Migration / Zusammenleben

Global Diversity Hub

Der Global Diversity Hub ist ein übergreifendes Netzwerk für Diversitäts-Initiativen und Mitarbeiternetzwerke innerhalb der öffentlichen Verwaltung. Der Global Diversity Hub spricht sich für mehr Diversität und Inklusion innerhalb der Bundesregierung und im öffentlichen Sektor aus und sensibilisiert für die 6 Dimension der Diversität. Der Global Diversity Hub ermutigt Ministerien, Organisationen und Unternehmen zu einem aktiven Engagement für mehr Vielfalt und Inklusion - etwa durch ein strukturiertes Diversitätsmanagement, umfassendes Diversity Mainstreaming und die Verwendung inklusiver Sprache.

MuSA

Migration trifft Soziale Arbeit

Das Projekt "MuSA" (Migration und soziale Arbeit) beschreibt ein Vorhaben zur Förderung der Integration und das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Ziel des Projekts MuSA ist das Engagement der Menschen mit Migrationshintergrund für die soziale Arbeit zu fördern, in dem 50 Personen mit Migrationshintergrund eine Jugendleiterausbildung und eine Mentoring-Weiterbildung erhalten. Die 50 Personen mit Migrationshintergrund sollen bei erfolgreichem Abschluss des Projekts eine Jugendleiter-Card (Juleica) erhalten.

FritZels Spielerei

Miteinander - Füreinander - Gemeinsame Zeit

Bei FritZel's Spielerei kommen regelmäßig Jung und Alt zusammen, um gemeinsame Zeit mit Brett- oder Kartenspielen zu verbringen. Wichtig ist dem Verein, dass wirklich jeder willkommen ist. Auch Menschen mit körperlichem oder geistigem Handicap finden passende Spiele und können verspielte und lustige Abende erleben.Es treffen sich Menschen von 6 Jahren bis 92 Jahren. Jeder findet passende Spielepartner und egal ob Vielspieler oder Gelegenheitsspieler jeder findet Anschluss. Gesellschaftsspiele sind Türöffner für ein gelungenes Miteinander. Das Gesellschaftsspiel bringt viele positive Effekte mit sich: Gedächtnistraining, es fördert Motorik, Reaktionsschnelligkeit, Allgemeinbildung, das Einhalten von Regeln, Verständnis von komplexen Strukturen, Kombinatorik und strategisches Denken um nur einige zu nennen. Daher ist das Gesellschaftsspiel ein ideales und immer aktuelles Medium.

Imbradiva e.V.

Starke Frauen, Vereinte Frauen

Imbradiva e.V. - Brasilianische Fraueninitiative gegen Diskriminierung und Gewalt - bietet portugiesisch sprachigen MigrantInnen
Orientierungshilfe und Unterstützung beim Prozess der Integration in die deutsche Gesellschaft. Die Initiative tritt ein für Gewaltlosigkeit zwischen
den Geschlechtern und die Wertschätzung der weiblichen Migranten, und fördert den kontinuierlichen Austausch zwischen MigrantInnen und Einheimischen – als Grundlage
für eine dauerhafte Integration.

Refugee Guide Germany

Digitale Hilfen für Geflüchtete in Deutschland

Es gibt schon viele, tolle Angebote für Zugewanderte in Deutschland. Jedoch noch keine Webseite oder App, die alle wichtigen Themen exklusiv für die Zielgruppe Geflüchtete bündelt und an Angebote vor Ort vermittelt. Aus diesem Grund wurde www.munichrefugee.guide als Pilotprojekt für München gegründet. Um eine hohe Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten, sind auf der Webseite alle Themen auf einen Blick ersichtlich und die Information mit einem Klick erreichbar. Kurzum: Die Seite gibt Halt und Orientierung, vermittelt an Organisationen vor Ort und stärkt die Handlungsfähigkeit von Geflüchteten. Ziel ist eine Erweiterung der Webseite für Geflüchtete in ganz Deutschland und die Entwicklung einer App.

Kohero-Magazin

Schreiben für ein Miteinander

Der Trägerverein Miteinander Ankern e.V. wurde 2017 von Geflüchteten und Deutschen gegründet, um Menschen darin zu unterstützen, anderen ihre eigene Geschichte, ihre Meinung, ihre Ängste, ihre Probleme, aber auch Erfolge mitzuteilen und damit eine bessere Integration zu erreichen. Plattform ist das "Kohero-Magazin" (www.Kohero-magazin.de, ehemals Flüchtling-Magazin), in dem online, in einem Podcast und jährlich 2 Printausgaben VON Geflüchteten und nicht ÜBER sie berichtet wird abseits der üblichen Medienberichterstattung. Wir sind davon überzeugt, dass das Zusammenleben in einer Gesellschaft nur funktioniert, wenn alle am Diskurs teilhaben.Es sollen gegenseitige Ängste und Vorurteile abgebaut werden, ein Zusammenhalt zwischen den Kulturen geschaffen werden. Nachdem viele Geflüchtete bereits seit längerer Zeit in Deutschland leben, haben wir uns zu einem Rebranding entschlossen. Das "Flüchtling-Magazin" ist 2020 in "Kohero-Magazin" umbenannt. Kohero bedeutet in esperanto Zusammenhalt.

Rückenwind e. V.

"Bikes for refugees"

Rückenwind ist ein gemeinnütziger Verein, der in Berlin-Neukölln eine Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt betreibt. Hier engagieren sich Menschen mit und ohne Fluchterfahrung zusammen für umweltfreundliche Mobilität. Geflüchtete melden sich auf unserer Website für ein Fahrrad an. Gemeinsam werden diese in der Werkstatt repariert. Damit wird ihnen ein gutes Ankommen ermöglicht und die Möglichkeit geschaffen, sich unabhängig und kostengünstig in der Stadt zu bewegen. Rückenwind möchte, ein offener Ort des Austauschs sein und dabei das soziale Engagement von Neu-Berliner*innen fördern.

Familien-Treff MütZe Hochdorf

Der Familien-Treff MütZe Hochdorf e.V. ist ein Ort der Begegnung für Familien. Hier können Familien ankommen, Kontakte knüpfen, Unterstützung finden und selbst aktiv mitgestalten. Zahlreiche Angebote und offene Treffs wie Babycafé, Spielgruppen, Familien-Mensa, Spieletreff, Kinder-Second-Hand-Laden, Bastel- und Singnachmittage, sowie Kurse für Kinder und Eltern gehören zum Angebot und laden zum Mitmachen und Mitgestalten ein.

Stadtteilwohnzimmer

Runter vom Sofa

Das Stadteilwohnzimmer ist ein Treffpunkt für Menschen aus Unterliederbach. Es geht darum, Menschen zu treffen und all die Dinge, die man sonst alleine im Wohnzimmer macht, in Gesellschaft zu tun: lesen, spielen, essen, basteln, nähen, fernsehen, Fußball schauen, Musik hören, Feste feiern und klönen. Das Stadtteilwohnzimmer ermöglicht zufällige Begegnungen und stellt ein Freizeitangebot im sozialen, kreativ-künstlerischen, kulturellen, unterhaltenden und sportlichen Bereich zur Verfügung.

MITmacher

Weniger schnacken, mehr machen.

Das Projekt MITmacher vermittelt Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund in ein ehrenamtliches Engagement. Sie werden so selbst zu Helfer*innen, gestalten die Gesellschaft mit – und lernen nebenbei die deutsche Kultur kennen und verbessern ihre Sprachkompetenz. Innovativ bei MITmacher ist also vor allen Dingen der vollzogene Perspektivwechsel in Bezug auf Menschen mit besonderen Bedarfen: Statt den oft betonten Schwierigkeiten steht das Potenzial der Menschen im Fokus. Benachteiligte Personengruppen werden in ihrer Selbstwirksamkeit gestärkt, indem sie an gesellschaftlichen Prozessen teilhaben und eine Unterstützung ihrer Selbstorganisation erfahren. Sie sind Hilfe gebende statt Hilfeempfänger*innen und gestalten ihr eigenes Leben und gleichzeitig die Gesellschaft mit – sie werden zu „Mitmachern".

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