Gesundheit / Krankheit

Ankerland e.V.

Ankerland-Hilfe für traumatisierte Kinder und Jugendliche

Ankerland e.V. ist ein rein über Spenden finanzierter Verein mit einem einzigartigen und kostenfreien Therapiekonzept: Seit April 2016 werden traumatisierte Kinder und Jugendliche intensiv-therapeutisch im eigenen Trauma-Therapiezentrum behandelt. Ankerland ist somit ein Leuchtturmprojekt. Derzeit kommen circa 50 schwerst traumatisierte PatientInnen im Alter von zwei bis 22 Jahren einmal wöchentlich für mehrere Stunden zur Therapie, die sich an ihrem Alltagsleben orientiert und ihr Umfeld miteinbezieht. Dr. med. Andreas Krüger leitet das engagierte Team von Gesprächs-, Körper-, Kunst- und Musik-TherapeutInnen. Alle Ankerland-Kinder starten im Therapie-Zentrum mit einer fundierten Trauma-Diagnostik und kommen dann einmal pro Woche für jeweils drei Behandlungsstunden ins Ankerland. Die wöchentliche Therapie besteht aus jeweils einer Stunde Gesprächs-orientierter Trauma-Therapie, Körper-Therapie sowie Kreativ-Therapie (Kunst- oder Musiktherapie). Zusätzlich gibt es eine Beratungsstelle für Bezugspersonen und ein Trauma-Info-Telefon – damit aus traumatisierten Kindern wieder Kinder mit Träumen werden.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Team PHenomenal Hope Germany

Das Ziel ist Heilung

Mit der Teilnahme an diversen sportlichen Events will Team PHenomenal Hope Germany auf die seltene Erkrankung Pulmonale Hypertonie (Lungenhochdruck) aufmerksam machen. Anliegen ist es, ein größeres öffentliches Bewusstsein für den bestehenden Forschungsbedarf zu schaffen und auf die große Dringlichkeit noch zu entwickelnder Heilungsmethoden hinzuweisen. Das Projekt will einen Forschungspreis ins Leben rufen, der die klinische Forschung im Bereich der pädiatrischen pulmonalen Hypertonie honoriert.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Wilhelm von Humboldt-Stiftung

Die Vision der Stiftung ist eine Welt, in der Kinder umfassend vor sexueller Traumatisierung geschützt sind und sich frei entfalten können. Dies setzt voraus, dass jedes Land Maßnahmen und Programme implementiert und die Ursachen und sexuellen Kindesmissbrauch begünstigende Kontextfaktoren systematisch adressiert. Diese Vision kann vermutlich nicht innerhalb einer Generation realisiert werden. Dennoch können Schritte unternommen werden, um zivilgesellschaftliche Akteure, Fachkräfte und Entscheidungsträger dabei zu unterstützen, die Häufigkeit von sexuellem Kindesmissbrauch weltweit signifikant zu reduzieren. Der Ansatz zur Lösung des Problems ist die Etablierung einer gemeinnützigen Organisation, die sich der Verbreitung von wirksamen Präventionsmaßnahmen sexueller Traumatisierung im Kindesalter widmet: Prävention auf Ebene der Verursacher, Prävention auf Ebene der „Übertragungswege“ und Verringerung der Folgen für die Opfer.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Rettungs-Ring e.V.

Der Ring der in der Krise trägt

Rettungs-Ring e.V. ist ein psychosoziales (Selbst-)Hilfezentrum für Menschen in psychischen und seelischen Krisen, deren Angehörige und Menschen, die sich für das Thema seelische Gesundheit interessieren. Dabei wird auf unterschiedliche Arten konkrete und kompetente Hilfe im Umgang mit und wertvolle Unterstützung bei der Überwindung der Krise geboten. Das Team von Rettungs-Ring e.V. setzt sich zusammen aus Menschen, die aufgrund eigener Krisen zu Erfahrungsexperten wurden, Angehörigen von Menschen in psychischen und seelischen Krisen und Mitarbeitern aus dem psychosozialen Hilfssystem. Alle Mitarbeiter arbeiten nach dem sogenannten Recovery-Modell. Dabei wird bewusst das Genesungspotenzial eines jeden Einzelnen herausgearbeitet, hervorgehoben und unterstützt.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

ZamBam Guards

football for all, stronger than steel

ZamBam Guards produziert faire und nachhaltige Schienbeinschoner aus Bambus. Die Ideenfindung und Produktentwicklung finden in Deutschland statt, produziert, vermarktet und verkauft werden die Schienbeinschoner in Sambia. So wird nicht nur sichere, plastikfreie Schutzausrüstung hergestellt, sondern es werden auch Arbeitsplätze und damit Chancen und Perspektiven vor Ort kreiert. Fußball spielt – wie in vielen anderen Ländern weltweit – in Sambia eine große Rolle: Der Sport schafft ein Gemeinschaftsgefühl, ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe und fördert außerdem die körperliche und mentale Gesundheit. Allerdings sind Schienbeinschoner in Sambia Mangelware, obwohl sie gesetzlich vorgeschrieben und für den persönlichen Schutz notwendig sind. ZamBam Guards schafft Schienbeinschoner, die durch ihre einfache Produktionsweise und die natürlichen Materialien kostengünstig und nachhaltig sind. Durch die lokale Produktion und Vermarktung werden darüber hinaus Arbeitsplätze geschaffen. Vom Projekt profitieren also nicht nur die Sportler:innen, sondern auch die Arbeiter:innen und deren Familien. So kreiert ZamBam Guards das perfekte Produkt für Spieler:innen und Umwelt.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

GMBK e.V.

Weil du wichtig bist!

GMBK e.V. widmet sich der Unterstützung von Erwachsenen mit belastenden Kindheitserfahrungen. Beinahe jede:r zweite Erwachsene in Deutschland hat mindestens eine Art von belastenden Erfahrungen in der Kindheit machen müssen. Solche Erlebnisse können negative Auswirkungen auf die Entwicklung im Kindesalter haben und die Betroffenen ein Leben lang prägen. Obwohl sehr viele Menschen betroffen sind, wissen nur wenige, wie sich solche Erfahrungen auswirken, wie man damit umgehen kann und wo es geeignete Unterstützung gibt. Außerdem ist das Thema ist in der Gesellschaft stark tabuisiert, was oftmals eine zusätzliche Belastung für die Betroffenen darstellt. Die Informations- und Unterstützungslage ist unzureichend – und das möchte GMBK e.V. ändern. Der Verein gibt dem Thema belastender Kindheitserfahrungen einen Raum und sorgt dafür, dass Betroffene sich gehört und verstanden fühlen. Außerdem leistet der Verein Hilfe zur Selbsthilfe. Hierzu werden Informationen bereitgestellt und ein vertrauensvoller, persönlicher Austausch zwischen Betroffenen ermöglicht.

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TABU im Dialog

Volunteers against FGM/C

TABU im Dialog – Volunteers against FGM/C ist ein Zusammenschluss ehrenamtlich engagierter Frauen aus den Prävalenzländern, die sich gegen FGM/C (Female Genital Mutilation/Cutting) aufstellen. Weibliche Beschneidung ist eine geschlechtsspezifische Menschenrechtsverletzung, mit ernsten physischen und psychischen Folgen. Die Thematik ist längst in Deutschland angekommen und auch hier sind Mädchen vor dem Eingriff nicht ausreichend geschützt. Um FGM/C zu überwinden, kommt es darauf an, das Thema zu enttabuisieren und die Communitys zu bestärken, den Wandel zu ihrem Handlungsfeld zu machen. FGM/C zu beenden und die individuelle Lebenssituation von Betroffenen zu verbessern, kann nicht von außen bestimmt werden, sondern muss sich von innen heraus vollziehen. Für diesen Prozess ist es erforderlich, Betroffene zu ermächtigen, einen transkulturellen Dialog zu führen und als Multiplikatorinnen zu agieren. Mit dem Projekt TABU im Dialog – Volunteers against FGM/C wird dieser Prozess ermöglicht.

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Roter Keil 2.0

Kinderfreude überwältigt

Seit mehr als 20 Jahren setzt sich das Netzwerk Roter Keil für Kinderrechte und Kindeswohl ein. Jochen Reidegeld, Gründer der Initiative, ließ eine Begegnung mit einem Jungen in Sri Lanka nicht mehr los, der zur Prostitution gezwungen wurde. Er gründete mit engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern die Initiative Bosco Sevana, aus der das Netzwerk Roter Keil entstand. Heute besteht das Netzwerk aus einer Vielzahl von Menschen, die sich für den Schutz missbrauchter Kinder engagieren. Das Netzwerk unterstützt Projekte in Deutschland und weltweit mit dem Ziel, den Kindern zu helfen und ihre seelischen Wunden zu heilen. Zugleich werden Präventionsmaßnahmen gefördert, damit Kinder erst gar nicht zu Opfern werden. Die aktuellen Statistiken hierzulande und weltweit sind erschreckend und bedrückend. Das Netzwerk Roter Keil hat sich das Ziel gesetzt, die Reputation der Organisation zu erhöhen. Damit will das Netzwerk erreichen, den Kinderschutz in die Gesellschaft zu integrieren. Durch das Wachstum der Organisation können mehr Präventions- und Hilfsangebote unterstützt und finanziert werden.

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Elternnetzwerk Magersucht

Klinik zu Hause - Am Esstisch

Elternnetzwerk Magersucht ist eine Selbsthilfegruppe für Eltern im deutschsprachigen Raum, deren Kinder an Magersucht (Anorexia nervosa) erkrankt sind. Zweck des Vereins, der derzeit in Gründung steht, ist die Förderung der Heilungschancen von Kindern und Jugendlichen, die an Essstörungen, insbesondere einer Anorexie, erkrankt oder davon bedroht sind, sowie die Vernetzung von Eltern, Angehörigen und Fachleuten. Wir möchten Eltern aufklären und informieren, Handlungs- und Lösungswege aufzeigen und gegen die Stigmatisierung dieser Krankheit in der Gesellschaft vorgehen. Die Erfahrungen der betroffenen Eltern zeigen, dass immer noch veraltete Therapiekonzepte in der Behandlung von Anorexie genutzt werden. Die Familien werden häufig als Auslöser der Anorexie gesehen und nicht als die größte Ressource für die Kinder und Jugendlichen. Durch Autonomie und das Warten auf Krankheitseinsicht wird wertvolle Zeit im Heilungsprozess verschenkt. Die evidenzbasierte Methode Family-Based Treatment (FBT) hat große Erfolge im angelsächsischen Raum. Es ist unser Anliegen, diese Methode auch in Deutschland, wie in den S3-Behandlungsleitlinien empfohlen, zu etablieren.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Pathly - Leben mit Krebs

Dein Wegweiser durch den Alltag deiner Krebserkrankung

Krebs: eine Diagnose, die einen extremen Einschnitt im Leben der Betroffenen bedeutet. Mit der Diagnose ändert sich das Leben der Betroffenen schlagartig. Der Verein Pathly hat es sich zur Aufgabe gemacht, Krebspatient:innen und ihre Angehörigen auf ihrem Weg durch die Erkrankung zu begleiten. Hierbei verfolgt der Verein das Ziel, den Zugang zu komplexen Informationen zu erleichtern sowie Tipps und Hilfestellungen zu geben, die auf die Lebenssituation und Erkrankung der Betroffenen abgestimmt sind. Bei Pathly sollen die Menschen im Fokus stehen. Gemeinsam mit den Krebspatient:innen und Angehörigen soll ein digitaler Wegweiser entwickelt werden, der die Betroffenen im Alltag unterstützt. Mit der Diagnose kommen lebensverändernde Entscheidungen, körperliche Einschränkungen sowie eine enorme psychische Belastung auf die Betroffenen zu. Die Vision des Vereins ist es, Betroffenen und ihren Angehörigen in solchen Momenten zur Seite zu stehen, sie richtig abzuholen und dabei offen, persönlich und emotional zu sein, zu inspirieren und Mut zu machen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

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