Engagementförderung

Gute Taten kann jeder

Glücksspende

Die Plattform "Glücksspende - Gute Taten kann jeder" ist ein Treffpunkt für Menschen, die kleine private Hilfsprojekte durch Sachspenden, Engagement und in seltenen Fällen auch durch Geldspenden unterstützen. Ziel der Initiative ist, vor allem unbekannte(re) Hilfsvereine zu unterstützen, auch sichtbarer zu machen. Mit dem Aufruf zu kleinen Sachspenden oder tatkräftiger Unterstützung wird auch Menschen mit geringem finanziellem Spielraum die Möglichkeit gegeben, zu helfen, Glück zu verschenken, sich als positiv wirksam in der Gesellschaft zu erleben. In Kinderprojekten erfahren bereits die Kleinen vom Teilen und Füreinander da sein. Jeder kann mitmachen: Groß und Klein sowie Arm und Reich. Jeder soll wissen, dass er für eine andere Person ein Held sein kann, und darf sich dann auch so fühlen. Glücksmomente machen aus dem Leben etwas Besonderes! Dieses Projekt hat sich auf den Weg gemacht, mit vielen anderen Menschen so viel Glück wie möglich zu verschenken.

Münchner Freiwillige - Wir helfen e.V.

Offen für Menschen - Offen für neue Ideen

Der Verein Münchner Freiwillige - Wir helfen e.V. will da sein, wo Hilfe gerade besonders gebraucht wird. Er entwickelt ehrenamtlich Lösungen, vernetzt projektorientiert Akteure in der Metropolregion München und unterstützt die, die selbst Gutes tun wollen. Darüber hinaus bietet der Verein Projekten und Initiativen die Möglichkeit, bei ihm anzudocken und unterstützt sie bei der Umsetzung ihrer Ziele.

BRH Rettungshundestaffel Landkreis Leipzig e.V.

Hunde retten Menschen. Wir bilden sie aus.

Bis zu 100.000 Menschen werden pro Jahr in Deutschland als vermisst gemeldet! Es sind oft alte Menschen und sehr viele Kinder (etwa 40.000!) und sie alle haben eines gemeinsam: Sie befinden sich unter Umständen in einer lebensbedrohlichen Situation, aus der sie ohne Hilfe keinen Ausweg finden. Unser Schwerpunkt liegt auf der Ausbildung von Rettungshunden, welche in der Flächensuche und Wasserortung, hauptsächlich im Bundesland Sachsen, zum Einsatz kommen. Als gemeinnütziger Verein engagieren sich unsere Mitglieder ehrenamtlich. Immer wenn Menschen vermisst werden – gleich unter welchen Bedingungen – kann man Rettungshunde des BRH anfordern – 24 Stunden täglich, 365 Tage im Jahr. Kostenlos – aber nicht umsonst! Alle im BRH tätigen Einsatzkräfte machen diese Arbeit ehrenamtlich. Einsätze sind daher für Alarmierende und Betroffene kostenlos!

Erfurter SpendenParlament

Ein Projekt der Erfurter BürgerStiftung

Das Erfurter SpendenParlament ist ein Projekt der BürgerStiftung Erfurt, die nach diesem neuen Modell zur Förderung konkreter Initiativen und Projekte für eine nachhaltige Entwicklung in Erfurt einlädt. Im Kern geht es darum, Projekte von Erfurter Initiativen und Vereinen für und in Erfurt zu unterstützen. Daneben soll das Erfurter SpendenParlament auch ehrenamtliches Engagement, persönliche Verantwortungsbereitschaft und demokratische Teilhabe fördern sowie die Vernetzung und Identifikation zwischen SpenderInnen und den TrägerInnen von Projekten und Initiativen in der Erfurter Stadtgesellschaft entwickeln – ein Projekt von Bürgern für Bürger. Darüber, welche Projekte unterstützt werden, entscheiden die SpendeInnen in einer gemeinsamen Parlamentssitzung. Jede Spenderin und jeder Spender, der mindestens 50 Euro spendet, wird Mitglied des Erfurter SpendenParlaments. Das Erfurter SpendenParlament tagt einmal im Jahr öffentlich, Gäste sind willkommen.

Die Mitmachzentrale e.V.

Mitmachen und mitmischen ist unser Ding.

Die Mitmachzentrale verbindet Menschen und Ideen. Unser Ziel ist es, alle Gerlingerinnen und Gerlinger, egal woher sie kommen und wie lange sie bleiben, am sozialen Leben in Gerlingen teilhaben zu lassen. Jede und Jeder, der eine Idee hat, wie er sich in Gerlingen wohler fühlt oder Gerlingen weiterbringt, ist eingeladen sich einzubringen und das ohne z.B. der Verpflichtung einer Mitgliedschaft in einem Verein oder Verband. Durch die Möglichkeit, ein ehemaliges Restaurant mit großem Biergartenareal als SocialHub zu nutzen, sind inzwischen schon ein Foodsharing Projekt, Urban Gardening Aktionen, eine Palettenbau-Gruppe sowie ein Team "Nachhaltigkeit" entstanden. Alle Aktionen und Gruppen sind offen und von anderen gerne adaptierbar.

Nachbarschaftshilfe Ottobrunn-Hohenbrunn-Neubiberg

Helfen macht Freu(n)de!

Die Nachbarschaftshilfe fördert bürgerschaftliches Engagement, indem sie Menschen motiviert und unterstützt, sich für bedürftige Nachbarn einzusetzen. Häufig können Menschen in unserer Nachbarschaft aufgrund von Krankheit, Alter, Behinderung, persönlicher Lebenskrisen oder Armut nicht mehr an der Gesellschaft teilhaben. Unsere Ehrenamtlichen besuchen die Hilfebedürftige zu Hause, begleiten sie zu Behörden, Ärzten oder kulturellen Angeboten. Circa 70 Ehrenamtliche engagieren sich regelmäßig und über Jahre hinweg mit einem Aufwand von 2 Stunden pro Woche in der Nachbarschaftshilfe. Dabei sind sie oft mit schwierigen Situationen konfrontiert und werden deshalb intensiv durch die hauptamtlichen Kräfte unterstützt und in persönlichen Gesprächen, Treffen und Schulungen begleitet. Besonders an unserer Nachbarschaftshilfe ist, dass dort jedem geholfen wird, mit Rat und Tat, bis der Hilfebedarf erfüllt oder das Problem gelöst ist.

KoSI-Lab

Anlaufstelle für neue Ideen von und für alle Wuppertaler Bürger*innen

Das Zentrum für gute Taten, die Freiwilligenagentur in Wuppertal, hat ihr Aufgabengebiet erweitert. Ab sofort gibt es mit dem „Kommunalen Labor sozialer Innovation“ (KoSI-Lab) eine Anlaufstelle für neue Ideen und Projekte von und für alle Wuppertaler Bürger*innen. Das KoSI-Lab-Team im Zentrum berät und unterstützt die Ideengeber*innen bei der Entwicklung und Realisierung ihrer Projekte. Die Projektideen sollten am Gemeinwohl orientiert sein und einen Bezug zu gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen haben. Insbesondere werden Ideen unterstützt, die die Generationen übergreifende, soziale und ökologische Entwicklung Wuppertals fördern. Der zentrale Kern der Arbeit im KoSI-Lab ist die Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren der Stadtgesellschaft, um bestimmte Projektideen umzusetzen. So entwickeln engagierte Bürger*innen, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gemeinsam und gleichrangig neue praxisnahe Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen.

Studieren Ohne Grenzen

Etudes Sans Frontières – Studieren Ohne Grenzen Deutschland e.V. vergibt in krisengeprägten Regionen Stipendien an bedürftige Studierende, die durch eigene soziale Projekte zum Wiederaufbau ihres Landes und ihrer Gesellschaft beitragen und so einen Multiplikatoreffekt auslösen. Der Fokus liegt auf der Hochschulbildung, da diese in den Projektregionen meist (entwicklungs-)politisch vernachlässigt wird, jedoch hoch qualifizierte junge Menschen für Innovation und selbstbestimmte gesellschaftliche Weiterentwicklung unabdingbar sind. Durch Bildungsinfrastrukturmaßnahmen, wie beispielsweise die Mitausstattung von Bibliotheken, unterstützt Studieren Ohne Grenzen ferner die Hochschulen dabei, ihre entsprechenden Bedarfe zu decken, um zu einer höheren Bildungsqualität beizutragen.

Fachgeschäft für Stadtwandel

Raum für Macher*innen und Möglichkeiten

Im Fachgeschäft für Stadtwandel arbeiten wir am sozial-ökologischen Stadtwandel und bieten eine Keimzelle für nachhaltige Ideen, Nachbarschaftsprojekte und Integration. Das Projekt der Initiative für Nachhaltigkeit e. V., des Runden Tisches Holsterhausen und des Standpunkt e.V. schafft in Essen Holsterhausen neue Impulse für eine zukunftsfähige Stadtgesellschaft in kultureller Vielfalt. ​Der nicht-kommerziellen Freiraum für Nachbar*innen und Interessierte lädt ein zum Geben & Nehmen, Ausprobieren & Mitmachen: ein Fair-Teiler von Foodsharing, ein Schenkkoffer, eine Werkstatt, „Die Klamotte“, eine Spielecke, die Wandelbibliothek und Begegnung und Austausch im Café „Dankeschön“. Ein Lastenfahrrad, ein Fahrradanhänger und ein Solarmodul werden kostenlos entliehen. Dazu gibt es Workshops und Veranstaltungen zu Nachhaltigkeit, Integration und Demokratie. Vieles ist aus Eigeninitiative von Besucher*innen entstanden. Das Fachgeschäft für Stadtwandel ist ein Raum für Macher und Möglichkeiten.

Künstlerstadt Kalbe

Fülle in die Hülle!

Kalbe liegt in der Altmark, die zu den vom demografischen Wandel am stärksten betroffenen Regionen Deutschlands zählt. Die Künstlerstadt Kalbe beseitigt Leerstand, ermöglicht Zuzug, entwickelt Bleibeperspektiven. Mittels Kunst und Kultur wird eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung betrieben. Dabei wird das Projekt als soziale Skulptur (J.Beuys) verstanden. Es geht darum, den Luxus der Leere als Gestaltungsraum zu erfahren. Die vielfältigen Formate laden verschiedenste Menschen zum Mitwirken ein: 80 Tage Sommer- und Wintercampus (nationale + internationale Künstler werden eingeladen); verschiedenste Workshopangebote im kulturellen Bereich für alle Generationen; eine altmarkweite Kunstlotterie (es gibt Musiker + Autoren zu gewinnen), Feste (z.B. Bänkefest), drei Festivals (potentiale= improvisierte Musik + ländliche Entwicklung; BRUCCA!= Theaterfestival; IMPULS-Festival für Neue Musik) u.v.m.. Wir beleben 13 Immobilien mit Kunst und Kultur. „Fülle in die Hülle!"

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