Alle Menschen

Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-M.U.N.D.-Krebs e.V.

Kopf-Hals-Mund-Krebs-trotzdem weiter!

In der Krebs-Selbsthilfe sind derzeit ca. fünf Prozent aller Krebsbetroffenen beteiligt. Aus Erhebungen (z.B. Shild Studie) wird deutlich, dass der Zugewinn durch die Selbsthilfe in den Feldern "Krankheitsbewältigung", "Informationen zur Erkrankung", "Informationen zu sozial-rechtlichen Fragen" deutlich über den Durchschnittswerten außerhalb der Selbsthilfe liegt. Daher gilt es Selbsthilfe bekannt zu machen und zu verdeutlichen, dass das alte Image vom 'Im Stuhlkreis sitzen und traurige Geschichten austauschen' längst überholt ist. Das Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-M.U.N.D.-Krebs spricht Menschen in Rehabilitations- und Anschlussheilbehandlungen an. Hier wird über die längere Verweildauer, über die gesundheitliche Stabilisierung und eine Neuausrichtung für das künftige Leben gesprochen. Der Verein kann dem Patienten hier Raum schaffen, Selbsthilfe kennen zu lernen und erste Erfahrungen mit diesen Möglichkeiten zu erlangen. Im Rahmen eines dreiwöchigen Aufenthalts soll jeder betroffene

Fachgeschäft für Stadtwandel

Raum für Macher*innen und Möglichkeiten

Das Fachgeschäft für Stadtwandel ist eine Keimzelle für nachhaltige Ideen, Nachbarschaftsprojekte und Integration. Das Projekt der Initiative für Nachhaltigkeit e. V., des Runden Tisches Holsterhausen und des Standpunkt e.V. schafft in Essen Holsterhausen neue Impulse für eine zukunftsfähige Stadtgesellschaft in kultureller Vielfalt. ​Der unkommerziellen Freiraum für Nachbar*innen und Interessierte lädt ein zum Geben & Nehmen, Ausprobieren & Mitmachen: ein Fair-Teiler von Foodsharing, ein Schenkkoffer, eine Werkstatt, „Die Klamotte“, eine Spielecke, die Wandelbibliothek und Begegnung und Austausch im Café. Ein Lastenfahrrad, ein Fahrradanhänger und ein Solarmodul werden kostenlos entliehen. Dazu gibt es Workshops und Veranstaltungen zu Nachhaltigkeit, Integration und Demokratie. Vieles entsteht aus Eigeninitiative von Besucher*innen. Das Fachgeschäft für Stadtwandel ist ein Raum für Macher und Möglichkeiten.

Eisvogel e.V.

Gemeinsam gegen Krebs

Jährlich erkranken etwa 476.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Es kann jeden treffen und deswegen darf Krebs kein Tabuthema mehr sein. Eisvogel e.V. möchte Leukämie- und Lymphknotenkrebs-Erkrankte sowie deren Angehörige in ihrer neuen Situation von der Kostbarkeit des Lebens überzeugen und ihnen einen Impuls für neuen Kampfgeist, Lebensmut und Lebensfreude geben. Der Verein schafft ein Netzwerk, dient als Wegbegleiter durch die Therapie und hilft den Menschen in dieser Ausnahmesituation. Das Herzstück des Vereins sind Patenschaften und Veranstaltungen. Die Paten begleiten ihre Schützlinge und deren Angehörige auf dem Weg durch die Therapie. Ziel ist es, gesund und gestärkt mit einer neu geschlossenen Freundschaft gemeinsam durch diese Zeit zu gehen. Mit Veranstaltungen wie z.B. Konzerten, Eisvogel-Tagen oder Weihnachtsaktionen vernetzt der Verein Menschen und generiert Spenden. Die Verbesserung der Lebensqualität von Betroffenen ist dabei das übergeordnete Ziel.

Auf dem Weg zu Sorgenden Gemeinschaften

Der Verein Bürger für Bürger e.V. setzt sich zum Ziel, alle 48 Orte der Verbandsgemeinde Daun bis 2030 in Sorgende Gemeinschaften zu verwandeln. Die Sorgende Gemeinschaft ist eine neue Form des gemeinsamen Handelns von Bürgern, Unternehmen und Kommunalverwaltung. Ihr Ziel ist es, konkrete Aufgaben des Miteinanders dort zu übernehmen, wo familiäre und nachbarschaftliche Strukturen gegenseitige Hilfe nicht mehr gewährleistet werden können. Sorgende Gemeinschaften sind Orte, in denen die Menschen ein auf gegenseitige Hilfe und Unterstützung verpflichtetes Zusammenleben gestalten. An die Stelle ehrenamtlichen Engagements tritt eine Gemeinschaft der gegenseitigen Selbstverpflichtung von Bürgerinnen und Bürgern. Eine Potentialentfaltungsgemeinschaft aller Generationen entsteht.

Künstlerstadt Kalbe

Fülle in die Hülle!

Kalbe liegt in der Altmark, die zu den vom demografischen Wandel am stärksten betroffenen Regionen Deutschlands zählt. Die Künstlerstadt Kalbe beseitigt Leerstand, ermöglicht Zuzug, entwickelt Bleibeperspektiven. Mittels Kunst und Kultur wird eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung betrieben. Dabei wird das Projekt als soziale Skulptur (J.Beuys) verstanden. Es geht darum, den Luxus der Leere als Gestaltungsraum zu erfahren. Die vielfältigen Formate laden verschiedenste Menschen zum Mitwirken ein: 80 Tage Sommer- und Wintercampus (nationale + internationale Künstler werden eingeladen); verschiedenste Workshopangebote im kulturellen Bereich für alle Generationen; eine altmarkweite Kunstlotterie (es gibt Musiker + Autoren zu gewinnen), Feste (z.B. Bänkefest), drei Festivals (potentiale= improvisierte Musik + ländliche Entwicklung; BRUCCA!= Theaterfestival; IMPULS-Festival für Neue Musik) u.v.m.. Die Künstlerstadt belebt 14 Immobilien mit Kunst und Kultur. „Fülle in die Hülle!"

HennaMond e.V.

Mut, Rat und Lebenshilfe

HennaMond e. V. wurde 2006 von Frau Sonja Fatma Bläser gegründet und ist eine Beratungsstelle für Menschen, die von familiärer Gewalt, Gewalt in Paarbeziehungen, Zwangsverheiratung und Ehrenmord betroffen sind. Ebenso können sich Menschen an uns wenden, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert werden oder Gewalt erleben. Oft sind es Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, die in unsere Beratungsstelle kommen. Neben den Betroffenen beraten wir auch Schulen und soziale Organisationen, geben Workshops für Lehrer, Schüler und Interessierte aus allen Bereichen, in denen die Arbeit mit Menschen im Vordergrund steht. HennaMond unterscheidet sich von anderen Beratungsstellen, da wir auch Männer beraten. Diese i.d.R. jungen Männer sind von Unterdrückung, Zwangsheirat oder häuslicher Gewalt betroffen oder werden aufgrund ihrer sexuellen Orientierung bedroht. Wir helfen diesen Menschen auf ihrem Weg in ein neues, gewaltfreies Leben und sind immer mit Herz und Seele dabei.

Lichtblick Café + mehr

miteinander füreinander

Das Lichtblick Café + mehr ist ein christliches Café mit Buch- und Eine-Welt-Laden, Kleiderkammer, Secondhandbüchern und einem Seelsorge- und Beratungsangebot. Dabei bildet das Café den Mittelpunkt, sowohl räumlich als auch bzgl. der Zahl der Nutzer. Das Angebot richtet sich an alle Bewohner der umgebenden Stadtteile. Unterschiedlichen soziale Gruppen haben hier einen gemeinsamen Ort. In den Anfangsjahren war das Projekt stärker generationenübergreifend ausgerichtet. Heute wird es vor allem SeniorInnen genutzt und wirkt der Alterseinsamkeit entgegen.
Das Café ist an sechs Tagen in der Woche geöffnet. Im Lichtblick arbeiten 63 Ehrenamtliche, vier Nebenamtlerinnen und eine hauptamtliche Projektleitung. Der Förderverein organisiert die Spenden zur Finanzierung der hauptamtlichen Leitung und sorgt so dafür, dass die Preise sehr günstige bleiben.

Christlicher Hilfsverein Wismar e.V.

"Liebe, die ankommt." - Albanienhilfe

Der Christliche Hilfsverein Wismar e.V. (CHW) engagiert sich seit 1991 für Menschen in dem armen Balkanland Albanien. Die Initiatoren des CHW kommen aus dem damals ärmsten Bundesland, haben aber viele Menschen für ein ehrenamtliches Engagement gewinnen können. Dazu gehören Hilfstransporte, Baueinsätze, Bildungsarbeit vor Ort und in Albanien, der Aufbau von Sozialprojekten in abgelegenen albanischen Bergdörfern, bis hin zur Förderung von Völkerverständigung und entwicklungspolitischer kommunaler Zusammenarbeit. CHW gründete 2012 die Fondacioni Diakonia Albania (DA). Der CHW bedient sich der DA zur Verwirklichung der Sozialprojekte vor Ort und des Betriebs des Internats in Bishnica. Die Arbeit war Ende 2019 geprägt von der Erdbebenhilfe für obdachlos gewordene Familien. Die Errichtung von 14 Shelter bietet Erdbebenopfern Obdach. Das mittelfristige Ziel ist die Errichtung eines Internatsneubaus mit inhaltlicher Neuausrichtung zu Inklusion im ländlichen Raum im Bergdorf Bishnica.

Soziales Miteinander im Viertelkultur

Ein junges, engagiertes Team möchte sich im Würzburger Stadtteil Zellerau konstruktiv einbringen, ein soziales Miteinander fördern und einen positiven Beitrag für Gesellschaft und Umwelt leisten. Um die Pläne zu verwirklichen, haben sie den gemeinnützigen Verein Viertelkultur ins Leben gerufen. Die Realisierung der Vereinszwecke erfolgt durch das derzeit entstehende Inklusions- und Kulturcafé in Würzburg, welches mit seinem vielseitigen Konzept eine breite Zielgruppe ansprechen soll. Auf Basis der Nachfrage im Stadtviertel haben wir ein Viersäulen-Konzept entwickelt: Viertel Café, Unverpacktladen, Kulturveranstaltungen sowie inklusive und soziale Projekte. Der Verein wurde von 8 Personen im Juli 2018 gegründet, bis jetzt besteht der Verein aus 430 Mitglieder*innen und ca. 30 ehrenamtlichen Helfer*innen, die verschiedene Aufgaben, Schichten und Verantwortungen übernehmen.

Arrival Room

Ein Raum für Alle

Arrival Room – Ein Raum für alle!
Arrival Room versteht sich als Plattform für unterschiedliche kulturelle Aktivitäten wie Workshops, Kunstausstellungen, Kreativarbeit im Kontext von Integration und Teilhabe im Raum Saarbrücken. Im Arrival Room wird Integration durch Kultur möglich. Wer schon immer mal eine eigene Ausstellung, Konzert oder Workshops anbieten wollte, ist im Arrival Room richtig. Ein Makers Space für alle!
Der Raum wird jedem kostenlos für eine bestimme Zeit seiner Projektarbeit zur Verfügung gestellt und durch unser Team betreut. Arrival Room ist ein Raum der allen gehört und ein soziokultureller Impulsgeber.

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