Alle Menschen

Rettungshunde im Landkreis Osterholz e.V

Suchen. Finden. Helfen.

Die Rettungshundestaffel ist ehrenamtlich in der Vermisstensuche tätig. Die Hunde des Vereins suchen und finden in Not geratene und vermisste Personen. Damit unterstützen die Ehrenamtlichen die Polizei in Bremen und Niedersachsen bei ihrer Arbeit, 365 Tage im Jahr und das zu jeder Tag- und Nachtzeit. Der Verein bildet Hunde in den Bereichen Mantrailing und Flächensuche aus, Spaß für Mensch und vor allem Hund darf dabei nie fehlen. Frei nach dem Motto 'Suchen. Finden. Helfen.' wird Teamwork ganz großgeschrieben. Immer mit dem Ziel, Menschenleben zu retten. Die Hunde werden nach offizieller Prüfungsordnung geprüft und gelten somit als anerkannte Rettungshunde für den Einsatz.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

oskar I freiwilligenagentur lichtenberg

Eine Freiwilligenagentur für Alle

Die oskar | freiwilligenagentur lichtenberg unterstützt und fördert das freiwillige Engagement in Berlin-Lichtenberg, indem sie Menschen, die sich freiwillig engagieren möchten entlang ihren Interessen berät und sie in gemeinnützige Einrichtungen vermittelt. Organisationen, Projekte und Initiativen berät sie zu Freiwilligen-Management und Versicherungsschutz. Oskar organisiert Netzwerk-Runden, Fortbildungen zu Engagement-Themen und Anerkennungsveranstaltungen für Ehrenamtliche. Die Agentur inspiriert so auch andere Menschen, sich freiwillig zu engagieren. Für die Agentur engagieren sich 15 Ehrenamtliche. Sie bringen sich im Freiwilligenrat von Lichtenberg ein. Sie gestalten die Öffentlichkeitsarbeit mit. Sie beteiligen sich in Netzwerken. Sie beraten neue potentiell Ehrenamtliche zu Engagements. Die Agentur setzt sich für freiwilliges Engagement in Politik und Verwaltung und bringt sich beim Agenda Setting ein.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

FritZels Spielerei

Gemeinsam gelingt uns der große Wurf!

FritZel´s Spielerei bietet einen Treffpunkt für Spielbegeistere aus der Region und weit darüber hinaus. Bis zu 60 Personen im Alter von sechs bis über 90 Jahre besuchen den Spieletreff. Zu den Besuchern zählen auch körperlich und geistig behinderte Menschen. Ziel des Gesamtprojets ist ein wesentlich erweiterte Spiel- und Begegnungsmöglichkeit für alle Generationen in unserer Region zu schaffen. Neben den allgemeinen Veranstaltungen für alle Altersgruppen planen wir spezielle und zielgerichtete Aktionen und regelmäßige Treffen hauptsächlich für Senioren und Jugendliche. Im Rahmen des internationalen Kulturaustauschs ist daneben eine „Spieleweltreise“ im Rahmen von zusätzlichen Terminen geplant. Um dieses stark ausgeweitete Vereinsangebote durchführen zu können, sind eigene Räumlichkeiten unabdingbar. Es wird angestrebt, dauerhaft einen Vereinsraum in Kooperation mit anderen Organisationen anzumieten. Des Weiteren bedarf es hierfür Gelder und aktive Helfer zur Umsetzung.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Essen für Alle (EfA)

Gemeinsam - für Mensch und Umwelt

Die rund 50 ausschließlich ehrenamtlichen Helfer des gemeinnützigen Vereins Essen für Alle (EfA) retten im Kreis-Groß-Gerau/Rhein-Main überzählige Lebensmittel und verteilen sie an soziale Einrichtungen, sowie an Menschen, die keine andere Unterstützung haben. EfA geht zu den Menschen. Wöchentlich werden rund 2 Tonnen Lebensmittel gerettet und rund 1.000 Menschen, davon rund 70 % Kinder, unterstützt. Alles wird restlos verwertet und in den Kreislauf der Natur zurückgeführt. Auch Fruchtaufstriche, Brotbier und mehr werden hergestellt. EfA ist wirtschaftlich selbsttragend. Was nicht zum menschlichen Verzehr geeignet ist, geht an Tierschutzstationen. Alle EfA-Helfer sind sehr engagiert, damit überzählige Lebensmittel dorthin kommen, wo sie gebraucht und wertgeschätzt werden. Da im Privathaushalt besonders viele Lebensmittel unnötig weggeworfen werden, macht EfA zudem viele Koch- und Aufklärungs-Workshops an Schulen und für Erwachsene.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Rettungs-Ring

Der Ring, der in der Krise trägt

Rettungs-Ring e.V. ist aus der Selbsthilfe entstanden und richtet sich an Menschen in psychischer/seelischer Not. Das multiprofessionelle Team bietet unkomplizierte und kompetente Hilfe zur Selbsthilfe und unterstützt nach dem sogenannten Recovery-Modell. Dabei liegt der Fokus auf dem Genesungspotential der Nutzer, aktiviert deren positiven Kräfte und den Glauben an die eigenen Stärken und Fähigkeiten. Dreh- und Angelpunkt ist dabei der moderatoren-gestützter Austausch in Kleingruppen. Es handelt sich dabei um ein bedarfsorientiertes, stabiles und nachhaltiges Angebot. Alle bei Rettungs-Ring e.V. tätigen Personen handeln vorurteilsfrei, wertschätzend, verlässlich, konkret und bei Bedarf komplett anonym. Die Nutzer erleben das breitgefächerte Angebot als stabilisierend, stärkend und präventiv. Der Rettungs-Ring e.V. geht kreative Wege in der Bewältigung von psychischen/seelischen Krisen – persönlich und virtuell – und ermöglicht dadurch den Nutzern selbstbestimmt am Leben teilzuhaben.

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Trude e.V.

Verein gegen sexualisierte Gewalt und für sexuelle Selbstbestimmung

Trude e.V. - Verein gegen sexualisierte Gewalt und für sexuelle Selbstbestimmung, wurde 2019 im Landkreis Görlitz in der Oberlausitz gegründet. Der Verein baut eine spezialisierte Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt auf. Die Schwerpunkte der (noch) ehrenamtlich Mitarbeitenden sind Präventionsprojekte für Kinder und Jugendliche, Beratungs- und Begleitangebote für von sexualisierter Gewalt betroffener Menschen und Fortbildungsarbeit für Fachkräfte, Eltern und Interessierte. Ziele sind, das Thema sexualisierte Gewalt öffentlicher zu machen und besonders erwachsene Menschen dazu zu bewegen, Hinzuschauen und Zuzuhören. Kinder und Jugendliche sind in ihrer seelischer Abwehrkraft gestärkt und erhalten Möglichkeiten der Persönlichkeits- und Identitätsbildung - wichtige Beiträge zur Reduzierung der Fallzahlen sexualisierter Gewalt.

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AufeinanderAchten - Erste-Hilfe-Kurs für die Seele

Hilfe leisten bei psychischen Belastungen

Fast jeder Erwachsene hat ihn besucht, und er kann Leben retten: der Erste-Hilfe-Kurs. Inspiriert von diesem Angebot für körperliche Notfälle bildet der Kurs „Erste Hilfe für die Seele“ in einem kompakten, kostenlosen und niederschwelligen Online-Format seelische Ersthelfer*innen aus. Denn der Bedarf ist da. Rund jede vierte Person in Deutschland leidet innerhalb eines Jahres an einer psychischen Erkrankung. Im Kurs wird den Teilnehmenden in verständlicher, lebensnaher Weise vermittelt, dass jede*r auch bei seelischen Belastungen helfen kann. So wird für Warnsignale psychischer Belastungen sensibilisiert und erarbeitet, wie man auf Betroffene zugeht, ein Gespräch führt und bei Bedarf an Expert*innen weitergeleitet und langfristig begleitet. Im geschützten Raum werden Ängste geteilt, Strategien geübt und voneinander gelernt. Der Kurs ist ein Schritt hin zu einer Gesellschaft, die aufeinander achtet und Verantwortung füreinander übernimmt.

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Merijaan - Turning Plastic into Visions

Turning Plastic into Visions

Viele Menschen wünschen sich eine Alternative zur Wegwerfgesellschaft. Ein bewusster und nachhaltiger Umgang mit Ressourcen wie Plastik bietet eine Möglichkeit, verantwortlich zu handeln und sich selbst und der Umwelt etwas Gutes zu tun. Dafür braucht es Aufklärung zum Thema Recycling und mehr nachhaltige Produkte. An beidem mangelt es. Die Menschen suchen nach praktischen und attraktiven Möglichkeiten, um bewusster mit Ressourcen umzugehen und so sich selbst und die Umwelt zu schützen. Merijaan adressiert diese Probleme durch die folgenden zwei Spaten:
1. Merijaan Social: Durch Aufklärung über Up- & Recycling schafft Merijaan ein neues Bewusstsein für den Umgang mit Plastik.
2. Merijaan Surf: entwickelt und vermarktet nachhaltiges Surfequipment aus recyceltem & recycelbarem Plastik und ermöglichen den Menschen so umwelt– und gesundheitfreundliches Surfen.

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ZukunftsBergstadt

Bad Grund braucht DICH!

Die ZukunftsBergstadt in Bad Grund (Harz) ist eine von Grundnerinnen und Grundnern im Herbst 2018 gegründete Bürgerinitiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, mit vielfältigem ehrenamtlichem Engagement und vielen Ideen neue Begegnungsmöglichkeiten und Treffpunkte vor Ort zu schaffen. Damit sollen die Menschen in Bad Grund enger zusammenrücken, die Nachbarschaftshilfe gefördert werden und die Bergstadt insgesamt lebenswerter und attraktiver werden. Mit dem im Herbst 2020 renovierten und geöffneten 'Grundner Wohnzimmer' und dem seit 2019 etablierten 'Begegnungsmarkt' hat die Initiative bereits neue Treffpunkte erfolgreich geschaffen. Um das soziales Miteinander weiter zu verbessern sind zusätzlich noch viele Veranstaltungen in Planung. Mit diesen Angeboten und neuen generationsübergreifenden Treffpunkten sorgt die ZukunftsBergstadt dafür, dass sich Bad Grund wieder in eine lebendige Bergstadt entwickelt.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Lotsennetzwerk Rhein-Main

Wir helfen in der Not

Das Lotsennetzwerk Rhein-Main ist ein Projekt der Selbsthilfe und der Caritas Darmstadt für suchtmittelabhängige Menschen und ihre Angehörigen. Über Kooperationspartner werden die Suchtmittelerkrankten kontaktiert. Nach einem Erstgespräch werden die passenden Lotsen ausgesucht. Diese unterstützten den Abhängigen durch regelmäßige Treffen und Gespräche. Dabei spielt die Abhängigkeitsgeschichte des Losen eine wichtige Rolle. Da er seine eigene Sucht erfolgreich bekämpft hat, ist er ein Vorbild für den Abhängigen. Dieser trifft also auf einen Menschen der seine Probleme versteht. Einen wichtigen Bestandteil bilden Selbsthilfegruppen. Diese gewährleisten eine soziale Einbindung des Süchtigen und schaffen Raum für Austausch. Eine positive Bestärkung durch Akzeptanz und Wertschätzung führt zu einer Veränderung der Sicht und Verhaltensweisen. Das Lotsennetzwerk Rhein-Main zeigt Betroffenen und ihren Angehörigen auf wie sie gemeinsam daran arbeiten können ein suchtfreies Leben zu führen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

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