Engagementförderung

hostwriter.org

connecting journalists worldwide for mutual help

„Journalisten aller Länder, vereinigt Euch“ – so war ein Artikel über hostwriter.org betitelt. Und tatsächlich entsteht mit hostwriter.org eine weltweit einzigartige Kooperationsplattform für Journalisten.
Hintergrundinfos austauschen, Tipps für Visa-Angelegenheiten einholen, gemeinsam recherchieren oder eine Couch zum Übernachten bei einem Kollegen finden: Gegenseitige Hilfestellung ist das Ziel von hostwriter.org. Damit wollen wir den (Auslands)Journalismus und Kooperationen fördern. Das freundliche Layout der Seite vermittelt: Wir sind kein langweiliges Verzeichnis, wir sind ein lebendiges Netzwerk! Die Reaktionen sind überschwänglich: Große Organisationen kooperieren mit uns (und damit sind deren Mitglieder/Alumni potentielle hostwriter): Reporters Without Borders, netzwerk recherche, journalists.network, freischreiber, das Internationale Journalisten Kolleg, DJV; mit vielen weiteren laufen vielversprechende Gespräche . Anfang Mai geht hostwriter.org online !

SENLIMA

Du bist was du tust

Mit dem Projekt SENLIMA möchten wir Jugendliche zu mehr sozialem Engagement motivieren. Mit Hilfe einer Internetplattform wollen wir die Zielgruppe mit lokalen Vereinen, Initiativen und sozial engagierten Unternehmen vernetzen. Dadurch schaffen wir eine Win-Win-Situation: einerseits für Institutionen, die nach freiwilligen Unterstützern suchen und anderseits für Jugendliche, die sich gerne sozial engagieren möchten, aber noch nicht wissen, wo und wie. Einen besonderen Anreiz für die Nutzung der Internetplattform bietet ein spezielles Punktebelohnungssystem, welches das Engagement der Jugendlichen sichtbar und vergleichbar macht. Die Nutzer können sich dabei sowohl virtuell (Microvolunteering), als auch real aus einem "Aufgaben-Pool der guten Taten" an unterschiedlichen Missionen beteiligen. Eine dynamische Darstellung ermöglicht die Verfolgung der Aktivitäten der Teilnehmer und der laufenden Aktionen und Projekte in dem jeweilen Ort.

Mobile soziale Wohnberatung Südniedersachsen

Wohnen, wo ich hingehöre

Gut versorgt zuhause auch bei zunehmender Hilfs- oder Pflegebedürftigkeit und eingeschränkter Mobilität: Wohnen, wo ich hingehöre, nicht allein und nicht im Heim. Wir wollen mit mobiler sozialer Wohnberatung in Verbindung mit generationenübergreifenden Dorf- und Nachbarschaftsprojekten ein selbstbestimmtes Leben in vertrautem Umfeld und in guter Nachbarschaft bis ins hohe Alter in einer ländlichen von schleichender Verödung bedrohten Region auch dann ermöglichen, wenn Familienangehörige nicht helfen können. Mit Ermutigungsaktionen werden schlummernde Potentiale und Ressourcen in unseren Dörfern geweckt und in „Mehrwert-Aktionen“ die „LebensWerte“ der Dörfer sichtbar, erlebbar, nutzbar gemacht. Im Mittelpunkt steht dabei das Engagement älterer Menschen, die ihr Leben und die Zukunft ihrer Region aktiv gestalten.

Zahnräder Netzwerk

Ein Zahnrad kann Kraft in Bewegung umsetzen - Genau das wollen wir tun

Zahnräder e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der das soziale Unternehmertum (Social Entrepreneurship) speziell von Muslimen in Deutschland fördert. Unsere jährliche Bundeskonferenz ist die zentrale Plattform, bei der rund 100 junge Engagierte und Multiplikatoren aus Wirtschaft, Politik, Medien, Wissenschaft und dem sozialen Sektor, ihre Ideen und Projekte vorstellen, sich vernetzen und ihre Visionen miteinander austauschen. Gemeinsam treten sie als "Changemaker" auf, die unsere Gesellschaft motivieren, verändern und mitgestalten. Zusätzlich werden jährlich die besten Projekte prämiert. Die Realisierung dieser Projekte werden finanziell und durch ein Mentoring unterstützt. Somit leistet Zahnräder einen wesentlichen Beitrag, um gesellschaftlich wertvolle Projekte von Muslimen zum Durchbruch zu verschaffen.

Mädchen für Mädchen

intombi für Mädchen weltweit

intombi e.V. unterstützt weltweit jugendliche Mädchen nachhaltig bei einem erfolgreichen Start in die Zukunft. In Deutschland liegt der Fokus auf der Vermittlung von sozialen Kompetenzen. Die Mädchen lernen das Leben von anderen Mädchen in Schwellen- und Entwicklungsländern in Workshops kennen und werden so zu sozialem Engagement von Mädchen für Mädchen motiviert. Sie können bei Fundraising-Aktionen mitmachen und so Spenden für Mädchen-Projekte in anderen Ländern der Welt sammeln. Im Ausland konzentriert sich intombi auf die Vermittlung von Basis-Kompetenzen in den Bereichen Gesundheit, Alltag und selbstbewusstes Leben. Damit will intombi die Zukunftsperspektiven der Mädchen verbessern und ihrer vielfach bestehenden Benachteiligung entgegenwirken. Im Ausland gibt es jährlich ein Schwerpunktland in dem intombi e.V. seine Ressourcen bündelt. Der „Mädchen für Mädchen“ Leitgedanke beinhaltet Begegnungen, persönliches Engagement auch im Ausland und den Transfer von Erfahrungen.

RAUM – ganzschönkalk

Der eingetragene Verein „Kalk für Alle“ möchte den Impulsen, Anregungen und konkreten Projekten der Menschen im Viertel Raum geben. Zu dem Projekt „RAUM – ganzschönkalk“ gehört ein 200qm großes Ladenlokal im Stadtteil Köln-Kalk, welches seit Anfang des Jahres für alle interessierten Menschen offen steht. Unser Ziel ist es, diesen Raum als kulturelle Begegnungsstätte zu etablieren, die zur Interaktion und Diskussion zwischen den BewohnerInnen und BesucherInnen Kalks mit all ihren verschiedenen Lebenswelten, Interessen und Bedürfnissen einlädt. Neben dem infrastrukturellen Angebot wird der Raum durch ein attraktives Kultur- und Bildungsprogramm zum Leben erweckt, welches selbstbestimmt und völlig unabhängig gestaltet wird. Der Raum funktioniert als Plattform für Workshops und Veranstaltungen. Die Bürger sind aufgerufen diesen Raum zu „ihrem Raum“ zu machen, Wissen und Know-how weiterzugeben und so zur aktiven Gestaltung des Viertels beizutragen. Wir stehen für gelebte Nachbarschaft.

Fussballer und Fans helfen

Das „Abseits“ aufheben! Für das Benefiz-Fußballturnier im Frankfurter Stadtteil Praunheim legen sich die Fußballfans der örtlichen Clubs seit fünf Jahren ins Zeug. Eine Gruppe engagierter Männer und Frauen, die den schlechten Ruf der Szene satt hatte und zeigen wollte, dass es anders geht. Junge und alte Mitglieder des Vereins "FUSSBALLER UND FANS HELFEN" richten das Turnier mit bis zu 20 Mannschaften aus. Jedes Turnier ist dabei einer sozialen Einrichtung vor Ort gewidmet, die wenig staatliche oder städtische Förderung genießt. Alle Einnahmen kommen ihr zugute. Das Benefiz-Fußballturnier ist inzwischen Tradition und fester Bestandteil der Fanclubszene und dient als erster Berührungspunkt für neue Mitglieder und zur Verbreitung der Idee des lokalen sozialen Engagements von Fußballfans. Unterstützung erhalten die Fans sowohl durch die Frankfurter Politik als auch von zahlreichen Unternehmen und Prominenten.

Push a Project

"Lokal handeln – Global bewegen!"

Push a Project e.V. möchte Menschen bei der Planung, Finanzierung und Umsetzung von nachhaltigen Projektideen auf nationaler und internationaler Ebenen unterstützen. Zentrales Instrument wird hierbei eine Internetplattform sein, auf der Projekte vorgestellt, finanziert und nach der Umsetzung nachverfolgt werden können. Um Projekte erfolgreich und effizient umzusetzen, bauen wir zudem eine freie zugängliche Wissensdatenbank und ein Netzwerk auf, welches aus Experten und anderen unterschiedlichen Organisationen besteht.

Qualifizierungs- & Servicestelle Patenprojekte

Laut Münchner Chancenspiegel 2011verließen 2009 knapp 47% der Schüler mit Migrationshintergrund die Hauptschule ohne Abschluss. Oft finden sie in Folge keinen Einstieg in den Beruf, sind dadurch nicht gut integriert und fallen schlimmstenfalls in Armut. Patenprojekte, die Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien auf ihrem Bildungsweg fördern, gibt es in München zahlreiche. Die "Qualifizierungs- und Servicestelle Patenprojekte" vernetzt diese mit Qualifizierungsangeboten und engagementwilligen Bürgerinnen und Bürgern. Angebote, die alle zu einer solidarischen Stadtgesellschaft beitragen, wirken so nicht mehr isoliert und deutlich effizienter. Die Mitglieder des Netzwerks profitieren von regelmäßigen Netzwerktreffen, Fortbildungen und Begleitung der Paten, von Öffentlichkeitsarbeit und Kooperation mit anderen Netzwerken. Das Projekt wird von der Stadt München unterstützt.

tatkräftig e.V.

1 Team. 1 Tag. 1 Ziel.

Ein Team. Ein Tag. Ein Ziel. Unter diesem Motto bringt ein Hamburger Verein Menschen, die in der Stadt etwas bewegen wollen, mit gemeinnützigen Projekten zusammen. tatkräftig e.V. bietet ein ungewöhnliches Konzept für ehrenamtliche Hilfe: Gruppen von Freiwilligen melden sich via Online-Formular an, und tragen ein, in welchem Bereich sie arbeiten möchten, wie viele Stunden sie zur Verfügung stehen oder wie stark sie körperlich belastbar sind. tatkräftig e.V. vermittelt dann den Kontakt zu den Organisationen und bereitet den Einsatz vor. Selbst wer für ein regelmäßiges Ehrenamt keine Zeit hat, kann sich so in konkreten Aktionen wirkungsvoll für andere einsetzen. Besonders attraktiv ist das für junge Freiwillige im Alter von 18-30 Jahren, die neben Studium, Beruf und Familie nicht viel Zeit für ein regelmäßiges Ehrenamt haben, aber trotzdem ehrenamtlich aktiv werden möchten.

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