Alle Menschen

Team PHenomenal Hope Germany

Das Ziel ist Heilung

Mit der Teilnahme an diversen sportlichen Events will Team PHenomenal Hope Germany auf die seltene Erkrankung Pulmonale Hypertonie (Lungenhochdruck) aufmerksam machen. Anliegen ist es, ein größeres öffentliches Bewusstsein für den bestehenden Forschungsbedarf zu schaffen und auf die große Dringlichkeit noch zu entwickelnder Heilungsmethoden hinzuweisen. Das Projekt will einen Forschungspreis ins Leben rufen, der die klinische Forschung im Bereich der pädiatrischen pulmonalen Hypertonie honoriert.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Willkommenskreis Diez

Sozialer Secondhandladen

Der Willkommenskreis Diez besteht seit 2015 und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Geflüchtete zu betreuen, zu begleiten und sie in die Gesellschaft zu integrieren. Der Willkommenskreis ist an die Evangelische Jakobusgemeinde angegliedert und die Arbeit wird hauptsächlich von Ehrenamtlichen geleistet. Eine Ehrenamtskoordinatorin betreut und organisiert den Willkommenskreis und unterstützt die Ehrenamtlichen sowie die Geflüchteten. Seit 2016 besteht eine Kleiderstube des Willkommenskreises, die am Anfang für viele Geflüchtete ein wichtiger Anlaufpunkt für die Ausstattung der Wohnungen und Kleidungsversorgung war. Es kamen viele Spenden von der Diezer Bevölkerung, die von den Ehrenamtlichen sortiert und in der Kleiderstube ausgelegt wurden. Der Trend zur Hinwendung gebrauchter Artikel ist bereits spürbar und lässt sich an der steigenden Frequenz und Nachfrage bei Foodsharing-Angeboten oder weiteren Secondhand-Unternehmen gut ablesen. Der Unique Selling Point der Kleiderstube liegt in der Spezialisierung auf gebrauchte Bekleidung im stationären Angebot in Kombination mit Workshops zum Upcycling und der Integration von Geflüchteten.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Mensch trifft Natur

Kindern und Jugendlichen hautnah für das Leben in der Natur begeistern

Der Umweltverein De Jeddeloher-Busch e.V. fördert Kinder und Jugendliche aus dem Landkreis Ammerland/Stadt Oldenburg im Bereich der schulischen Weiterbildung auf dem eigenen Waldgelände in Edewecht/Ortsteil Jeddeloh I. Schulen und Kindergärten besuchen regelmäßig das Gelände im Rahmen des Sachkundeunterrichtes, an Kennlerntagen, für pädagogische Einheiten, Übernachtungen usw. Unter dem Motto „Mensch trifft Natur“ will der Verein die Menschen zusammenbringen: Gerade in und nach der Pandemie ist der Bedarf riesig. Der Verein ist eine Außenstelle des Umweltbildungszentrums Ammerland. Insbesondere nutzen auch Förderschulen gerne das Biotop. Musik- und Theaterabende finden ebenso statt und Studenten aus aller Welt nutzen das Gelände für Musikevents. Alle Mitglieder sind ehrenamtlich engagiert.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Wilhelm von Humboldt-Stiftung

Die Vision der Stiftung ist eine Welt, in der Kinder umfassend vor sexueller Traumatisierung geschützt sind und sich frei entfalten können. Dies setzt voraus, dass jedes Land Maßnahmen und Programme implementiert und die Ursachen und sexuellen Kindesmissbrauch begünstigende Kontextfaktoren systematisch adressiert. Diese Vision kann vermutlich nicht innerhalb einer Generation realisiert werden. Dennoch können Schritte unternommen werden, um zivilgesellschaftliche Akteure, Fachkräfte und Entscheidungsträger dabei zu unterstützen, die Häufigkeit von sexuellem Kindesmissbrauch weltweit signifikant zu reduzieren. Der Ansatz zur Lösung des Problems ist die Etablierung einer gemeinnützigen Organisation, die sich der Verbreitung von wirksamen Präventionsmaßnahmen sexueller Traumatisierung im Kindesalter widmet: Prävention auf Ebene der Verursacher, Prävention auf Ebene der „Übertragungswege“ und Verringerung der Folgen für die Opfer.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Rettungs-Ring e.V.

Der Ring der in der Krise trägt

Rettungs-Ring e.V. ist ein psychosoziales (Selbst-)Hilfezentrum für Menschen in psychischen und seelischen Krisen, deren Angehörige und Menschen, die sich für das Thema seelische Gesundheit interessieren. Dabei wird auf unterschiedliche Arten konkrete und kompetente Hilfe im Umgang mit und wertvolle Unterstützung bei der Überwindung der Krise geboten. Das Team von Rettungs-Ring e.V. setzt sich zusammen aus Menschen, die aufgrund eigener Krisen zu Erfahrungsexperten wurden, Angehörigen von Menschen in psychischen und seelischen Krisen und Mitarbeitern aus dem psychosozialen Hilfssystem. Alle Mitarbeiter arbeiten nach dem sogenannten Recovery-Modell. Dabei wird bewusst das Genesungspotenzial eines jeden Einzelnen herausgearbeitet, hervorgehoben und unterstützt.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

GMBK e.V.

Weil du wichtig bist!

GMBK e.V. widmet sich der Unterstützung von Erwachsenen mit belastenden Kindheitserfahrungen. Beinahe jede:r zweite Erwachsene in Deutschland hat mindestens eine Art von belastenden Erfahrungen in der Kindheit machen müssen. Solche Erlebnisse können negative Auswirkungen auf die Entwicklung im Kindesalter haben und die Betroffenen ein Leben lang prägen. Obwohl sehr viele Menschen betroffen sind, wissen nur wenige, wie sich solche Erfahrungen auswirken, wie man damit umgehen kann und wo es geeignete Unterstützung gibt. Außerdem ist das Thema ist in der Gesellschaft stark tabuisiert, was oftmals eine zusätzliche Belastung für die Betroffenen darstellt. Die Informations- und Unterstützungslage ist unzureichend – und das möchte GMBK e.V. ändern. Der Verein gibt dem Thema belastender Kindheitserfahrungen einen Raum und sorgt dafür, dass Betroffene sich gehört und verstanden fühlen. Außerdem leistet der Verein Hilfe zur Selbsthilfe. Hierzu werden Informationen bereitgestellt und ein vertrauensvoller, persönlicher Austausch zwischen Betroffenen ermöglicht.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Das andere SchulZimmer

Finde dein Potenzial - Hier lernen alle voneinander

Im anderen SchulZimmer treffen Menschen verschiedenster Lebenshintergründe und Kulturen aufeinander und lernen mit- und voneinander. Die SchülerInnen begegnen unterschiedlichen Lehrkräften, wie zum Beispiel (Lehramts-)Studierenden, Ehrenamtlichen und LehrerInnen im Ruhestand. Gemeinsam und auf Augenhöhe bereiten sie sich auf verschiedene Schulabschlüsse vor. Dabei wird individuell, flexibel und zielgerichtet in einer ungezwungenen und persönlichen Atmosphäre gearbeitet, wobei die Lebenssituation der SchülerInnen immer im Mittelpunkt steht. Auf diese Weise entwickeln sie Selbstbewusstsein und ein Gefühl des Miteinanders. Im anderen SchulZimmer erhalten die SchülerInnen Unterstützung dabei, ihre eigenen Lebens- und Berufsziele zu finden und zu verwirklichen, sodass sie ein selbstbestimmtes Leben in unserer Gesellschaft führen können.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Begegnungsraum e.V.

Der Begegnungsraum e.V. ist ein Treffpunkt in Stuttgart Mitte, geschaffen, um den Austausch unterschiedlicher Kulturen zu fördern. Durch vorwiegend von ehrenamtlichem Engagement getragene Angebote bietet er eine niederschwellige Anlaufstelle zur Vernetzung von Locals und Newcomern. Allen sich dort begegnenden Menschen bietet der Raum die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung des städtischen Zusammenlebens. Das Ziel ist es, Vorurteile abzubauen und die Übernahme gegenseitiger sozialer Verantwortung zu fördern. Von Anfang an verbindet das Selbstbau-Projekt durch partizipative und transdisziplinäre Zusammenarbeit Menschen unterschiedlichster Herkunft, Bildungsgrad und Fachrichtungen. Durch den gegenseitigen Austausch erfahren die Beteiligten unterschiedliche Blickwinkel, Herangehensweisen und Perspektiven, die sie wiederum produktiv in ihre eigene Expertise mit aufnehmen können. Der Begegnungsraum ist Experimentierfeld und Möglichkeitsraum für ein respektvolles, achtsames und friedliches Zusammenleben -wirken in einer diversen Stadtgesellschaft.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Lust auf‘s Ehrenamt-CKD Osnabrück

Lust auf‘sEhrenamt!

Lust aufs Ehrenamt – so soll es sein. Die CKD ist ein ehrenamtlicher Fachverband unter der Rechtsträgerschaft des Caritasverbandes Osnabrück. Die CKD möchte freiwillig karitativ Engagierte zu einem freudvollen Tun inspirieren und sie unterstützen. Dazu plant der Verband eine Stärkung im Inneren und im Äußeren: die Weiterentwicklung des ehrenamtlichen Vorstandes und die Eigenschaft, Sprachrohr und Förderer eines gelingenden Ehrenamtes zu sein.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Pathly - Leben mit Krebs

Dein Wegweiser durch den Alltag deiner Krebserkrankung

Krebs: eine Diagnose, die einen extremen Einschnitt im Leben der Betroffenen bedeutet. Mit der Diagnose ändert sich das Leben der Betroffenen schlagartig. Der Verein Pathly hat es sich zur Aufgabe gemacht, Krebspatient:innen und ihre Angehörigen auf ihrem Weg durch die Erkrankung zu begleiten. Hierbei verfolgt der Verein das Ziel, den Zugang zu komplexen Informationen zu erleichtern sowie Tipps und Hilfestellungen zu geben, die auf die Lebenssituation und Erkrankung der Betroffenen abgestimmt sind. Bei Pathly sollen die Menschen im Fokus stehen. Gemeinsam mit den Krebspatient:innen und Angehörigen soll ein digitaler Wegweiser entwickelt werden, der die Betroffenen im Alltag unterstützt. Mit der Diagnose kommen lebensverändernde Entscheidungen, körperliche Einschränkungen sowie eine enorme psychische Belastung auf die Betroffenen zu. Die Vision des Vereins ist es, Betroffenen und ihren Angehörigen in solchen Momenten zur Seite zu stehen, sie richtig abzuholen und dabei offen, persönlich und emotional zu sein, zu inspirieren und Mut zu machen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Seiten