Rettungsdienste / Katastrophenschutz

CADUS e.V.

Redefine Global Solidarity

CADUS setzt sich als gemeinnützige und unabhängige Hilfsorganisation für die innovative und nachhaltige Nothilfe ein. Ein Schwerpunkt liegt auf der medizinischen Versorgung von Menschen in Krisengebieten und deren Empowerment, um nach der Notversorgung auf eigene Strukturen zurückgreifen zu können. CADUS geht dorthin, wo andere Organisationen sich zurückgezogen haben und die Bevölkerung mit massiven Einschränkungen kämpft. In Nordostsyrien und im Irak, wo die Kämpfe des Islamischen Staates die angespannte medizinische Versorgungslage zusätzlich strapazierte, konnte mittels zweier umgestalteter LKWs ein mobiles Krankenhaus ins Leben gerufen werden, das weiterhin von einer lokalen Partnerorganisation betrieben wird. Auch das Feldkrankenhaus im al-Hol-Camp, das die medizinische Versorgung der mehr als 78.000 Geflüchteten gewährleistet, konnte an lokale Mitarbeiter:innen übergeben und durch eine Notrufzentrale erweitert werden. Zudem war CADUS in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut in Namibia tätig, hat Flüchtende an der europäischen Außengrenze im Mittelmeer, Bosnien und Sarajevo unterstützt und wurde als medizinisches Hilfsteam der WHO nach Lesbos entsendet.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Feuerwehr-Sozialwerk

Aus Solidarität zu unseren Feuerwehrdienstleistenden

Das Feuerwehr-Sozialwerk soll als unterstützende und gemeinnützige Organisation für die Feuerwehrdienstleistenden in den Berufs-, Freiwilligen- und Werksfeuerwehren in Deutschland gegründet werden. Dabei ist die Mission klar definiert: Anerkennung und Würdigung des aufopferungsvollen Engagements, Zurverfügungstellen von Mehrwert- und Regenerationsprogrammen, Stärkung des Ansehens in der Bevölkerung und der Wirtschaft. In Form eines Bonus- und Vorteilsprogramms finden Feuerwehrdienstleistende in der Freizeit-, Reise- oder Gesundheitswelt günstige Angebote, treffen Gleichgesinnte und profitieren von den zahlreichen Kooperationspartnern. Im Sinne einer Solidargemeinschaft werden Kameradinnen und Kameraden, die es im Alltag doppelt schwer haben, sowie sozial benachteiligte Feuerwehrfamilien und Familien mit geistig oder körperlich beeinträchtigen Kindern durch besondere Programme gefördert. So schließt das Netzwerk die Angebotslücke in den einzelnen Bundesländern und schafft ein Angebot für jeden Feuerwehrdienstleistenden in Deutschland – unabhängig der regionalen Zugehörigkeit.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

ROSA - Rolling Safespace

ROSA e.V. soll eine mobile Anlaufstelle für Frauen* und Mädchen auf der Flucht sein. Damit wird humanitäre Hilfe geleistet, die sich an die besonderen Umstände und Belastungen von Frauen* auf der Flucht richtet. Inhalt der Hilfe sollen eine kultursensible medizinische Beratung für Frauen*, Bewegungs- und Therapieangebote sowie die Versorgung mit dringend benötigten Hygieneartikeln sein. Die Therapieangebote können je nach Besetzung variieren und von Musik- bis Physiotherapie reichen. Das Projekt möchte außerdem einen Vernetzungspunkt für Frauen* schaffen. Für eine zielgerichtete Umsetzung des Projektes bedarf es sowohl eines medizinisch-therapeutischen Teams als auch einer weiteren Gruppe an Helfer*innen. Diese stellen ein Workshop-Angebot und eine Kinderbetreuung bereit, sodass die Frauen* eine niederschwellige Möglichkeit der Anknüpfung erhalten. Damit möglichst viele Frauen* in verschiedenen Geflüchtetenunterkünften erreicht werden können, wird das gesamte Projekt in und um einen eigens dafür ausgebauten LKW stattfinden. Projektort sind die europäischen Außengrenzen, vorerst insbesondere Griechenland.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Rettungshunde im Landkreis Osterholz e.V

Suchen. Finden. Helfen.

Die Rettungshundestaffel ist ehrenamtlich in der Vermisstensuche tätig. Die Hunde des Vereins suchen und finden in Not geratene und vermisste Personen. Damit unterstützen die Ehrenamtlichen die Polizei in Bremen und Niedersachsen bei ihrer Arbeit, 365 Tage im Jahr und das zu jeder Tag- und Nachtzeit. Der Verein bildet Hunde in den Bereichen Mantrailing und Flächensuche aus, Spaß für Mensch und vor allem Hund darf dabei nie fehlen. Frei nach dem Motto 'Suchen. Finden. Helfen.' wird Teamwork ganz großgeschrieben. Immer mit dem Ziel, Menschenleben zu retten. Die Hunde werden nach offizieller Prüfungsordnung geprüft und gelten somit als anerkannte Rettungshunde für den Einsatz.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

BRH Rettungshundestaffel Landkreis Leipzig e.V.

Hunde retten Menschen. Wir bilden sie aus.

Bis zu 100.000 Menschen werden pro Jahr in Deutschland als vermisst gemeldet! Es sind oft alte Menschen und viele Kinder (etwa 40.000!). Sie alle haben eines gemeinsam: Sie befinden sich (ggfls.) in einer lebensbedrohlichen Situation, aus der sie ohne Hilfe keinen Ausweg finden. Der Arbeitsschwerpunkt der Staffel liegt in den Einsätzen auf der Rettung von Menschen und in der Ausbildung von Rettungshunden und deren Menschen zu gut ausgebildeten Teams, welche in der Flächensuche u. später in der Wasserortung hauptsächlich im Bundesland Sachsen zum Einsatz kommen. Alle Mitglieder arbeiten zu 100% ehrenamtlich im Verein u. damit im Katastrophenschutz. Immer wenn Menschen vermisst werden, egal unter welchen Bedingungen, kann man Rettungshunde des BRH anfordern. 24 Stunden täglich, 365 Tage im Jahr. Einsätze sind für Alarmierende und Betroffene kostenlos! Die Hunde und die Menschen sind für den Einsatz bestens ausgebildet. Sehr gutes Equipment u. Aus-/Fortbildung sind Grundlagen der Arbeit.

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Medical Volunteers International e.V.

JUST HELP- We help there where help is needed

Medical Volunteers International e.V. ist ein Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, medizinische Fachkräfte zu gewinnen, um Menschen in Krisengebieten oder Notlagen ehrenamtlich medizinisch zu versorgen. Die MEDICAL VOLUNTEERS helfen dort, wo Hilfe nötig ist, zurzeit an drei Standorten in Griechenland. Sie agieren vor Ort in mobilen Teams und versorgen so auch Menschen, die von staatlichen Strukturen nicht mehr erreicht werden. Dies ermöglicht denjenigen, die durch Krieg, Flucht oder Armut Not leiden eine medizinische Grundversorgung, und zwar unabhängig von Religion, ethnischer Herkunft, Alter oder Geschlecht. Der Verein wird getragen von Engagierten aus aller Welt, welche die Notlage der Menschen an den Grenzen zur sogenannten "1. Welt" nicht länger ertragen können. Viele Mitglieder sind Ärzte*innen, Krankenpfleger*innen oder Sanitäter*innen unterschiedlicher Nationalität, die sich bereits seit Jahren vor Ort engagieren. MVI hilft überall dort, wo Hilfe benötigt wird.

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First Responder Überherrn e.V.

Leben retten, Leiden lindern!

Die First Responder Überherrn e.V. sind ein gemeinnütziger Verein zur Rettung aus Lebensgefahr. First Responder sind professionelle, ehrenamtliche und ortsansässige Ersthelfer, die bei bestimmten Einsatzindikationen in der Gemeinde Überherrn parallel zum Rettungsdienst alarmiert werden und ausrücken, um die Zeit zwischen Notruf und Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. Denn diese Zeit ist entscheidend für die Überlebenschancen eines schwer erkrankten Patienten. Im Falle einer Reanimation sinken die Überlebenschancen ohne effiziente Wiederbelebungsmaßnahmen um 10% pro Minute. Zeit, die in vielen Fällen verloren geht und zu fatalen Folgen führt. Egal ob Herzinfarkt, Schlaganfall, allergischer Schock oder Verkehrsunfall – es kommt immer auf Zeit an, die durch First Responder Helfer vor Ort überbrückt wird. Leben retten, Leiden lindern – Helfer aus der Nachbarschaft, die Leben retten!

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Mantrailer West Rettungshunde e.V.

Ehrenamtlich, zuverlässig, kompetent!

Bei Mantrailer West handelt es sich um einen Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, das höchste Gut des Menschen zu schützen, das Leben. Hierzu bilden die ausschließlich ehrenamtlich tätigen Mitglieder ihre Hunde aus, damit diese Personen aufgrund des Individualgeruchs verfolgen und auffinden können. Die Ausbildung dauert durchschnittlich 2,5 Jahre. Neben der Ausbildung der Hunde werden die Hundeführer in vielen Bereichen geschult, z. B. Erste Hilfe, Psychosoziale Notfallversorgung, BOS Funk, GPS, etc. Eingesetzt werden die Teams bei vermissten Demenz- oder Alzheimerpatienten, Suizidenten und vermissten Kindern. Bislang konnten diverse Einsätze auf Anforderung der Polizei aber auch von Privatpersonen und Altenheimen abgearbeitet werden, ein großer Teil davon erfolgreich. Aufgrund der Tatsache, dass es in diesem Bereich eindeutig zu wenig gut ausgebildete Teams gibt, ist hier noch ein erheblicher Bedarf vorhanden.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Jeder kann ein Held sein

Jeder kann ein Held sein

Der Pépinière e.V. hat es sich mit dem Projekt „Jeder kann ein Held sein“ zur Aufgabe gemacht, generationsübergreifend und unabhängig von Alter, Einkommen oder Herkunft lebensrettende Kenntnisse in der Ersten-Hilfe ehrenamtlich zu vermitteln. Wir konzentrieren uns auf die Arbeit mit Grundschülern, die wir nach den aktuellen Standards der medizinischen Laien-Maßnahmen in die Stabile Seitenlage, die Reanimation und in die Verbandslehre sowie Eigenschutzmaßnahmen einführen. Unser Ziel ist es, in den kommenden Jahren den kostenlosen Erste-Hilfe-Unterricht fest im Lehrplan zu verankern und zu wiederholen. An den drei Projekttagen bieten wir regionalen Hilfsorganisationen die Möglichkeit, Nachwuchs für sich zu gewinnen. Unseren Materialpool stellen wir anderen Initiativen mit gemeinsamen Ziel zur Verfügung. Mit unseren Projekttagen begeistern wir außerdem schon die Kleinsten für medizinische Berufe und erhöhen somit die Chance auf mehr Personal im Gesundheitswesen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Psychosoziale Unterstützung für Einsatzkräfte

Für die da sein, die für andere da sind...

Das Netzwerk PSNV (Psychosoziale Notfallversorgung) baut bundesweit Kontaktstellen sowie dazugehörige interdisziplinäre Teams zur psychosozialen Unterstützung von Einsatzkräften der Hilfsorganisationen, Feuerwehren, Polizei, Technisches Hilfswerk, Berg-, Wasser- und Luftrettung auf.
Vor allem die Einsatzkräfte, die zeitnah keine für sie hilfreiche Unterstützung erhalten oder Sorge haben, stigmatisiert zu werden, erhalten über die Kontaktstellen eine für sie kostenfreie Möglichkeit im persönlichen Kontakt unter Zusicherung der Vertraulichkeit offen von ihren Sorgen und Nöten berichten zu können und Entlastung zu finden, durch zielgruppengerechte psychosoziale Unterstützung und Beratung stabilisiert zu werden, Orientierung zu erhalten und bei Bedarf therapeutische Hilfen vermittelt zu bekommen.
Ergänzt wird das Angebot durch präventive Maßnahmen wie Fortbildungen und Info-Broschüren, die prophylaktisch über Belastungsreaktionen und Möglichkeiten des hilfreichen Umgangs aufklären.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

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