Bildung

English4Charity e.V.

Compete to succeed!

English4Charity ist zum einen ein jährlich bundesweit stattfindender Englisch-Wettbewerb für Schulklassen der Jahrgangsstufen 5-7 aller Schulformen zur spielerischen Verbesserung der Englischkenntnisse, bei dem die Schüler tolle Preise gewinnen können.

Zum anderen ist English4Charity ein Wohltätigkeitsprojekt, denn für jede richtige Antwort der Schüler spendet der gemeinnützige Verein an seinen Partner Save the Children für nachhaltig wirksame internationale und deutsche Bildungsprojekte. Für die Teilnahme am Wettbewerb suchen Schulklassen einen Spender, der das Startgeld in Höhe von 100€ für die gesamte Klasse übernimmt, so dass die Teilnahme für die Schulen kostenfrei ist.

So entsteht eine einzigartige Win-win-Situation, in der die Schüler durch ihr Engagement und die Hilfe eines Spenders benachteiligten Kindern helfen, soziale Verantwortung übernehmen, globale Bildungsgerechtigkeit reflektieren und gleichzeitig ihr Englisch verbessern – English4Charity eben!

KRASS e.V.

Wir machen Kinder stark

Gemäß der Vision von KRASS e.V. ermöglichen wir weltweit Kindern und Jugendlichen, besonders aus sozial schwachem Umfeld, kostenlosen und schwellenfreien Zugang zu Kultur und Bildung. Mit Mitteln der Kunst wird Selbstvertrauen und Gemeinschaftssinn gestärkt. Durch ihre eigene Kreativität machen sich die Teilnehmer ihre eigenen Fähigkeiten bewusst, bauen ihre Kompetenzen aus und erfahren neue Perspektiven für die Zukunft. Gegründet 2009 hat der Verein bereits 108 Projekte und Programme in 30 Ländern auf 3 Kontinenten durchgeführt. Dabei haben rund 20.000 Kinder und Jugendliche die KRASS e.V. Projekte besucht und 22 Förderkinder haben ein dauerhaftes Stipendium erhalten. Der Verein beschäftigt bislang keine Angestellten, sondern basiert ausschließlich auf bürgerschaftlichem Engagement, einschließlich dem der Gründerin. Einzig die projektverantwortlichen Kunst- und Kulturpädagogen erhalten ein Honorar, damit der hohe pädagogische Anspruch gewährleistet wird. KRASS macht Kinder stark.

Sternenland-Akademie

Tod und Trauer verstehen

Die „Sternenland-Akademie“ versteht sich als Kompetenzzentrum und Bildungseinrichtung zum Thema Tod und Trauer. Die Akademie verschafft dem Tabuthema Tod und Trauer in Öffentlichkeit und Gesellschaft mehr Gehör und Anerkennung. Dadurch werden Berührungsängste, falsche Vorstellungen und Hilflosigkeit abgebaut. Mit Vorträgen, Schulungen, Workshops und Seminaren trägt das Projekt dazu bei, das Thema Trauer in der allgemeinen Bildung zu etablieren und auch wissenschaftlich zu fundieren. Das langfristige große Ziel ist das Angebot einer zertifizierten und bildungspolitisch anerkannten Fortbildung zur Kinder- und Jugendtrauerbegleitung. Die Akademie ist offen für Menschen jeder Herkunft und ist bundesweit übertragbar.

Lernpaten-Projekt "keiner darf verloren gehen"

Das Hauptziel des Lernpaten-Projekts "keiner darf verloren gehen" ist die Stärkung von Grundschülern mit besonderem Förderbedarf durch den Aufbau einer positiven, stabilen Bindung sowie durch Bildungsförderung über spielerisches Erhalten der Lernfreude. Dieses Ziel wird durch die gezielte Zuwendung eines Lernpaten zu einem Kind umgesetzt. Durch kontinuierliche Termine wird eine verlässliche Beziehung aufgebaut, in der die Patenkinder spüren, dass jemand nur für sie da ist. Die Kinder erleben eine Form von Wertschätzung, die sie zu Hause oftmals nicht erfahren. Die gemeinsame Zeit kann individuell und flexibel gestaltet werden. Spielen, basteln, malen, toben oder erzählen – erlaubt ist alles, was Spaß macht. Im Idealfall entsteht zwischen Paten und Kind eine Vertrauensbeziehung, die zur Stärkung der allgemeinen Widerstandsfähigkeit des Kindes beiträgt.

Hoffnungsfunken – Jugendliche beraten Jugendliche

„Hoffnungsfunken“ ist ein Projekt, in dem ehrenamtliche Jugendliche im Alter von 16 bis 21 Jahren andere Jugendliche telefonisch bei ihren Sorgen und Problemen beraten. In einer umfassenden Ausbildung werden die Projektteilnehmer auf ihre anspruchsvolle Aufgabe vorbereitet. Dabei lernen sie alles, was für eine qualifizierte Telefonberatung wichtig ist: Theorie und Praxis der Beratung, Selbstreflexion, Selbsterfahrung und der Austausch innerhalb der Gruppe. Der Telefondienst von „Hoffnungsfunken“ wird von Supervisionen begleitet, in denen über herausfordernde Beratungssituationen gesprochen werden kann. Außerdem werden regelmäßige Fortbildungen angeboten, die es den Jugendlichen ermöglichen, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Die „Hoffnungsfunken“ sind Teil des deutschlandweiten Netzwerkes der Nummer gegen Kummer e.V., welches ein kostenloses und anonymes Telefonangebot für Kinder und Jugendliche bietet.

Zeit für Zukunft – Mentoren für Kinder e.V.

„Zeit für Zukunft – Mentoren für Kinder e.V.“ ist ein gemeinnütziges, ehrenamtliches Mentorenprogramm zur individuellen Förderung von Kindern und Jugendlichen in Hamburg. Die geförderten Kinder, viele mit Migrationshintergrund, sind zwischen 6 und 16 Jahren alt und befinden sich in schwierigen Lebenssituationen, z.B. erwerbslose Eltern oder alleinerziehender Elternteil. Nicht alle Kinder haben die gleichen guten Startbedingungen. Da kann es helfen, wenn eine Bezugsperson außerhalb von Elternhaus und Schule für sie da ist: Jemand, mit dem sie Schönes erleben, aber auch ihre Sorgen teilen können. Dafür gibt es die Mentoren. Sie sind Zuhörer, Mutmacher, Freund und Chancengeber und begleiten ein Kind für mindestens ein Jahr. „Zeit für Zukunft“ unterstützt die Mentees in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und hilft ihnen bei der Entdeckung ihrer Stärken und Fähigkeiten. Die Kinder können so ihre Potenziale entfalten, kommen in ihrem Leben voran und finden ihren Platz in unserer Gesellschaft.

BildungsBrückenBauen

Interkulturelles Ehrenamtlichenprojekt

Mehr als jede zweite Schülerin und jeder zweite Schüler in München stammt aus einer Familie, die aus dem Ausland nach München eingewandert ist. Für den schulischen Erfolg sind die Unterstützung der Eltern, ihr Wissen über das Schul- und Bildungssystem und eine gute Zusammenarbeit zwischen Familie und Schule von großer Bedeutung. Um aus sprachlicher Sicht noch mehr Migrantengruppen zu erreichen, wurde das Projekt "BildungsBrückenBauen" ins Leben gerufen. Mehrsprachige Ehrenamtliche werden zum Thema "Das bayerische Schulsystem" qualifiziert und engagieren sich als sprachliche und kulturelle Mittlerinnen und Mittler bei Elterngesprächen sowie als Übersetzerinnen und Übersetzer für muttersprachliche Elterninformationsveranstaltungen. Auf diese Weise bauen sie „Bildungsbrücken“. Das Angebot ist für Schulen und Institutionen im Bildungsbereich kostenfrei. Bisher decken mehr als 90 Ehrenamtliche über 62 Sprachen ab.

Nyendo-Lernen

Wirtschaften lernen in globalem, nachhaltigem Kontext

„Nyendo-Lernen“ verknüpft soziales Unternehmertum an Schulen in Deutschland mit globaler Entwicklungszusammenarbeit. Schülerinnen und Schüler gründen Schülerfirmen und erwirtschaften einen Gewinn, mit dem sie Kinder und Eltern ihrer Partnerschulen in einem Entwicklungsland unterstützen. Der Profit geht dort in Projekte, wie zum Beispiel eine regionale Währung oder in urbane Landwirtschaft. Dadurch können sich die Schulen und Eltern der Entwicklungsländer eigenverantwortlich aus der sozialen und wirtschaftlichen Not befreien. Je sieben Schülerfirmen einer deutschen Region und sieben Partnerschulen des jeweiligen Entwicklungslandes bilden ein Netzwerk, in dem sie sich miteinander austauschen und voneinander lernen. Die Schüler gewinnen durch regelmäßige Besuche in den Partnerschulgemeinden Kompetenzen als Sozialunternehmer, interkulturelle Erfahrungen und die Selbsterkenntnis für eine neue Kultur des Miteinanders.

Berliner Schulpate

Gemeinsam machen wir Grundschulen stark!

Das Ziel der Initiative „Berliner Schulpate“ ist die Förderung von Grundschulkindern in sozial schwierigen Kiezen Berlins, indem sie Perspektiven und Einblicke über den schulischen Tellerrand hinaus kennenlernen. Im Fokus steht dabei das aktive Kennenlernen von Berufen in und außerhalb der Schule. Dafür setzt „Berliner Schulpate“ auf ein Netzwerk von Unternehmen aus der Berliner Wirtschaft und Ehrenamtlichen, die gemeinsam Grundschulen in ihrer Nachbarschaft unterstützen.

München mit anderen Augen sehen

„München – kenne ich“, sagen viele und denken dabei an Hofbräuhaus, Marienplatz und Allianz Arena. München, das sind aber auch Stadtteile, wie Schwabing, Maxvorstadt oder Berg am Laim, die über die Kriege des 20. Jahrhunderts hinweg und bei allem globalisierungsbedingten Wandel ihre Identität bewahrt haben. Solche Stadtteile mit ihren architektonischen Besonderheiten, Persönlichkeiten und Anekdoten zu entdecken, ist das Ziel von „München mit anderen Augen sehen“. Qualifizierte Ehrenamtliche des Evangelischen Bildungswerks München laden interessierte Besucherinnen und Besucher ein, im Dialog und auf spielerische Weise die verschiedenen Stationen im Quartier gemeinsam zu erkunden. Die Teilnehmenden lernen dabei auch eine evangelische Kirchengemeinde vor Ort und ihr soziales Engagement kennen.

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