Leben im Alter / Intergeneration

Ambulante Versorgungsbrücken e.V.

Wir sind gerne für Sie da!

Die Ambulanten Versorgungsbrücken e.V. sind ein gemeinnütziger, politisch und konfessionell unabhängiger, eingetragener Verein mit derzeit mehr als 200 Mitgliedern. Gegründet wurde der Verein 2009 und ist seitdem im sozialen und gesundheitlichen Bereich tätig. Die Hauptaufgabe ist die Beratung älterer Menschen und ihrer Angehörigen bei Gesundheitsfragen. Selbstbestimmtheit im Alter und die Hilfe zur Selbsthilfe stehen dabei im Fokus. Teilhabe wird für lebenserfahrene Menschen auch durch die Arbeit als Digital-Kompass Standort gefördert. Mit dem Projekt „alt & jung – Chancenpatenschaften“ baut der Verein sowohl intergenerativ als auch interkulturell Brücken für Geflüchtete in Bremen. Circa 80 Prozent der Vereinsarbeit erfolgt durch Ehrenamtliche, der Verein finanziert sich hauptsächlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

WIR in Leezen

Das Projekt widmet sich den über 60-jährigen Menschen, die von Ausgrenzung, Isolation und Armut gefährdet sind. WIR in Leezen und Plate hat sich auf zwei Dörfer fokussiert, die einen hohen Altersdurchschnitt im ländlichen Raum vorweisen. Der Anteil von Menschen über 60 Jahren beträgt in beiden Orten mehr als 33 Prozent und jährlich kommen mehr dazu. Damit übersteigt dieser deutlich den Bundesdurchschnitt. Mecklenburg-Vorpommern und besonders die beiden Orte sind dünn besiedelt. Dies bedeutet, dass viele Menschen sich sozial isolieren und alleine in ihren Haushalten leben. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind schwer zu erreichen und fahren sehr unregelmäßig. Somit fällt es den Senioren schwer, an Veranstaltungen und am öffentlichen Leben in ihrer nahen Umgebung teilzunehmen. Das Projekt möchte die soziale Teilhabe älterer Menschen stärken und der Isolation vorbeugen. Es werden niedrigschwellige Beschäftigungsangebote, Seminare und Fortbildungen angeboten, auch für die Angehörigen. Es soll ein Netzwerk aus Nachbarschaftshelfern und Ehrenamtlichen aufgebaut werden, die sich gegenseitig im Alltag helfen und unterstützen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Gemeinsam in die digitale Zukunft

Unser Mutterhaus im Quartier

Die Vision von Gemeinsam in die Digitale Zukunft ist es, Bewohner des Stadtteils und im Betreuten Wohnen an den Möglichkeiten teilhaben zu lassen, die die digitalen Medien älteren Menschen bieten. Ältere Menschen mit Erfahrung schulen hierbei andere ältere Menschen, die sich interessieren. Dadurch entstehen Kontakte, die über die Medien hinaus Bestand haben. Die Informationswege werden kürzer, sowohl innerhalb der Institution als auch weit darüber hinaus. Durch kostenlose Leih-Tablets wird ein barrierefreier Zugang ermöglicht.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

WHAT - Wir Helfen Am Telefon

Hol mir das Internet ans Telefon.

Wie wäre ein Monat Internetausfall im eigenen Haus und gleichzeitiger Smartphone-Crash – der Gedanke tut weh, oder? Wie viel mehr Arbeit wäre es, Auskünfte zu bekommen. Wie lange würde es dauern, Fragen zu klären. Welche anderen Nettigkeiten fallen weg (mit Freunden schnell mal chatten, Nachrichten lesen etc.) Und dies in einer Welt, die sich wegen Corona noch schneller verändert als vorher.
Wie geht es Menschen, die keinen Zugriff auf das Internet haben - sei es sie können es sich nicht leisten, sei es sie möchten oder können sich aus Alters - oder anderen Gründen nicht damit beschäftigen. Den Nutzen, welchen wir aus dem Internet für unser tägliches Leben ziehen, will "WHAT - Wir Helfen Am Telefon" teilen! Die Vision ist eine Telefonnummer für alle und alles - Integration und Inklusion ist möglich. Geboten wird eine verlässliche und vertrauenswürdige Hotline, die persönliche Auskunft für jeden Anrufer für alle Arten von Fragen, die sich mithilfe des Internets beantworten lassen gibt. Unterhalten von einem ehrenamtlichen Verein können sich ehrenamtliche Helfer:innen aus verschiedenen Generationen bundesweit für Senior:innen ohne Zugang zum Internet engagieren.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Betreuungsnetzwerk "Familie ist überall"

"Familie ist überall"

Das Betreuungsnetzwerk ist eine Anlaufstelle für Privatpersonen, Firmen und Institutionen. Das Netzwerk unterstützt und koordiniert, wenn Beratungs- und Betreuungsleistungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie notwendig werden. In enger Zusammenarbeit mit regionalen Netzwerkpartnern vermittelt das Betreuungsnetzwerk zeitnah und unbürokratisch Hilfe- und Betreuungsleistungen für Familien mit Kindern und hilfebedürftigen Senioren. Mit vielfältiger Hilfe bietet das Netzwerk Lösungen an, insbesondere für ältere Menschen in sozialen Notlagen. Die Leistungen stehen grundsätzlich allen Bürgerinnen und Bürgern offen und sind an keine Mitgliedschaft gebunden. Mit diesen Angeboten wird entsprechend den Zielsetzungen des Vereins ein wichtiger gesellschaftlicher Beitrag zum Erhalt und zur Förderung der Familiengesundheit geleistet.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Petrimobil

Wir bewegen Herford.

Das Petrimobil ist ein Projekt, das sich für Senioren einsetzt, die selbst nicht mehr so mobil sind. Mit dem Petrimobil, einem Fahrradtaxi, möchte das Projekt Menschen bewegen und Begegnungen ermöglichen, und zwar digital und analog. Hinter dem Fahrer können gleich zwei Gäste sehr komfortabel Platz nehmen. Mit einem Team von Ehrenamtlichen werden regelmäßig Fahrten mit dem Petrimobil angeboten. Dies können spontane Fahrten sein, aber auch thematische Fahrten, bei denen ein Stadtführer über ein Padlet und eine App zugeschaltet werden kann. Außerdem stellt das Projekt die drei Fahrradrikschas den Altenheimen in Herford kostenlos zur Verfügung, um möglichst vielen Menschen eine Freude zu machen. Die Räder fahren mit Muskelkraft und einem Elektromotor, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gespeist wird. Die Ehrenamtlichen werden in Gesprächsführung fortgebildet, um bei auftauchenden Fragen, Anfragen und Gesprächsinhalten angemessen und hilfreich reagieren zu können. Das Petrimobil soll Teilhabe und Begegnung ermöglichen und Menschen durch Lebensfreude und Leichtigkeit verbinden.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

KULTUR ZEIT los!

Mobilität und kulturelle Teilhabe im Alter

KULTUR ZEIT los! bietet für Fahrgemeinschaften von max. 5 Personen im Alter von 65 plus mit dem elektrischen London Taxi ein barrierefreies und umweltfreundliches Mobilitätsangebot mit einer ehrenamtlichen Begleitung. Die Fahrgäste werden aus einem Nachbarschaftsumfeld von der Wohnung abgeholt, zur Veranstaltung begleitet und wieder nach Hause gebracht. KULTUR ZEIT los! ermöglicht älteren Menschen kulturelle Teilhabe mit einem preisgünstig kalkulierten Full-Service-Paket aus Fahrt, Eintrittskarte und Begleitung. Ziel ist es, Senior:innen mit sicherer Mobilität und Kulturerlebnissen ein Stück Lebensqualität und Selbständigkeit zu erhalten. Die gemeinsame Fahrt bietet die Möglichkeit nachhaltige Nachbarschaftskontakte zu knüpfen. Langfristig soll diese Dienstleistung an bundesweiten Standorten in Kooperation mit Kommunen, Verkehrsdienstleistern und Kulturpartnern etabliert werden.

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Mobilität und Begegnung im Alter

Gemeinsam mit unseren Senior*innen

Das Projekt beabsichtigt partizipatorisch ein Konzept zur Senior*innenarbeit in den Bereichen Mobilität und Begegnung in Zossen zu erarbeiten. Dazu sollen Beratungsveranstaltungen mit den staatlichen, institutionellen und ehrenamtlichen Verantwortlichen und Bürger*innen durchgeführt werden. Werbe- und Gesprächsveranstaltungen in den 10 Ortsteile Zossens sind inzwischen bereits mit den älteren Bürger*innen durchgeführt worden, um die wichtigsten Bedürfnisse festzustellen, auf die sich ein Projekt in den kommenden Jahren konzentrieren sollte. Dabei wurde für einige der Ortsteile die Wichtigkeit von Lösungen für Mobilität im Alter immer wieder hervorgehoben. Am Ende des Projekts soll eine solide Idee für einen Projektantrag in diesem Bereich vorliegen, der zur Förderung eingereicht werden soll. Begleitend sollen Vorschläge für Anträge an Ausschüsse und die Stadtverordnetenversammlung verfasst werden, für deren Einreichung Stadtverordnete verschiedener Fraktionen gewonnen werden sollen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Das klingende Seniorenheim

Musik verbindet

Die Stiftung Bürger für Münster organisiert kleine Konzerte für die BewohnerInnen in Pflegeeinrichtungen, Senioreneinrichtungen oder Hospizen unter Mitwirkung von Musikern aller Musikrichtungen. Sie will damit ein Zeichen der Wertschätzung und gegen soziale Ausgrenzung aufgrund des Alters oder anderer Einschränkungen setzen und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen. Musik hat außerdem eine ganz besondere Wirkung bei Menschen die unter degenerativen Erkrankungen leiden. Die Situation hat sich in Corona-Zeiten für alle Bewohnerinnen und Bewohner einer Einrichtung extrem verschlimmert, aber auch in normalen Zeiten leiden viele ältere Menschen unter Einsamkeit und Isolation, wenn es keine Angehörigen, Freunde oder Verwandte gibt, die für Abwechslung im Alltag sorgen. Mithilfe der Musik und den organisierten Auftritten erfahren diese Personen eine gezielte Aufmerksamkeit, sie fühlen sich wertgeschätzt. Melodien, Gesang und Rhythmus lösen außerdem viele positive Erinnerungen aus.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Lebenslang lebendig Mensch

Wir ermöglichen Senioren lebenslang Musik- und Kulturerlebnisse!

"Lebenslang lebendig Mensch" ermöglicht Senioren bis ins hohe Alter, die oft in einer von Einsamkeit geprägten Lebenslage sind, das ganzheitliche, aktive Erleben von Musik und Kultur, gesellschaftliche Teilhabe, zwischenmenschliche Nähe und die lebenslange Entfaltung ihrer Potenziale. Dafür werden musik- und kulturbegeisterte Menschen zu ehrenamtlichen Lebenslang-Begleitern ausgebildet und darüber hinaus in lokalen und überregionalen Lebenslang-Gruppen unterstützt. Sie bringen vielfältige Musik- und Kulturerlebnisse zu den Senioren nach Hause ins Wohnzimmer, ans Pflegebett, unters Fenster und digital. Beim gemeinsamen Musizieren, beim Lesen, bei Kunst- und Theatererlebnissen und bei vielem mehr finden die generationenverbindenden Lebenslang-Angebote „auf Augenhöhe“ statt. Die Senioren - mit oder ohne Demenzerkrankung - erleben: "Ich kann etwas! Ich gehöre dazu! Ich kann mitgestalten!". Es entstehen neue Netzwerke, die auch über das gemeinsame Kultur-Erleben hinaus tragen - lebenslang.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

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