Engagementförderung

Glücksspende

Gute Taten kann jeder

Glücksspende e.V. in Gründung: Wir helfen den Helfern!

Wir berichten von wunderbaren Hilfsprojekten sowie den Menschen, die sich dahinter verbergen und zeigen auf, wie alle Menschen – mit und ohne Geld – Glück spenden können.

Unsere Vision ist es, dass sich alle Menschen als wertvoller Teil der Gesellschaft fühlen. Wir zielen auf gesteigerte Aufmerksamkeit für die Situation anderer und Engagement auch von denen, die glauben, dass sie nichts zu geben hätten.

Zwei Probleme:
1. Oft erfahren kleine Hilfsinitiativen keine öffentliche Unterstützung und Anerkennung.
2. Arme und weniger leistungsfähige Menschen fühlen sich wertlos und ausgegrenzt von der Gesellschaft, weil sie im Glauben leben, dass sie nicht helfen können.

Unsere Lösung: Glücksspende e.V. ist der Verein, der den Helfern hilft, wertvolle Arbeit zu leisten. Unsere Rolle ist die Vermittlung von Sach- und Geldspenden sowie die organisatorische Unterstützung.

Erfurter SpendenParlament

Ein Projekt der Erfurter BürgerStiftung

Das Erfurter SpendenParlament (ESP) zeigt, wo Demokratie direkt funktioniert. Gemeinsam werden Projekte in und für Erfurt im Sinne einer nachhaltigen und offenen Gesellschaft unterstützt. Das ESP schafft einen neutralen Lern- und Erfahrungsraum für das Zusammenwirken von BürgerInnen und leistet so einen aktiven Beitrag zur gelebten Demokratie. Mit kleinen Beiträgen und der eigenen Stimme kann man im ESP Großes bewirken. Im Kern geht es darum, Projekte von Initiativen und Vereinen zu unterstützen. Daneben fördert das ESP ehrenamtliches Engagement, persönliche Verantwortungsbereitschaft und demokratische Teilhabe und ermöglicht die Vernetzung und Identifikation zwischen SpenderInnen und den TrägerInnen von Projekten – ein Projekt von BürgerInnen für BürgerInnen. Darüber, welche Projekte unterstützt werden, entscheiden die SpenderInnen in einer gemeinsamen Parlamentssitzung. Mit einer Spende ab 50 € wird man Mitglied im ESP. Das ESP tagt - bisher - einmal im Jahr öffentlich.

Die Mitmachzentrale e.V.

Mitmachen und mitmischen ist unser Ding.

Die Mitmachzentrale verbindet Menschen und Ideen. Das Ziel des Projektes ist es, alle Gerlingerinnen und Gerlinger, egal woher sie kommen und wie lange sie bleiben, am sozialen Leben in der Stadt teilhaben zu lassen. Jede und Jeder, der eine Idee hat, wie er sich in Gerlingen wohler fühlt oder Gerlingen weiterbringt, ist eingeladen sich einzubringen und das ohne die Verpflichtung zu einer Mitgliedschaft in einem Verein oder Verband. Durch die Möglichkeit, ein ehemaliges Restaurant mit großem Biergartenareal als SocialHub zu nutzen, sind schon ein Foodsharing Projekt, Urban Gardening Aktionen, eine Palettenbau-Gruppe sowie ein Team "Nachhaltigkeit" entstanden. Alle Aktionen und Gruppen sind offen und von anderen gerne adaptierbar. Mit ihrem datenschutzkonformen digitalen Werkzeug "Gerlingen.digital", dem Gerlinger Onlinemanager, vernetzt die Mitmachzentrale nicht nur ihre eigenen Projekte, sondern auch andere Gerlinger Gruppen, Vereine und Verbände vernetzen sich über dieses Tool.

Nachbarschaftshilfe Ottobrunn-Hohenbrunn-Neubiberg

Helfen macht Freu(n)de!

Die Nachbarschaftshilfe fördert bürgerschaftliches Engagement, indem sie Menschen motiviert und unterstützt, sich für bedürftige Nachbarn einzusetzen. Häufig können Menschen in unserer Nachbarschaft aufgrund von Krankheit, Alter, Behinderung, persönlicher Lebenskrisen oder Armut nicht mehr an der Gesellschaft teilhaben. Unsere Ehrenamtlichen besuchen die Hilfebedürftige zu Hause, begleiten sie zu Behörden, Ärzten oder kulturellen Angeboten. Circa 70 Ehrenamtliche engagieren sich regelmäßig und über Jahre hinweg mit einem Aufwand von 2 Stunden pro Woche in der Nachbarschaftshilfe. Dabei sind sie oft mit schwierigen Situationen konfrontiert und werden deshalb intensiv durch die hauptamtlichen Kräfte unterstützt und in persönlichen Gesprächen, Treffen und Schulungen begleitet. Besonders an unserer Nachbarschaftshilfe ist, dass dort jedem geholfen wird, mit Rat und Tat, bis der Hilfebedarf erfüllt oder das Problem gelöst ist.

KoSI-Lab

Anlaufstelle für neue Ideen von und für alle Wuppertaler Bürger*innen

Seit März 2013 besteht das Zentrum für gute Taten (ZfgT), die hiesige Freiwilligenagentur. Das ZfgT bildet das Dach dreier verschiedener Aufgabenbereiche. Die erste Säule bildet die Freiwilligenvermittlung, das Kerngeschäft des ZfgT. Die Sparte der Unternehmens-kooperationen für das Engagement im sozialen Bereich bildet die zweite, das kommunale Labor für soziale Innovation (KoSI-Lab) seit Juni 2019 die dritte Säule. Nach dreijähriger wissenschaftlich begleiteter Förderphase im Rahmen der BMBF-Maßnahme „Kommunen Innovativ“ entstand eine Anlaufstelle für gemeinwohlorientierte Ideen. Bürger*innen wird die Möglichkeit geboten, Ideen für Wuppertal im ZfgT vorzustellen. Die Besonderheit von KoSI-Lab ist die frühzeitige Zusammenarbeit unterschiedlichster Akteur*innen wie Bürger*innen, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, die gemeinsam neue praxisnahe Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen entwickeln. Das KoSI-Lab bietet somit eine Unterstützungsinfrastruktur.

Studieren Ohne Grenzen

Bildung fördern - Veränderung gestalten

Etudes Sans Frontières – Studieren Ohne Grenzen Deutschland e.V. (SOG) ist ein studentischer, ehrenamtlicher Verein, der in krisengeprägten Regionen Stipendien an bedürftige Studierende vergibt, die durch eigene soziale Projekte als Multiplikator*innen zum Wiederaufbau ihres Landes und ihrer Gesellschaft beitragen. Der Fokus liegt auf der Hochschulbildung, da diese in den Zielregionen meist (entwicklungs-)politisch vernachlässigt wird, jedoch hoch qualifizierte junge Menschen für Innovation und selbstbestimmte gesellschaftliche Weiterentwicklung unabdingbar sind. Durch das stetige Wachstum des Vereins wird eine Professionalisierung des Vereins als unausweichlichen Prozess angesehen. Ein großer Schritt ist hierbei die Erarbeitung einer langfristigen Strategie, die alle Gruppierungen des Vereins vereinen soll, damit diese gemeinsam aktiv die Zukunft des Vereins bestimmen können.

Fachgeschäft für Stadtwandel

Raum für Macher*innen und Möglichkeiten

Das Fachgeschäft für Stadtwandel ist eine Keimzelle für nachhaltige Ideen, Nachbarschaftsprojekte und Integration. Das Projekt der Initiative für Nachhaltigkeit e. V., des Runden Tisches Holsterhausen und des Standpunkt e.V. schafft in Essen Holsterhausen neue Impulse für eine zukunftsfähige Stadtgesellschaft in kultureller Vielfalt. ​Der unkommerziellen Freiraum für Nachbar*innen und Interessierte lädt ein zum Geben & Nehmen, Ausprobieren & Mitmachen: ein Fair-Teiler von Foodsharing, ein Schenkkoffer, eine Werkstatt, „Die Klamotte“, eine Spielecke, die Wandelbibliothek und Begegnung und Austausch im Café. Ein Lastenfahrrad, ein Fahrradanhänger und ein Solarmodul werden kostenlos entliehen. Dazu gibt es Workshops und Veranstaltungen zu Nachhaltigkeit, Integration und Demokratie. Vieles entsteht aus Eigeninitiative von Besucher*innen. Das Fachgeschäft für Stadtwandel ist ein Raum für Macher und Möglichkeiten.

Künstlerstadt Kalbe

Fülle in die Hülle!

Kalbe liegt in der Altmark, die zu den vom demografischen Wandel am stärksten betroffenen Regionen Deutschlands zählt. Die Künstlerstadt Kalbe beseitigt Leerstand, ermöglicht Zuzug, entwickelt Bleibeperspektiven. Mittels Kunst und Kultur wird eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung betrieben. Dabei wird das Projekt als soziale Skulptur (J.Beuys) verstanden. Es geht darum, den Luxus der Leere als Gestaltungsraum zu erfahren. Die vielfältigen Formate laden verschiedenste Menschen zum Mitwirken ein: 80 Tage Sommer- und Wintercampus (nationale + internationale Künstler werden eingeladen); verschiedenste Workshopangebote im kulturellen Bereich für alle Generationen; eine altmarkweite Kunstlotterie (es gibt Musiker + Autoren zu gewinnen), Feste (z.B. Bänkefest), drei Festivals (potentiale= improvisierte Musik + ländliche Entwicklung; BRUCCA!= Theaterfestival; IMPULS-Festival für Neue Musik) u.v.m.. Die Künstlerstadt belebt 14 Immobilien mit Kunst und Kultur. „Fülle in die Hülle!"

Christlicher Hilfsverein Wismar e.V.

"Liebe, die ankommt." - Albanienhilfe

Der Christliche Hilfsverein Wismar e.V. (CHW) engagiert sich seit 1991 für Menschen in dem armen Balkanland Albanien. Die Initiatoren des CHW kommen aus dem damals ärmsten Bundesland, haben aber viele Menschen für ein ehrenamtliches Engagement gewinnen können. Dazu gehören Hilfstransporte, Baueinsätze, Bildungsarbeit vor Ort und in Albanien, der Aufbau von Sozialprojekten in abgelegenen albanischen Bergdörfern, bis hin zur Förderung von Völkerverständigung und entwicklungspolitischer kommunaler Zusammenarbeit. CHW gründete 2012 die Fondacioni Diakonia Albania (DA). Der CHW bedient sich der DA zur Verwirklichung der Sozialprojekte vor Ort und des Betriebs des Internats in Bishnica. Die Arbeit war Ende 2019 geprägt von der Erdbebenhilfe für obdachlos gewordene Familien. Die Errichtung von 14 Shelter bietet Erdbebenopfern Obdach. Das mittelfristige Ziel ist die Errichtung eines Internatsneubaus mit inhaltlicher Neuausrichtung zu Inklusion im ländlichen Raum im Bergdorf Bishnica.

Jugendwerk e.V.

Wir integrieren Deutschlands Zukunft

Ziel der Projektarbeit des Jugendwerk e.V. in Ostfriesland ist es, Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Strukturen (Migrationshintergrund, Fluchterfahrzung, mit Behinderungen, etc.) die Möglichkeit zu geben, eigene Talente zu entdecken, und diese weiter verfolgen zu können. Hierzu bietet das Jugendwerk eine breite Palette an Aktivitäten und Mitmach-Angeboten an. Das Besondere an dem Projektansatz ist das Graswurzelprinzip. Jugendliche, die oft ihrerseits Angebote wahrgenommen haben, übernehmen die Leitung und Organisation der Aktivitäten, unterstützt durch Mentoring und Fortbildungsangebote seitens der Vereinsführung. So werden die Jugendlichen zu Multiplikatoren des Projektes und haben ihrerseits die Möglichkeit, Kompetenzen wie Organisation, Führung und Engagement als eigene Talente zu entdecken. Dies ist das Erfolgsrezept des Jugendwerks, weshalb die Anzahl der Aktivitäten und Teilnehmer in den vergangenen Jahren auch stark gewachsen ist.

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