Gesundheit / Krankheit

Rettungs-Ring

Der Ring, der in der Krise trägt

Rettungs-Ring e.V. ist aus der Selbsthilfe entstanden und richtet sich an Menschen in psychischer/seelischer Not. Das multiprofessionelle Team bietet unkomplizierte und kompetente Hilfe zur Selbsthilfe und unterstützt nach dem sogenannten Recovery-Modell. Dabei liegt der Fokus auf dem Genesungspotential der Nutzer, aktiviert deren positiven Kräfte und den Glauben an die eigenen Stärken und Fähigkeiten. Dreh- und Angelpunkt ist dabei der moderatoren-gestützter Austausch in Kleingruppen. Es handelt sich dabei um ein bedarfsorientiertes, stabiles und nachhaltiges Angebot. Alle bei Rettungs-Ring e.V. tätigen Personen handeln vorurteilsfrei, wertschätzend, verlässlich, konkret und bei Bedarf komplett anonym. Die Nutzer erleben das breitgefächerte Angebot als stabilisierend, stärkend und präventiv. Der Rettungs-Ring e.V. geht kreative Wege in der Bewältigung von psychischen/seelischen Krisen – persönlich und virtuell – und ermöglicht dadurch den Nutzern selbstbestimmt am Leben teilzuhaben.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Projekt Strahlendes Lächeln e.V.

Zukunft beginnt mit Gesundheit

Projekt Strahlendes Lächeln e.V. setzt sich für die Zahngesundheit indonesischer Waisenkinder in städtischen und ländlichen Regionen auf Sulawesi ein. Ziel ist es, die Zahngesundheit der Kinder dauerhaft zu verbessern und langfristig ein Bewusstsein für die Bedeutung von Zahnhygiene zu schaffen. Nachdem Projektgründer Tjark Schönball 2017 in der Initialphase zunächst Workshops zur korrekten Zahnpflege in sieben Waisenhäusern gab und die Versorgung mit Zahnpflegesets sicherstellte, werden seit Juli 2018 über 200 Waisenkinder im sechsmonatigen Rhythmus von lokalen Zahnmedizinerinnen behandelt. Damit reagiert das Projekt auf die Notwendigkeit und Dringlichkeit von Zahnbehandlungen, die Tjark Schönball bei seinem ersten Besuch der Waisenhäuser 2015 bewusst geworden war. Das Projekt leistet in einem Entwicklungsland Gesundheitsfürsorge, welche unmittelbar gerade den Betroffenen zugutekommt, die aufgrund ihrer sozialen und familiären Herkunft keinen Zugang zur Gesundheitsversorgung haben.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Erste Hilfe für die Seele

Hilfe leisten bei psychischen Belastungen

Fast jeder Erwachsene hat ihn besucht, und er kann Leben retten: der Erste-Hilfe-Kurs. Inspiriert von diesem Angebot für körperliche Notfälle bildet der Kurs „Erste Hilfe für die Seele“ in einem kompakten, kostenlosen und niederschwelligen Online-Format seelische Ersthelfer*innen aus. Denn der Bedarf ist da. Rund jede vierte Person in Deutschland leidet innerhalb eines Jahres an einer psychischen Erkrankung. Im Kurs wird den Teilnehmenden in verständlicher, lebensnaher Weise vermittelt, dass jede*r auch bei seelischen Belastungen helfen kann. So wird für Warnsignale psychischer Belastungen sensibilisiert und erarbeitet, wie man auf Betroffene zugeht, ein Gespräch führt und bei Bedarf an Expert*innen weitergeleitet und langfristig begleitet. Im geschützten Raum werden Ängste geteilt, Strategien geübt und voneinander gelernt. Der Kurs ist ein Schritt hin zu einer Gesellschaft, die aufeinander achtet und Verantwortung füreinander übernimmt.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Lotsennetzwerk Rhein-Main

Wir helfen in der Not

Das Lotsennetzwerk Rhein-Main ist ein Projekt der Selbsthilfe und der Caritas Darmstadt für suchtmittelabhängige Menschen und ihre Angehörigen. Über Kooperationspartner werden die Suchtmittelerkrankten kontaktiert. Nach einem Erstgespräch werden die passenden Lotsen ausgesucht. Diese unterstützten den Abhängigen durch regelmäßige Treffen und Gespräche. Dabei spielt die Abhängigkeitsgeschichte des Losen eine wichtige Rolle. Da er seine eigene Sucht erfolgreich bekämpft hat, ist er ein Vorbild für den Abhängigen. Dieser trifft also auf einen Menschen der seine Probleme versteht. Einen wichtigen Bestandteil bilden Selbsthilfegruppen. Diese gewährleisten eine soziale Einbindung des Süchtigen und schaffen Raum für Austausch. Eine positive Bestärkung durch Akzeptanz und Wertschätzung führt zu einer Veränderung der Sicht und Verhaltensweisen. Das Lotsennetzwerk Rhein-Main zeigt Betroffenen und ihren Angehörigen auf wie sie gemeinsam daran arbeiten können ein suchtfreies Leben zu führen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Tommy Nicht Allein - die Kliniknannys

Ein Krankenhausaufenthalt ist für Kinder eine meist plötzliche und manchmal sehr langwierige, in jedem Fall äußerste Belastung. Nicht immer können Eltern oder andere Bezugspersonen die Kinder besuchen. In diesem Fall werden die Kliniknannys von „Tommy nicht allein“, ehrenamtliche Studierenden der Universität Rostock, durch das Pflegepersonal kontaktiert. Das Projekt verfügt über einen rund um die Uhr besetzten Telefonservice, der dann per Kurznachricht bei den ca. 100 ehrenamtlichen Mitgliedern die Einsatzabfrage auslöst. Wer Zeit hat, wird in einen Betreuungsplan integriert und besucht das Kind. Dafür stehen speziell Bücher, Spielzeuge, elektronische Medien u.v.m. zur Verfügung. Auch werden kleine Wünsche meist sofort von den Spendengeldern erfüllt, insbesondere bei Kindern, die lange stationär bleiben müssen, weil sie chronisch oder onkologisch erkrankt sind. So bringt das Projekt den Kindern ein wenig Abwechslung und Freude in den Klinikalltag.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Herzretter Initiative

Die Herzretter Initiative „Ich kann Leben retten!“ macht Menschen mutig und stolz, im Notfall Leben retten zu können. 3 Minuten nach einem akuten Herz-Kreislauf-Versagen nimmt das Gehirn irreparablen Schaden. Das professionelle Rettungsteam benötigt mindestens 8 bis 15 Minuten bis zum Einsatzort. Die dazwischen liegende Zeit muss von jedem Laien genutzt werden können, um die Blutversorgung des Gehirns sicherzustellen. Dazu führt die Initiative in Unternehmen und Schulen Herzretter Trainings von weniger als 2 Stunden durch mit dem ausschließlichen Schwerpunkt der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Diese Trainings werden von speziell geschulten Schauspielern gemacht und sind für Schüler und Jugendliche über den Verein „Ich kann Leben retten!“ spendenfinanziert und kostenfrei. Auf diese Weise können in Deutschland jedes Jahr 10.000 Menschenleben gerettet werden. Bisher wurden 25.000 Schüler*innen und 8000 Erwachsene trainiert. Eine Ausweitung auf weitere Standorte ist in Vorbereitung.

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Blickwechsel

Nestwärme e.V. glaubt daran, dass Menschen die Kompetenzen in sich tragen und über die nötigen Ressourcen verfügen, um die Herausforderungen ihres Lebens zu meistern. Oft ist es nur der Zugang, den es zu öffnen gilt. Da es manchmal aber so viel ist, dass Betroffene alleine nicht mehr weiterwissen, bietet das Projekt „Blickwechsel“ digitale Hilfe zur Selbsthilfe an. Dabei wird gemeinsam von einer anderen Seite auf ein persönliches Anliegen geblickt und vielleicht ein Weg entdeckt, der vorher noch nicht sichtbar war. Mit diesen kurzen Gesprächen per Video-Call soll die persönliche Widerstandsfähigkeit gestärkt werden und dabei unterstützen, Ressourcen und Bewältigungsstrategien zu (re-)aktivieren. Das Angebot richtet sich an alle, die sich gerade in einer Krise oder einem Konflikt befinden, Familienmitglieder mit einem schwerstbehinderten oder kranken Kind, pflegende Angehörige, verwaiste Eltern, Alleinerziehende, Ehrenamtliche und Netzwerkpartner von Nestwärme e.V. Deutschland.

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QuartierPflege

Grundsicherung durch Nachbarschaft

Wir haben die Vision Rahmenbedingungen für Nachbar:innen so umfassend zu verbessern, dass sich eine ausreichende Anzahl engagieren, um den Fachkräftemangel so abzumildern, dass eine flächendeckende pflegerische Grundversorgung auch in den nächsten Jahren garantiert ist. Das Modell der QuartierPflege konnte im Rahmen eines 15-monatigen Projektes gemeinsam mit den Zielgruppen komplettiert werden. Entstanden sind 10 Grundvoraussetzungen, die unter www.gemeinsinn-stärken.de/quartierpflege-modell detailliert beschrieben sind. In einem Kleinquartier von bis zu 1.500 sollen sich so etwa 450 Laien ehrenamtlich oder in Teilzeit bzw. Vollzeit in der Hauswirtschaft, Alltagsbegleitung und Grundpflege engagieren. Nächster Schritt ist die Umsetzung in Leipzig gemeinsam mit der dortigen kommunalen Wohnungsgesellschaft in zwei Kleinquartieren. Der Projektstart ist 2022.

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Schulungszentrum Mobile Hilfe Madagaskar

Sicherstellung der Projektzukunft durch Weiterbildung

Der Verein MHM betreibt 25km vor der madagassischen Hauptstadt Antananarivo ein Gesundheitsprojekt (Gesundheitszentrum & Kleinkrankenhaus). Z.Z. ist das Projekt komplett spendenabhängig. Geplant ist ein Schulungszentrum für die Aus- und Weiterbildung von Projektangestellten, sowie Externen aus Einrichtungen und Firmen des weiteren Umlands zu errichten. Die Qualität der Ausbildung wird über erfahrene Projektmitarbeiter/innen und europäische Unterstützung aus den Bereichen des Gesundheitswesens (Ärzt/innen, Hebammen, Krankenpfleger/innen) und Medizintechnik gewährleistet werden.
Ziele sind:
1. die Verbesserung der Versorgungsqualität im madagassischen Gesundheitswesen durch Ausbildung von Multiplikatoren;
2. die langfristige Sicherung und Spendenunabhängigkeit des Gesundheitsprojekts über Einnahmen des Schulungszentrums.
Für die Chancengleichheit von Frauen soll das Zentrum eine Kinderbetreuung erhalten, in der Kinder spielerisch in ihrer Entwicklung gefördert werden.

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Stiftung "Achtung!Kinderseele"

Kinder und Jugendliche, die seelisch gesund erwachsen werden, haben bessere Chancen im Leben. Sie nehmen ihre Kindheit und Jugend als glücklicher und erfüllter wahr, können ihre Potentiale besser entfalten und stärken langfristig unsere Gesellschaft. Vielen Kindern und Jugendlichen ist ein seelisch gesundes Aufwachsen verwehrt – das wollen wir ändern. Deshalb setzen wir uns in bundesweiten Präventionsprogrammen für die Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ein.

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