Engagementförderung

DRK-TEAM Ba-Wü

Talente fördern - EhrenAmt stärken - Menschlichkeit leben

Der DRK-Landesverband Baden-Württemberg e.V. hat sich mit seinem Projekt "DRK-TEAM Ba-Wü" zum Ziel gesetzt Talente zu fördern, Ehrenamt zu stärken und Menschlichkeit zu leben. Dem Projekt vorausgegangen ist eine Zufriedenheits-Befragung von ehrenamtlichen Mitgliedern. Hieraus haben sich verschiedene Handlungsfelder abgezeichnet: Wertschätzung, Zusammenarbeit zwischen den Rotkreuz-Gemeinschaften, Konfliktbearbeitung und Konfliktmanagement sowie die Serviceleistung und Unterstützung der jeweils übergeordneten Ebenen. Das Projekt "DRK-TEAM Ba-Wü" ist eine gemeinschaftsübergreifende Kampagne, der eine Planungsveranstaltung als Kick-off vorgeschaltet wird. Bei einer moderierten Tagesveranstaltung werden relevante Themen benannt, Handlungsfelder definiert sowie Ziele formuliert. Auch erste Maßnahmen zur Zielerreichung werden dabei festgelegt. Teilnehmende dieses Workshops sind ehrenamtlich Engagierte aller Gemeinschaften sowie die entsprechenden hauptamtlichen Referent_innen.

Koordinierungs-Office für Ehrenamt & Engagement

Finde eine gute Tat, die zu DIR passt!

Das Koordinierungs-Office für Ehrenamt & Engagement wurde von engagierten Studierenden gegründet, um Menschen einen unabhängigen Überblick über das vielfältige Engagement-Angebot zu bieten und sie zu motivieren, sich aktiv in die ehrenamtliche Gestaltung ihres Umfeldes einzubringen. Der gemeinnützige Verein ist seit 2016 aktiv und für alle interessierten Menschen offen. Wenn eine Person ein Studium aufnimmt, wird sie dabei unterstützt, dass sie sich ausprobiert, Praxis sammelt, Verantwortung übernimmt, aus Fehlern lernt, sich als Person entwickelt und im besten Fall die Theorie mit der Praxis verbindet, selber etwas gründet und für den geleisteten Einsatz gewürdigt wird. Dabei verfolgt der Verein einen gemeinnützigen Ansatz und sieht sich als Kooperationsprojekt. Das Thema Ehrenamt & Engagement soll langfristig im Sozialraum verankert und weiterentwickelt werden und dabei mit verschiedensten Akteuren kooperiert werden.

lassesunstun

Lassesunstun ist der Katalysator für das Gute. Die Vision von lassesunstun ist eine Welt, in der es überall Netzwerke gibt, die Menschen dazu bringen, gemeinsam Gutes zu tun, um die Lebenswirklichkeit vor Ort nachhaltig positiv zu gestalten. Diese Netzwerke heißen lassesunstun. Sie agieren autonom und selbstverantwortlich vor Ort, um Antworten auf die lokalen Besonderheiten zu finden. Um diese Vision zu erreichen, inspiriert, motiviert und begleitet lassesunstun Projektteams. Über das vielfältige Netzwerk verbindet lassesunstun die Akteure mit Menschen und Institutionen, die sie bei ihren Vorhaben unterstützen. Mit der jährlichen Konferenz "TUN" bietet lassesunstun die Leuchtturm-Veranstaltung vor Ort für Inspiration und bürgerliches Engagement. Neben spannenden Speakern und Workshops präsentieren sich dort die Projekte einem großen Publikum. Dabei gibt es viel Raum zum Austausch und zur Interaktion.

25. Geburtstag Bundesverband für Brandverletzte eV

Anders aussehen ist nicht von jedem frei gewählt

Der Bundesverband für Brandverletzte (BfB) leistet in 2019 seit 25 Jahren Hilfe zur Selbsthilfe mit den Schwerpunkten: Beraten, Vorbeugen, Aufklären, Begleiten. Dabei geht es um thermische Verletzungen zu denen Verbrennungen, Verbrühungen, Lichtbogenverletzungen, Verätzungen und Erfrierungen gehören. In den letzten Jahren nehmen Verbrühungen bei Menschen 60+ zu. Doch schwerwiegender sind die Lichtbogenverletzungen, die sich Jugendliche zuziehen, wenn sie auf Eisenbahnwaggons klettern. Diese treten leider momentan verstärkt auf. Da gerade dadurch auch die Angehörigen in den Fokus rücken, werden neben unseren Regionalgruppen verstärkt Angehörigengruppen ins Leben gerufen. In 2019 wird der BfB am 9. Mai einen Tag der offenen Tür durchführen, im August eine Charity Fahrradtour, am 8. Juli eine besondere Ferienpassaktion und im Oktober einen Galaabend.

IMPCT

Empowering NGOs. For a better future.

IMPCT: Für alle. Für eine bessere Welt.
Engagement ist immer eine gute Idee. Die Herausforderung: Ehrenamtliche und gemeinnützige Initiativen wissen oft nicht, wie sie Dinge bewegen und ihre Ziele erreichen können. Andererseits wissen potenzielle Geldgeber und Wirtschaftsakteure häufig nicht wie, wo und mit wem. Die unterschiedlichen Welten finden nicht zueinander und im Markt entsteht zu wenig Wirksamkeit. Hier kommt IMPCT ins Spiel: Als Ökosystem für den 3. Sektor. IMPCT steht für die Vereinigung ökologischer, wirtschaftlicher und sozialer Wirkung. Nicht nur Parteien werden zusammen gebracht, sondern zwischen den Welten vermittelt. Kommunikation der Investoren wird genauso verstanden wie die Bedürfnisse derer, die aktiv soziale Probleme anpacken. So sorgt IMPCT dafür, dass Augenhöhe entsteht und das Ziel auch ein gemeinsames wird. Denn gemeinnützige, kommerzielle und kulturelle Welt gehören zusammen. Gemeinsam können sie Basis gesellschaftlichen Wandels sein.

TranslAid

Vernetung, Qualifizierung, Vermittlung ehrenamtlicher Dolmetscher*inne

Eine reibungslose Verständigung ist essentiell für jegliche Unterstützung für Geflüchtete und bildet die Grundlage für Hilfestellungen und Integrationsbemühungen. Da es oft an Übersetzungsangeboten mangelte, gründeten vier Münchner Organisationen im Juni 2017 TranslAid, ein Projekt zur zentralisierten Vernetzung, Qualifizierung und Vermittlung ehrenamtlicher Sprachmittler*innen. Dabei begleiten die fortlaufend betreuten Ehrenamtlichen die Geflüchteten zu individuellen Beratungen und Terminen. Sie gewährleisten ein Verständnis in über 25 Muttersprachen. Dadurch schaffen sie eine Grundvoraussetzung für die Arbeit vieler Organisationen in der Flüchtlingshilfe in der Region. Nahezu alle ehrenamtlichen Sprachmittler*innen von TranslAid haben selbst einen Flucht- oder Migrationshintergrund. Sie sind mit ihren Erfahrungen, ihrem kulturellen Wissen sowie ihren muttersprachlichen Kenntnissen die Basis von TranslAid.

Doing Good Challenge

Team up - Doing good feels good!

Ziel von Doing Good Challenge e.V. ist es, Jugendliche für soziales Engagement zu begeistern. Hierzu führt der in Trier ansässige, gemeinnützige Verein den bundesweiten Wettbewerb "Doing Good Challenge" durch, informiert über die Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements von Jugendlichen und schafft Netzwerke zum Erfahrungsaustausch. Mit ihrem Wettbewerb möchten die Organisatoren vermitteln, dass soziales Engagement anderen hilft, aber auch Spaß machen und wichtige Erfahrungen bringen kann. Daher ist die „Doing Good Challenge“ thematisch offen, betont den Teamgeist und fördert kurze, prägnante Aktionen, die durch schnelle Erfolgserlebnisse die Grundlage für ein dauerhaftes Engagement legen. Hervorgegangen sind Verein und Wettbewerb aus einer Initiative von Rotaract und Interact, den Jugendorganisationen von Rotary International, die sich in vielen Städten und Gemeinden Deutschlands und international sozial und vor allem für humanitäre Ziele engagieren.

CUBE. Your Take on Europe

CUBE. Your Take on Europe hat das Ziel junge, ungehörte Menschen mit europäischen Entscheidungsträger*innen in Dialog zu bringen. In einem Workshop entwickeln Jugendliche ihre Utopie für Europa, die auf Dialogveranstaltungen lokalen Politiker*innen präsentiert werden. Die Ideen aus den Workshops sammelt CUBE und bereitet diese auf, um sie in bestehende EU - Partizipationsformate einzuspeisen und an die Institutionen heranzutragen. Durch CUBE Workshops und Veranstaltungen erleben junge Menschen europaweit Demokratie und Teilhabe und erfahren ihre eigene politische Selbstwirksamkeit. Ungehörten Stimmen ein Ohr und diesen Ideen eine öffentliche und politische Plattform zu geben, ist CUBE´s Ziel. Durch das Konzept eröffnet CUBE einen inklusiven, lokalen Weg der Partizipation am europäischen Entscheidungsprozess für junge politisch nicht wahrgenommene Menschen.

Wir alle für Halle.

Finde Dein Engagement!

Die eigene Nachbarschaft mitgestalten, Verantwortung für andere übernehmen, über den eigenen Tellerrand schauen – freiwilliges Engagement tut unserer Stadt und allen gut! Mit dem neuen Projekt sollen neue, digital- und internetaffine, jüngere Menschen für freiwilliges Engagement begeistert und gewonnen werden. Mehr als 300 Engagementangebote in Halle warten auf tatendurstige Freiwillige, die noch individueller davon erfahren sollen. Ob mit Smartphone oder im persönlichen Gespräch – für jede(n) wird das passende Setting geschaffen, um schnell und passend attraktive Engagementeinsätze zu finden. Per Website, Facebook, Chat & Co. wird barrierefrei und modern für Engagement in Halle (Saale) geworben. Mit dem Projekt sollen zudem neue digitale Engagementeinsatzfelder entwickelt werden, die digitalaffine Menschen zum Engagement motivieren. Es bietet aber auch Menschen, die "offline" unterwegs sind oder besondere Bedürfnisse zur Barrierefreiheit haben, individuelle Begleitung ins Engagement.

BreakOut e.V.

How far can you go?

BreakOut ist ein Reise-Spenden-Marathon, bei dem Abenteuerlustige Spendengelder für einen guten Zweck sammeln. Einmal jährlich gehen die Teilnehmer in Zweierteams in München, Berlin und Barcelona zeitgleich an den Start. Sie alle haben 36 Stunden Zeit, um so weit weg wie möglich vom jeweiligen Startort zu reisen und Challenges zu erledigen. Für die Fortbewegung dürfen die Teams kein Geld ausgeben. Auf dem Esel, Fahrrad, zu Fuß, im Auto, mit der Bahn oder im U-Boot reisen die Teams dann durch ganz Europa. Ihren Fortschritt teilen die Teams mit Text, Foto und Video über unsere Website mit. Ähnlich einem Spendenmarathon, sammelt jedes Team je km Spenden von Teamsponsoren, die sie vorher überzeugt haben. Hinzu kommen die Challenges: Mit Geld dotierte Aufgaben, der Sponsoren für die Teams. Der für die Durchführung des BreakOut investierte Betrag führt etwa zur 20-fachen Spendensumme. Ein Verein von gut 40 jungen, ehrenamtlichen Menschen plant, organisiert und führt den BreakOut durch.

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