiten mit passgenauer Begleitung. Die Frauen bekommen die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern auszuprobieren und Arbeitserfahrungen zu sammeln. Schnuppertage, Praktika und Minijobs sind Möglichkeiten der Arbeitserprobung bei CI. Tätigkeiten, Arbeitstage und -zeiten werden individuell an die Bedürfnisse der Frauen angepasst. Langfristiges Ziel ist die Vermittlung der Frauen in den ersten Arbeitsmarkt sowie ihre finanzielle Unabhängigkeit.

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SWANS Initiative

Competence – Empowerment – Network

SWANS ist eine ehrenamtliche Initiative, die Seminare für hochqualifizierte junge Frauen mit Zuwanderungsgeschichte organisiert. Engagierte Studentinnen und Absolventinnen erhalten Schulungen zum Berufseinstieg und eine Plattform, um sich miteinander auszutauschen und zu vernetzen. In Deutschland fehlt es an einer gezielten Förderung engagierter Studentinnen mit Zuwanderungsgeschichte. Diese Lücke will die SWANS Initiative schließen: Sie bietet einen Raum zum Weiterbilden, Netzwerken, Erfahrungen austauschen. Die Teilnehmerinnen sind Studentinnen und Absolventinnen aus ganz Deutschland, deren Lebensläufe neben hervorragenden Studienleistungen auch Stipendien, Ehrenämter und Arbeitserfahrungen durch Praktika und fachrelevante Nebenjobs vorweisen. Durch eine gezielte Förderung sollen sie ihr volles Potential entfalten können und ihrer Kompetenz und Qualifikation entsprechend in den Beruf einsteigen.

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Hacker School PLUS

Die Hacker School ist ursprünglich eine Initiative aus der Wirtschaft, welche Kinder und Jugendliche für Informationstechnik begeistern will. Pro Wochenendkurs unterrichten zwei professionelle Programmierer (Inspirer) zehn Kinder. Die Kinder und Jugendlichen erarbeiten mit Spaß und Begeisterung eigene Projekte, die sie sich selbst aussuchen. Aufgrund der hohen Bedeutung von Arbeit für den Integrationserfolg setzt Hacker School PLUS als Hamburger Pilotprojekt darauf auf: den Hacker School-Inspirern wird jeweils ein Geflüchteter mit IT-Vorkenntnissen und/oder zumindest großer IT-Begeisterung an die Seite gestellt, um gemeinsam ehrenamtlich an Kinder „zurück“- und „weiterzugeben“. Durch den direkten Kontakt entsteht die Möglichkeit eines Praktikums mit Richtung Ausbildung oder Berufseinstieg für nachhaltige Arbeitsverhältnisse oder die Klarheit bezüglich möglicher Qualifizierungsmaßnahmen. Das Ergebnis ist eine Triple-Win-Situation für Kinder, Geflüchtete und Unternehmen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

GREENLIGHT for Morocco

Hilfe-zur-Selbsthilfe

Netzwerke für Netzwerke - Investitionen in die Jugend, Bildung, intelligente Energie und damit in einen marokkanischen Weg in die Zukunft. Wir motivieren die Jugend in Marokko und Deutschland zur interkulturellen Zusammenarbeit, wir bilden vor Ort aus, ermöglichen bezahlbare Energie und Eigenentwicklung, schaffen selbsttragende Strukturen, schaffen Arbeit und geben damit Hoffnung auf die Zukunft im eigenen Land und reduzieren dadurch Fluchtursachen.
GREENLIGHT ist eine Allianz der gemeinnützigen Madame-Ilsa-Foundation mit deutschen und marokkanischen Hilfsorganisationen und Hochschulen. Ziel ist die Schaffung von Zukunftsperspektiven besonders in ländlichen, armen Regionen Marokkos. Der Ansatz dazu ist vielschichtig: Bereitstellung und intelligente Nutzung erschwinglicher regenerativer Energie in Kombination mit Ausbildung in zukunftsträchtigen Technologien, um nachhaltige lokale Wertschöpfung und Arbeit bei fairer Entlohnung zu schaffen. Wir arbeiten ehrenamtlich ohne Bezahlung.

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