Familie

Elternnetzwerk Magersucht

Klinik zu Hause - Am Esstisch

Elternnetzwerk Magersucht ist eine Selbsthilfegruppe für Eltern im deutschsprachigen Raum, deren Kinder an Magersucht (Anorexia nervosa) erkrankt sind. Zweck des Vereins, der derzeit in Gründung steht, ist die Förderung der Heilungschancen von Kindern und Jugendlichen, die an Essstörungen, insbesondere einer Anorexie, erkrankt oder davon bedroht sind, sowie die Vernetzung von Eltern, Angehörigen und Fachleuten. Wir möchten Eltern aufklären und informieren, Handlungs- und Lösungswege aufzeigen und gegen die Stigmatisierung dieser Krankheit in der Gesellschaft vorgehen. Die Erfahrungen der betroffenen Eltern zeigen, dass immer noch veraltete Therapiekonzepte in der Behandlung von Anorexie genutzt werden. Die Familien werden häufig als Auslöser der Anorexie gesehen und nicht als die größte Ressource für die Kinder und Jugendlichen. Durch Autonomie und das Warten auf Krankheitseinsicht wird wertvolle Zeit im Heilungsprozess verschenkt. Die evidenzbasierte Methode Family-Based Treatment (FBT) hat große Erfolge im angelsächsischen Raum. Es ist unser Anliegen, diese Methode auch in Deutschland, wie in den S3-Behandlungsleitlinien empfohlen, zu etablieren.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Herzkinder stärken

Der Verein Herzkinder stärken hat es sich zur Aufgabe gemacht, Eltern von Kindern mit angeborenem Herzfehler mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Etwa eines von 100 Kindern in Deutschland wird mit einem Herzfehler geboren, das sind circa 7.000 bis 7.500 Kinder pro Jahr. Die Diagnose für ist meistens ein Schock für die Familien und der Verein ist die erste Anlaufstelle für Betroffene. Man erhält Informationen von und über Experten, es bestehen Kooperationen mit Ärzten und Kliniken für die Kinderkardiologie. Es gibt Interessenvertreter auf Landes- und Bundesebene. Der Verein möchte allen Mitgliedern die Möglichkeit geben, an einem Familien-Wochenendseminar teilzunehmen. Hierbei soll es um Rechtsberatung, Austausch und Stressabbau gehen. Antriebslosigkeit und fehlender Motivation soll entgegengewirkt werden. Der Verein stellt sich ein Wochenende mit möglichst vielen Teilnehmern in einem Landhotel vor. Angeboten werden sollen Rechtsberatungen, Ausflüge und Zeit für gemeinsamen Austausch. Positive Ressourcen sollen entdeckt und Ziele gesteckt werden, Erfahrungen verarbeitet werden. Das Ziel sind selbstbewusst lachende und glückliche Kinder!

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Feuerwehr-Sozialwerk

Aus Solidarität zu unseren Feuerwehrdienstleistenden

Das Feuerwehr-Sozialwerk soll als unterstützende und gemeinnützige Organisation für die Feuerwehrdienstleistenden in den Berufs-, Freiwilligen- und Werksfeuerwehren in Deutschland gegründet werden. Dabei ist die Mission klar definiert: Anerkennung und Würdigung des aufopferungsvollen Engagements, Zurverfügungstellen von Mehrwert- und Regenerationsprogrammen, Stärkung des Ansehens in der Bevölkerung und der Wirtschaft. In Form eines Bonus- und Vorteilsprogramms finden Feuerwehrdienstleistende in der Freizeit-, Reise- oder Gesundheitswelt günstige Angebote, treffen Gleichgesinnte und profitieren von den zahlreichen Kooperationspartnern. Im Sinne einer Solidargemeinschaft werden Kameradinnen und Kameraden, die es im Alltag doppelt schwer haben, sowie sozial benachteiligte Feuerwehrfamilien und Familien mit geistig oder körperlich beeinträchtigen Kindern durch besondere Programme gefördert. So schließt das Netzwerk die Angebotslücke in den einzelnen Bundesländern und schafft ein Angebot für jeden Feuerwehrdienstleistenden in Deutschland – unabhängig der regionalen Zugehörigkeit.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Verwaiste Eltern und Geschwister Hamburg e.V.

In der Trauerbegleitung des Vereins werden verwaiste Eltern, Geschwister, Kinder, Großeltern und nahe Angehörige in spezifischen Gruppen von ausgebildeten TrauerbegleiterInnen unterstützt. So können sie den Verlust eines Kindes, Geschwisterkindes, Enkels oder Elternteils verarbeiten. Trauer kann einhergehen mit vielschichtigen, ambivalenten Gefühlen. Der Verein schafft einen persönlichen, geschützten Raum zum gemeinsamen Erinnern, zum Sprechen und Schweigen, zum kreativen Gestalten und für den Schmerz – aber auch immer wieder für Leichtigkeit und Stärkung.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

SOKO Opferschutz

Von Betroffenen für Betroffene von Gewalt

Die SOKO Opferschutz ist eine Bürgerinitiative von Betroffenen für Betroffene von Gewalt. Ziel der SOKO ist die Gesundheits- und Kriminalprävention, Hilfe zur Selbsthilfe sowie die Sensibilisierung von Gesellschaft und Politik für die Belange von Gewaltopfern aus Betroffenenperspektive. Die Inklusion und Teilhabe der Menschen soll vereinfacht werden. Es melden sich zunehmend Betroffene von Gewalt, und SOKO als bundesweit einzige Betroffeneneinrichtung von überlebenden Gewaltopfern will informieren, aufklären und helfen. Die Initiative möchte weiterführende individuelle Hilfen neben der professionellen Hilfe leisten und somit einen gesellschaftlichen Beitrag einbringen. Das Netzwerk der Opferhilfe wird so optimal durch Betroffenenkompetenz erweitert. Dadurch besteht die Möglichkeit, Gewaltopfern noch besser zu helfen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Bits4Kids Zentrum für Medienpädagogik und Robotik

Medienkompetenz stärken

Bits4Kids ist eine Elterninitiative, die Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bietet, Informatikkurse zu besuchen und damit ihre Fähigkeiten in diesem Bereich zu stärken. Die Teilnahme an den Angeboten ist niedrigschwellig, sodass auch Kinder aus finanzschwachen Elternhäusern Zugang zu digitaler Bildung erhalten. Damit schafft Bits4Kids Bildungsgerechtigkeit. Ein inklusiver Ansatz wird ebenso verfolgt. Kinder mit Lernbehinderungen oder speziellem Förderbedarf erhalten die Möglichkeit, über die Nutzung von digitalen Medien ihr Lernpotenzial zu erweitern. Die kindgerechte Vermittlung von Programmiertechniken ermöglicht darüber hinaus das Erlernen von Kommunikation und einer strukturierten Arbeitsweise. Über kleine Gruppen, intensive Betreuung und gemeinsame Interessen lässt sich Inklusion leicht und spielerisch leben. Bits4Kids ermöglicht auch Kindern außerhalb der Großstadt Zugang zu exzellenter digitaler Bildung. Damit erhöht das Projekt die Wettbewerbsfähigkeit der Kinder im Zusammenhang mit Studien- oder Ausbildungsplätzen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Ülenkinder

Kompetenz schulen-Familien stärken

Familien mit schwer erkrankten oder palliativen Kindern befinden sich in einer massiven sozialen Problemlage. Mit der Geburt des Kindes oder im Laufe der Kindesentwicklung entsteht ein Trauma in der Familie, bedingt durch die schwere Erkrankung des Kindes. Die Lebensbedingungen und Lebensaussicht der Familien ändern sich enorm, die Alltagsstrukturen verschwinden weitestgehend, alles wird abgestimmt auf das schwer erkrankte Kind. Es entsteht eine Situation der Hilflosigkeit und der Überforderung. Viele Familien leben sehr isoliert. Hier setzt die Überleitungseinrichtung Ülenkinder mit ihrer neuen innovativen Versorgungsform an. Ülenkinder bietet Familien das Konzept „Hilfe zur Selbsthilfe“ an und ermöglicht Familien, ihren Alltag besser und sicherer zu bewältigen. In Ülenkinder können bis zu acht pflegeintensive Kinder mit einem Elternteil aufgenommen werden und erhalten in bis zu zwölf Wochen lang die notwendige pflegerische Kompetenz durch die Schulung von Fachkräften der Kinderkrankenpflege. So können diese Familien gestärkt nach Hause gehen und ihren Alltag, der durch die Anforderungen der schweren Erkrankung ihres Kindes hoch belastet ist, besser bewältigen.

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Mütter und Familientreff Erlangen

Familie ist da, wo das Herz ist.

Die Mehrfachbelastung durch Sorge- bzw. Betreuungsarbeit auf der einen sowie Erwerbsarbeit auf der anderen Seite, verhindert häufig ehrenamtliches Engagement und/oder politische Teilhabe. Der feministisch-politische Ansatz sowie die Vereinsstrukturen ermöglichen durch ein kinderfreundliches Klima, unterstützende Kinderbetreuung und Qualifizierungsmöglichkeiten den Weg ins Ehrenamt, einen erfolgreichen beruflichen Wiedereinstieg sowie eine höhere Sichtbarkeit in der Gesellschaft. Wir verstehen uns als Begegnungsort an dem Vielfalt und Gleichberechtigung täglich gelebt wird.
Durch unser ehrenamtliches Engagement stärken wir alle Familienformen und schaffen Freiräume, um die Familien- bzw. Erziehungszeit nicht isoliert zu erleben. Durch Gemeinschaft und Empowerment von Familien und Frauen* ermöglichen wir Präsenz sowohl in der Gesellschaft als auch der Politik. Durch niedrigschwellige Angebote in einem konsumfreien und geschützten Raum werden alle Bevölkerungsgruppen erreicht.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Seelenbeben

Trauer ist keine Krankheit, aber nicht trauern macht krank!

Die ehrenamtliche Initiative Seelenbeben begleitet trauernde Kinder und Jugendliche sowie deren Familien bei der individuellen Trauerarbeit. Auf dem Weg durch die Trauer werden unter anderem Gruppenstunden inklusive Elterncafé sowie Ausflüge und Projekte mit erlebnispädagogischen Elementen regelmäßig angeboten. Das Team begleitet bereits während des zum Tod führenden Krankheitsverlaufes eines Angehörigen, bietet helfende Rituale in den Stunden des Abschieds, ist Fels in der Brandung und ist DA bis der Sturm vorüber ist. Die Arbeit richtet sich nach den Bedürfnissen der Angehörigen. Die ehrenamtlichen Initiatorinnen verfügen über eine breite fachliche Qualifikation und verwenden z.B. Elemente aus der Kunstpädagogik. Es gibt kein Patentrezept oder feste Schemata. So wie jeder Mensch ist auch Tod und Trauer individuell und einzigartig. Behutsam machen sich Betroffene mit der Unterstützung der ehrenamtlichen Trauerbegleiter auf eine Spurensuche: WAS BRAUCHST DU? WAS HILFT? WAS TUT DIR GUT?

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Blickwechsel

Nestwärme e.V. glaubt daran, dass Menschen die Kompetenzen in sich tragen und über die nötigen Ressourcen verfügen, um die Herausforderungen ihres Lebens zu meistern. Oft ist es nur der Zugang, den es zu öffnen gilt. Da es manchmal aber so viel ist, dass Betroffene alleine nicht mehr weiterwissen, bietet das Projekt „Blickwechsel“ digitale Hilfe zur Selbsthilfe an. Dabei wird gemeinsam von einer anderen Seite auf ein persönliches Anliegen geblickt und vielleicht ein Weg entdeckt, der vorher noch nicht sichtbar war. Mit diesen kurzen Gesprächen per Video-Call soll die persönliche Widerstandsfähigkeit gestärkt werden und dabei unterstützen, Ressourcen und Bewältigungsstrategien zu (re-)aktivieren. Das Angebot richtet sich an alle, die sich gerade in einer Krise oder einem Konflikt befinden, Familienmitglieder mit einem schwerstbehinderten oder kranken Kind, pflegende Angehörige, verwaiste Eltern, Alleinerziehende, Ehrenamtliche und Netzwerkpartner von Nestwärme e.V. Deutschland.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

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