Familie

Lernbahnhof/Summerschool

Hausaufgabehilfe und Zugang zu guter Bildung kostenfrei

Der chancengleiche Zugang zu Bildung und Teilhabe für Kinder und Jugendliche darf weder von der Herkunft der Eltern noch von der finanziellen Ausstattung der Familien abhängig sein. Auch wenn es bereits zahlreiche Angebote und Initiativen von verschiedensten staatlichen Stellen gibt, reichen diese oftmals nicht aus, die bestehenden – vor allem sprachlichen – Defizite komplett zu kompensieren. Mit der Arbeit des Lernbahnhofs des Vereins Wir in Wetter e.V. wird versucht dem stigmatisierenden Urteil „gescheiterte Integration“ entgegenzuwirken, indem durch eine Hausaufgabenhilfe Schüler*Innen die Möglichkeit gegeben wird, das Erlernte aus der Schule aufzuarbeiten und Fragen zu stellen. Unterstützung im Alltag und Sorgen der Schüler*Innen und auch der Eltern können im Lernbahnhof aufgefangen werden. Dem Bildungs-ICE dürfen die Kinder und Jugendlichen nicht verdutzt hinterherschauen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Das Familienhörbuch

Alles, was Stimme hat, überlebt.

Die Familienhörbuch gGmbH bietet sterbenskranken Müttern und Vätern mit minderjährigen Kindern, in Deutschland und Anrainerstaaten, die für sie kostenfreie Erstellung einer professionellen Audiobiografie an. Das persönliche Familienhörbuch macht Mamas/Papas Lebensgeschichte in der vertrauten Stimme hörbar und bewahrt sie für die Nachwelt auf. Am Ende auf die Fülle des gelebten Lebens zu blicken, hilft Sterbenskranken einen Abschluss zu finden und Unausweichliches anzunehmen. Es begleitet die Familie auf ihrem gesunden, selbstbestimmten Weg von Abschied und Trauer. Konzept und Qualitätssicherung des audiobiografischen Arbeitens wird in Zusammenarbeit mit dem Direktor der Klinik für Palliativmedizin Prof. Radbruch und der Psychoonkologin Dr. Hesse, UiniklinikumBonn, gewährleistet. Ziel ist, audiobiografische Familienhörbücher als therapeutisch begleitende Präventionsmaßnahme gegen posttraumatische Belastungsstörungen in Trauerprozessen bei Kindern als Kassenleistung anerkennen zu lassen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Coreszon

Zusammen sind wir mehr, als wir denken

CORESZON steht für Community Resilience Network: ein Netzwerk zwischen Eltern, Ehrenamtlichen und Profis, die sich gemeinsam für eine mental gesunde Gesellschaft engagieren. Jeder kann Netzwerkmitglied werden und als Trainer*in Wissen & Werkzeug zum Schutz der mentalen Gesundheit an andere Menschen in seinem/ihrem Umfeld weitergeben.
CORESZON wurde am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf gegründet, um die Gesundheitschancen benachteiligter Kinder mit einem innovativen Präventionsansatz zu stärken. Deshalb sind Mütter und Väter, die ihre Kinder unter besonders herausfordernden Umständen großziehen, unsere wichtigsten Mitstreiter. Sie teilen ihre Expertise mit uns, und nehmen dafür kostenfrei an unserem Trainingsprogramm teil. Das ermöglichen weitere Bürger*innen, deren Teilnahmebeiträge unsere gemeinnützigen Aktivitäten mitfinanzieren. Denn CORESZON ist nicht nur für Familien: unser wissenschaftlich begleitetes Trainingsprogramm wirkt überall dort, wo gute Kooperation gefragt ist!

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder

Damit Kinder Gesund Aufwachsen.

Das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder (NGK) hat einen salutogenetischen Ansatz und ist ein Angebot der Gesundheitsförderung im Setting Familie. Das kostenfreie, freiwillige Angebot richtet sich an Schwangere und Familien mit Kindern bis zu drei Jahren im Landkreis Oberspreewald-Lausitz (BB). Das Netzwerk Gesunde Kinder wurde 2006 ins Leben gerufen, mit dem Ziel, Eltern in ihren Kompetenzen zu stärken und Kinder in ihrer gesunden Entwicklung zu fördern. Hierfür wurden lokale Angebote gebündelt, wichtige Kooperationspartner*innen in der Region vernetzt und Ehrenamtsstrukturen zur Begleitung von Familien etabliert. Herzstück sind die geschulten ehrenamtlichen Familienpat*innen. Sie begleiten Familien und geben ihnen nützliche Informationen zur Förderung der Gesundheit und Entwicklung des Kindes weiter. Kostenfreie Elternkurse zu unterschiedlichen Themen runden die Begleitung durch die Familienpat*innen ab. Fragen werden beantwortet und der Austausch mit anderen Familien ermöglicht.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Jung & Alt e.V.

Wir verbinden Generationen

Jung & Alt e.V. bietet vier Generationen verbindende Projekte an: den Oma-Hilfsdienst mit der Oma-Opa Feuerwehr, den Senioren-Hilfsdienst, Märchengroßeltern im Kindergarten und Patenschaften im Altenheim. Es hilft immer eine Generation ehrenamtlich der anderen Generation. Familien mit Kindern, noch eigenständig lebende Senioren, Kindergärten und Altenheime können die Hilfe der Ehrenamtlichen gegen eine Vermittlungsgebühr in Anspruch nehmen. Jährlich vermittelt der gemeinnützige Verein in Hamburg und Randgemeinden über 800 Kontakte zwischen Menschen unterschiedlicher Generationen. Über 100 Ehrenamtliche finden bei Jung & Alt e.V. ein sinnvolles bürgerschaftliches Engagement. Gerade die älteren Ehrenamtlichen bekommen dadurch das Gefühl, wieder gebraucht zu werden und eine sinnvolle Aufgabe zu übernehmen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Großeltern stiften Zukunft

Der Verein "Großeltern stiften Zukunft" motiviert Angehörige der Großelterngeneration sich für Kinder der Enkelgeneration einzusetzen, die nicht so gut dran sind, wie die eigenen Enkelkinder. Dafür fördert der Verein seit Jahren benachteiligte Kinder in den Projekten Lesepaten, Wunschgroßeltern, Mittagstisch und Hausaufgabenhilfe, Wurzeln der Zukunft, Standby-Senioren. Unter den benachteiligten Kindern, denen ein besserer Start ins Leben ermöglicht wurde, waren von Anfang an viele Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund. Ihre Zahl stieg in den letzten Jahren beträchtlich.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Zentrum für Alleinerziehende e.V.

Ehrenamt HILFT!

Das Zentrum für Alleinerziehende besteht seit 1995 und ist seit 2003 ein gemeinnütziger Verein. Alleinerziehend zu sein ist eine etablierte Familienform, aber sie hat eigene Probleme, Belastungen und Bedürfnisse. Für diese individuellen Bedarfe bieten der Verein eine Anlaufstelle der Erstberatung und Weitervermittlung, ein Forum zum Infoaustausch mit Menschen in einer ähnlichen Situation. Bei den Treffen stehen die erlebten Erfahrungen im Mittelpunkt, Referenten geben den fachlichen Input. Das Angebot stärkt Alleinerziehende, auch durch die Möglichkeit der Mitgestaltung. Die Arbeit wird überwiegend ehrenamtlich erbracht, die Freiwilligen können ihre Fähigkeiten erproben. Das Zentrum für Alleinerziehende ist offen für die Belange aller Familien, die auch Hilfe und Solidarität benötigen. Was den Verein des Weiteren auszeichnet, ist die Offenheit, ein wertschätzendes Miteinander aller Familienformen, Generationen und Nationen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

wunderbunt e.V.

„Hauptsache geliebt!“

Hauptsache geliebt! Wenn eine Familie ein Kind mit Beeinträchtigungen erwartet, bekommt oder die Behinderung sichtbar wird, ändert sich für diese Familie alles und die Welt steht Kopf! Die so gerne verwendeten Worte „Hauptsache gesund!“ passen nicht mehr. Oft steht man alleine vor einem riesigen Berg an Problemen und weit und breit ist niemand in Sicht, mit dem Sorgen geteilt werden können. wunderbunt will durch Beratung und Vernetzung diesen Familien helfen, die belastende Situation zu meistern. Bei der wunderbunt-Beratung sollen Familienlotsen bei plötzlich wichtigen Themen wie Pflegeleistungen, Hilfsmittel und Entlastung helfen. Niemand soll sich alleine fühlen auf dem Weg in eine bessere Situation. Getreu dem Motto: „Zusammen ist man weniger allein“ sollen Krabbel- und Freundegruppen angeboten werden, die betroffene Familien und ihre Kinder vernetzen und Freundschaften, die insbesondere für beeinträchtigte Kinder schwierig sind, ermöglichen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

rückenwind Gießen

Wir helfen Familien mit Krebs!

rückenwind stärkt Familien mit einem an Krebs erkrankten Elternteil: Neben der Vermittlung von Hauswirtschaftskräften geben ehemals von Krebs betroffene Ehrenamtliche durch ihre eigene Geschichte Hoffnung. Heil- und erlebnispädagogische Angebote tragen dazu bei, dass sich die Kinder und Jugendliche aus den betroffenen Familien möglichst gesund entwickeln. Ziel ist es, ihnen zu helfen, mit eigenen Schuldgefühlen oder Ängsten gut umgehen zu lernen, sowie den Austausch mit anderen betroffenen Kindern zu fördern. Geschulte ehrenamtliche Helfer bieten den betroffenen Familien zusätzliche Unterstützung an (Fahrdienste, Hausaufgabenbetreuung etc). Auch für die gesunden Lebenspartner wird es Gesprächs- und Beratungsangebote geben. rückenwind will in der Region Gießen/Wetzlar die bestehenden Angebote vernetzen und dazu beitragen, auch mit der Diagnose Krebs so weit wie möglich ein lebenswertes Leben aktiv zu gestalten. Träger des Projekts ist die gemeinnützige Stiftung inVITAtio.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

HHanseStrolche im Theodorus Kinder-Tageshospiz

Tu was du kannst, mit dem was du hast, dort wo du bist.

Wenn ein Kind unheilbar erkrankt ist, trifft diese Diagnose die ganze Familie. Das Leben muss von Grund auf neu organisiert werden. Oft braucht das kranke Kind eine Betreuung rund um die Uhr und die Geschwisterkinder rücken im schwierigen Alltag in die zweite Reihe. Hier setzt das Projekt „HHanseStrolche im Theodorus Kinder-Tageshospiz“ an. Die HHanseStrolche sind ein ambulanter Kinderhospizdienst. Dabei unterstützen ehrenamtliche Helfer betroffene Familien, Ihren Alltag zu meistern. Sie schenken den Eltern, dem erkrankten Kind oder dessen Geschwisterkindern einmal pro Woche für mindestens drei Stunden ihre Zeit. Wie die Unterstützung in den Familien konkret aussieht, richtet sich ganz danach, was die Familien brauchen. Die Kombination aus der teilstationären Betreuung des erkrankten Kindes und der ambulanten Begleitung der gesamten Familie, schafft ein ganzheitliches Angebot. Dieses ist nötig, damit betroffene Familien endlich die Entlastung erhalten, die sie so dringend benötigen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

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