Migration / Zusammenleben

Diplomats of Color

Diplomats of Color (DoC) ist die erste Interessenvertretung und das mittlerweile größte Diversitätsnetzwerk innerhalb der Bundesverwaltung. DoC treibt im Auswärtigen Dienst und darüber hinaus den Antirassismus-Diskurs voran und fordert eine stärkere Repräsentation von BIPoC in Politik und Verwaltung. Neben hochrangigen Gesprächen mit Spitzen von Verwaltung und Politik erreichet DoC Beschäftigte des öffentlichen Dienstes wie auch interessierte BIPoC, die sich für eine Tätigkeit in der Bundesverwaltung interessieren, regelmäßig über digitale Veranstaltungen. Dazu werden Expert:innen aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft eingeladen, zuletzt Janina Kugel, Aminata Touré, Tupoka Ogette und Pa Sinyan. In mehr als zwanzig digitalen Veranstaltungen zu den Themen Diversität, Anti-Diskriminierung und Rassismusbekämpfung wurden weit mehr 3.000 Personen erreicht.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

MuSA

Migration trifft Soziale Arbeit

Das Projekt "MuSA" (Migration und soziale Arbeit) beschreibt ein Vorhaben zur Förderung der Integration und das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Ziel des Projekt ist das Engagement der MigrantInnen für die soziale Arbeit zu fördern, in dem die Zielgruppe eine Jugendleiterausbildung und eine Multiplikator-Weiterbildung erhält. Die Jugendlichen sollen bei erfolgreichem Abschluss des Projekts eine Jugendleiter-Card (JuleiCa) erhalten und langfristig, im Ehrenamt, soziale Jugendeinrichtungen unterstützen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

FritZels Spielerei

Gemeinsam gelingt uns der große Wurf!

FritZel´s Spielerei bietet einen Treffpunkt für Spielbegeistere aus der Region und weit darüber hinaus. Bis zu 60 Personen im Alter von sechs bis über 90 Jahre besuchen den Spieletreff. Zu den Besuchern zählen auch körperlich und geistig behinderte Menschen. Ziel des Gesamtprojets ist ein wesentlich erweiterte Spiel- und Begegnungsmöglichkeit für alle Generationen in unserer Region zu schaffen. Neben den allgemeinen Veranstaltungen für alle Altersgruppen planen wir spezielle und zielgerichtete Aktionen und regelmäßige Treffen hauptsächlich für Senioren und Jugendliche. Im Rahmen des internationalen Kulturaustauschs ist daneben eine „Spieleweltreise“ im Rahmen von zusätzlichen Terminen geplant. Um dieses stark ausgeweitete Vereinsangebote durchführen zu können, sind eigene Räumlichkeiten unabdingbar. Es wird angestrebt, dauerhaft einen Vereinsraum in Kooperation mit anderen Organisationen anzumieten. Des Weiteren bedarf es hierfür Gelder und aktive Helfer zur Umsetzung.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Imbradiva e.V.

Starke Frauen, Vereinte Frauen

IMBRADIVA e.V. - Brasilianische Fraueninitiative gegen Diskriminierung und Gewalt - bietet portugiesisch sprachigen MigrantInnen Orientierungshilfe und Unterstützung beim Prozess der Integration in die deutsche Gesellschaft. Die Initiative tritt ein für Gewaltlosigkeit zwischen den Geschlechtern und für die Wertschätzung der weiblichen Migranten, und fördert den kontinuierlichen Austausch zwischen MigrantInnen und Einheimischen – als Grundlage für eine dauerhafte Integration.
IMBRADIVA hat 8 verschiedene Projekte, darunter eine Beratungsstelle, die nur durch ehrenamtliche Arbeit durchgeführt wird. Aufgrund der Herausforderungen wie starke Zunahme der Fälle, hat MBRADIVA die Notwendigkeit, die Beratungsstelle zu professionalisieren. Ziel des Projektes war die Entwicklung eines Konzeptes und die Strukturierung des Fundraisings für die Professionalisierung und damit die Anstellung professioneller Arbeitskraft, die die Beratungstätigkeiten übernimmt.

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AsylumGermany

Digitale Hilfen für Geflüchtete in Deutschland

Es gibt schon viele, tolle Angebote für Zugewanderte in Deutschland. Jedoch noch keine Webseite oder App, die alle wichtigen Themen exklusiv für die Zielgruppe Geflüchtete bündelt und an Angebote vor Ort vermittelt. Aus diesem Grund wurde www.munichrefugee.guide als Pilotprojekt für München gegründet. Um eine hohe Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten, sind auf der Webseite alle Themen auf einen Blick ersichtlich und die Information mit einem Klick erreichbar. Kurzum: Die Seite gibt Halt und Orientierung, vermittelt an Organisationen vor Ort und stärkt die Handlungsfähigkeit von Geflüchteten. Ziel ist eine Erweiterung der Webseite für Geflüchtete in ganz Deutschland und die Entwicklung einer App.

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Kohero-Magazin

Schreiben für ein Miteinander

2017 gründeten Geflüchtete und Deutsche gemeinsam das „Flüchtling-Magazin“ zunächst als Online Plattform, um geflüchtete Menschen darin zu unterstützen, anderen ihre eigene Geschichte, ihre Meinung, ihre Ängste, ihre Probleme, aber auch Erfolge mitzuteilen und damit eine bessere Integration zu erreichen. 2020 erfolgte ein Rebranding zu „kohero. Kohero bedeutet in Esperanto Zusammenhalt. Als crossmediale Plattform zu den Themen Flucht und Migration wurde „kohero (www.kohero-magazin.de) weiter ausgebaut. Online, in einem Podcast und jährlich zwei Printausgaben wird hier direkt VON Geflüchteten und nicht ÜBER sie berichtet, abseits der üblichen Medienberichterstattung. „kohero will durch authentische und persönliche Berichterstattung überzeugen, dass das Zusammenleben in einer Gesellschaft nur funktioniert, wenn alle am Diskurs teilhaben, gegenseitige Ängste und Vorurteile sollen abgebaut und ein Zusammenhalt zwischen den Kulturen geschaffen werden: Zusammenhalt fängt bei uns an.

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Rückenwind e. V.

"Bikes for refugees"

Rückenwind ist ein gemeinnütziger Verein, der in Berlin-Neukölln eine Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt betreibt. Hier engagieren sich Menschen mit und ohne Fluchterfahrung zusammen für umweltfreundliche Mobilität. Geflüchtete melden sich auf unserer Website für ein Fahrrad an. Gemeinsam werden diese in der Werkstatt repariert. Damit wird ihnen ein gutes Ankommen ermöglicht und die Möglichkeit geschaffen, sich unabhängig und kostengünstig in der Stadt zu bewegen. Rückenwind möchte ein offener Ort des Austauschs sein und dabei das soziale Engagement von Neu-Berliner*innen fördern.

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Familien-Treff MütZe Hochdorf

Der Familien-Treff MütZe Hochdorf e.V. ist seit 26 Jahren ein wichtiger Ort der Begegnung für Familien auch über die Grenzen von Freiburg-Hochdorf hinaus. Er ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel niederschwellige Angebote, Familienbildung und -selbsthilfe anzubieten. Der Verein wird größtenteils von ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen und hat über 120 Mitgliedsfamilien. Im Familien-Treff können Familien in offenen Treffs wie dem Babycafé und Eltern-Kind-Gruppen ankommen, Kontakte knüpfen, Unterstützung finden und selbst aktiv mitgestalten. Zahlreiche generationenübergreifende Angebote wie zum Beispiel Familien-Mensa, Spieletreff, Kinder-Second-Hand-Laden, Bastel- und Singnachmittage sowie Kurse für Kinder und Eltern laden zum Mitmachen und Mitgestalten ein.

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Stadtteilwohnzimmer

Wir machen Unterliederbach zu unserem Wohnzimmer

Im Stadtteil Unterliederbach im Westen Frankfurts ist nichts los. Der Verein “Stadtteilwohnzimmer” setzt dem Aussterben an Kultur und Gemeinschaft mit seinen Aktivitäten entgegen. Das Stadtteilwohnzimmer ist ein Treffpunkt von Nachbarn für Nachbarn und schafft einen Ort der Gemeinschaft und soziale Interaktion. Es geht darum, Menschen zu treffen und all die Dinge, die man sonst alleine im Wohnzimmer macht, in Gesellschaft zu tun. Auf dem Programm stehen regelmäßige Veranstaltungen: Konzerte, Spieleabende, Kreativaktionen, Lesungen, Rudelsingen oder Discos. Legendär sind das jährliche “Wohnzimmer open air”, die Wohnzimmerkonzerte, bei denen Nachbarn ihre Wohnzimmer öffnen, oder das Marktplatzgebabbel - jeder bringt einen Stuhl und ein Getränk mit. „Ein Anhänger dient als “mobiles Vereinsheim”: Die Veranstaltungen finden an verschiedenen Orten des Stadtteils statt – in privaten Wohnzimmern und Höfen, in Lokalen oder auf öffentlichen Plätzen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

MITmacher

Weniger schnacken, mehr machen.

MITmacher eröffnet Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund die Möglichkeit zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe mithilfe von Vermittlung in ein ehrenamtliches Engagement. Sie werden so selbst zu Helfer*innen – und lernen nebenbei die deutsche Kultur kennen und verbessern ihre Sprachkompetenz. Innovativ bei MITmacher ist also vor allen Dingen der Perspektivwechsel: Statt den oft betonten Schwierigkeiten steht das Potenzial der Menschen im Fokus. Durch das Aktivsein im Engagement und die engmaschige Begleitung finden neu Angekommene ihre eigene Rolle in der Gesellschaft, haben an gesellschaftlichen Prozessen teil und erfahren Unterstützung in ihrer Selbstorganisation. So sind sie nicht nur Adressaten von Integrationsmaßnahmen, sondern gestalten ihre eigene Integration und darüber hinaus gesellschaftliche Entscheidungsprozesse mit – sie werden zu „Mitmachern".

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

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