Alle Menschen

Lise-Meitner-Gesellschaft e.V.

LMG is Action, Advice & Information.

Die Lise-Meitner-Gesellschaft e.V. (LMG) ist ein von jungen Wissenschaftler*innen gegründeter Verein mit dem Ziel, den in der Gesellschaft existierenden Gender-Bias zu mindern. Dieser Bias hat seinen Ursprung u.a. darin, dass Menschen im täglichen Leben unbewusst nach Schemata suchen und andere in Kategorien einordnen. Insbesondere das (angenommene) Geschlecht spielt dabei eine große Rolle. Dies führt zu Erwartungshaltungen und Verhaltensmustern, die stark durch das gesellschaftliche Rollenverständnis geprägt und oft mit Nachteilen für bestimmte Gruppen verbunden sind. Die LMG setzt sich dafür ein, dass unsere Gesellschaft Gleichstellung lebt und Menschen ermutigt, ihre privaten und beruflichen Ziele frei von Vorurteilen und Schubladendenken zu verfolgen. Der Fokus liegt hierbei auf den noch immer stark männlich dominierten MINT-Fächern. Dazu organisiert die LMG u.a. Veranstaltungen mit inspirierenden Role Models, zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion zukunftspolitischer Fragen.

Glücksspende

Gute Taten kann jeder

Glücksspende e.V. in Gründung: Wir helfen den Helfern!

Wir berichten von wunderbaren Hilfsprojekten sowie den Menschen, die sich dahinter verbergen und zeigen auf, wie alle Menschen – mit und ohne Geld – Glück spenden können.

Unsere Vision ist es, dass sich alle Menschen als wertvoller Teil der Gesellschaft fühlen. Wir zielen auf gesteigerte Aufmerksamkeit für die Situation anderer und Engagement auch von denen, die glauben, dass sie nichts zu geben hätten.

Zwei Probleme:
1. Oft erfahren kleine Hilfsinitiativen keine öffentliche Unterstützung und Anerkennung.
2. Arme und weniger leistungsfähige Menschen fühlen sich wertlos und ausgegrenzt von der Gesellschaft, weil sie im Glauben leben, dass sie nicht helfen können.

Unsere Lösung: Glücksspende e.V. ist der Verein, der den Helfern hilft, wertvolle Arbeit zu leisten. Unsere Rolle ist die Vermittlung von Sach- und Geldspenden sowie die organisatorische Unterstützung.

Mentor*innenprogramm Balu und Du – Baghira

Baghira - Balus Ideen weitertragen

Baghira versteht sich als Unterstützer*innengruppe für das Mentor*innenprogramm Balu und Du am Standort Dresden. Der Verein Balu und Du setzt sich bundesweit für Chancengerechtigkeit, entwicklungsorientierte Prävention und gesamtgesellschaftliche Verständigung ein. Im Rahmen des Programms übernehmen junge Erwachsene (Balus) ehrenamtlich mindestens ein Jahr lang eine individuelle Patenschaft für ein Kind im Grundschulalter (Mogli). Sie helfen ihm durch persönliche Zugewandtheit und aktive Freizeitgestaltung, sich zu entwickeln und den Herausforderungen des Alltags erfolgreich zu begegnen. Die wissenschaftlichen Belege positiver Effekte und ihre eigenen Patenschaftserfahrungen motivierten ehemalige Balus gemeinsam mit den Koordinator*innen eine Unterstützer*innengruppe zu gründen. Dem Leitgedanken „Baghira – Balus Ideen weitertragen“ folgend arbeiten sie daran, die positiven Effekte des Programms zu verstärken und die Weiterentwicklung und das Fortbestehen am Standort zu garantieren.

Kultur- und Familienzentrum "Mosaika"

Migranten für Bischofswerda

Das Kinder- und Familienzentrum in Bischofswerda Süd soll mit der Unterstützung hochqualifizierter Künstler und Pädagogen, die Meisten von ihnen mit Migrationshintergrund, weiter ausgebaut werden. Das Zentrum bietet kulturell vielfältige und bedarfsorientierte Angebote um Gesellschaft zu schaffen und weiterzuentwickeln. Dabei wird vor allem darauf Wert gelegt, dass die Angebote sowohl für Einheimische als auch für Migranten reizvoll sind und dadurch von ganz Bischofswerda und Umgebung wahrgenommen werden. Die Angebote oder „Mosaiksteine“ des Zentrums sind unter anderem: das Kinder-Musiktheater, der Ü40-Klub, der offene Teenstreff, Robotertechnik, russische klassische Malerei, ästhetische Früherziehung, orientalischer Tanz für Frauen und vieles mehr. Durch sie wird eine Alternative zum Konsum digitaler Medien geschaffen und der Zusammenhalt der Bürger gestärkt. Zudem bietet sich den Migranten-Kursleitern so eine Möglichkeit etwas für ihre neue Heimat zu tun.

Ersthelfer*innen für psychische Belastungen

Angstfrei Mitmenschen begegnen

Das Projekt ermöglicht jetzt erstmalig breite Bevölkerungsschichten auszubilden, damit diese Erste Hilfe bei psychischen Belastungen und Krisen leisten können, sozusagen Menschen in eine stabile psychische Seitenlage bringen. Ihnen wird vermittelt, was zu tun und zu lassen ist und wo sie weiter Hilfe holen können. Das Konzept ist nachhaltig aufgebaut, denn es sind über die Ausbildungen hinaus weitere Ideen für zukünftige Phasen formuliert. Die qualitativ hochwertigen Basiskurse sind preislich (gemeinnützig) so gestaltet, dass sie für alle offen sind. Durch die Kurse wird zudem ein Umdenken durch besseres Wissen bei der Beurteilung von psychischen Erkrankungen ermöglicht. Mit diesem Projekt wird das Modell des psychischen Ersthelfers in Deutschland erstmals etabliert, um damit wirkungsvoll ein gesundes Leistungsklima zu unterstützen. Im Projekt wurden die Voraussetzungen für die Schulungen und Trainings geschaffen sowie das Finanzierungs- und Marketingkonzept erarbeitet.

Spielecafé der Generationen

Jung und Alt spielt

Spielen ist nur etwas für Kinder? Weit gefehlt! Studien belegen, dass das Spielen von Gesellschaftsspielen nicht nur Fähigkeiten fördert, sondern Menschen jeden Alters zusammen bringt. Das Gesellschaftsspiel ist ein einfaches, aber unterschätztes Kommunikationsmittel. Im Spielen lernen sich Menschen kennen und entwickeln Verständnis füreinander. Im Zuge des Generationenwandels und der zunehmenden Vereinsamung hat sich das Spielecafé der Generationen daher das Ziel gesetzt, Jung bis Alt mit dem Spielen von Gesellschaftsspielen zusammenzubringen. Gerade SeniorInnen werden somit in die Mitte der Gesellschaft geholt. In der Begegnungsstätte können alle Generationen gemeinsam spielen und eine schöne Zeit verbringen. Außerdem wird Begegnung in Schulen, Altenheimen, Kindergärten, mit Ferienprogrammen, auf Festen und vielem mehr gefördert. Mit dem Qualitätssiegel "Generationenspiel" werden zudem Spiele ausgezeichnet, die ideal für das generationenübergreifende Spiel geeignet sind.

BRH Rettungshundestaffel Landkreis Leipzig e.V.

Hunde retten Menschen. Wir bilden sie aus.

Bis zu 100.000 Menschen werden pro Jahr in Deutschland als vermisst gemeldet! Es sind oft alte Menschen und viele Kinder (etwa 40.000!). Sie alle haben eines gemeinsam: Sie befinden sich (ggfls.) in einer lebensbedrohlichen Situation, aus der sie ohne Hilfe keinen Ausweg finden. Der Arbeitsschwerpunkt der Staffel liegt in den Einsätzen auf der Rettung von Menschen und in der Ausbildung von Rettungshunden und deren Menschen zu gut ausgebildeten Teams, welche in der Flächensuche u. später in der Wasserortung hauptsächlich im Bundesland Sachsen zum Einsatz kommen. Alle Mitglieder arbeiten zu 100% ehrenamtlich im Verein u. damit im Katastrophenschutz. Immer wenn Menschen vermisst werden, egal unter welchen Bedingungen, kann man Rettungshunde des BRH anfordern. 24 Stunden täglich, 365 Tage im Jahr. Einsätze sind für Alarmierende und Betroffene kostenlos! Die Hunde und die Menschen sind für den Einsatz bestens ausgebildet. Sehr gutes Equipment u. Aus-/Fortbildung sind Grundlagen der Arbeit.

Medienkompetenz Team

Die digitale Welt voll im Griff

Die Arbeit des Medienkompetenz Teams hat zum Ziel, ein besseres Verständnis für die digitale Welt zu schaffen, über Chancen und Risiken aufzuklären und den kompetenten inhaltlichen und sozialen Umgang mit den neuen Medien zu vermitteln. Im Zentrum der Vereinsarbeit stehen Kinder und Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte. Der Verein nimmt darüber hinaus an öffentlichen Veranstaltungen teil, um die Themen einer breiten Masse zugänglich zu machen. Die Themenschwerpunkte liegen im Bereich Sicherheit im Umgang mit dem Internet und der Verbesserung des sozialen Miteinanders im Netz. Eltern und Lehrkräfte werden an die kompetente Begleitung dieser Themen herangeführt. Der Verein vermittelt darüber hinaus Wissensgrundlagen im Bereich digitaler Technologien und Geschäftsmodelle. Bei der Arbeit vor Ort kooperiert der Verein mit öffentlichen Trägern und Schulen, arbeitet aber auch daran, die Inhalte überregional verfügbar zu machen, z.B. über digitale Elternabende und Mulitplikatorenprogramme.

MOSAIK

MOSAIK - Miteinander Offen Sein Austausch Im Kreis

Der im Mai 2015 gegründete und gemeinnützig anerkannte Förderverein „Ehra-Lessien, ein Dorf – ein Team e.V.“ bietet generationsübergreifende Angebote im Dorf-Treffpunkt MOSAIK an. Wenige Monate nach Gründung des Vereins erreichte die Gemeinde Ehra-Lessien im September 2015 die Flüchtlingswelle. Für die Mitglieder des Vereins war es keine Frage, sich in dieser Zeit ehrenamtlich um Flüchtlinge zu kümmern. Heute gibt es noch immer eine Wohnanlage mit ca. 200 Flüchtlingsfamilien. Viele Flüchtlinge sind im Ort integriert und der Verein will sich auch weiterhin um Flüchtlingsintegration kümmern. Der Verein wird in der Gemeinde auf Grund der Vergangenheit nicht als Dorfverein wahrgenommen, sondern vorrangig als Flüchtlingshilfeverein. Es entstanden zunehmend Hemmschwellen, sowohl bei der Dorfbevölkerung als auch bei potentiellen Ehrenamtlichen. Ziel ist es, dass sich das Bild wandelt, so dass MOSAIK zum Dorftreff für alle Bürger in der Gemeinde mit weiteren Engagierten wird.

Erfurter SpendenParlament

Ein Projekt der Erfurter BürgerStiftung

Das Erfurter SpendenParlament (ESP) zeigt, wo Demokratie direkt funktioniert. Gemeinsam werden Projekte in und für Erfurt im Sinne einer nachhaltigen und offenen Gesellschaft unterstützt. Das ESP schafft einen neutralen Lern- und Erfahrungsraum für das Zusammenwirken von BürgerInnen und leistet so einen aktiven Beitrag zur gelebten Demokratie. Mit kleinen Beiträgen und der eigenen Stimme kann man im ESP Großes bewirken. Im Kern geht es darum, Projekte von Initiativen und Vereinen zu unterstützen. Daneben fördert das ESP ehrenamtliches Engagement, persönliche Verantwortungsbereitschaft und demokratische Teilhabe und ermöglicht die Vernetzung und Identifikation zwischen SpenderInnen und den TrägerInnen von Projekten – ein Projekt von BürgerInnen für BürgerInnen. Darüber, welche Projekte unterstützt werden, entscheiden die SpenderInnen in einer gemeinsamen Parlamentssitzung. Mit einer Spende ab 50 € wird man Mitglied im ESP. Das ESP tagt - bisher - einmal im Jahr öffentlich.

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