Jugendliche

dare2care

Wir bringen Psychologie in die Klassenzimmer!

Eine stabile mentale Gesundheit und ein sicheres soziales Umfeld sind wesentliche Voraussetzungen für ein erfülltes Leben. Jedoch zeigt jedes vierte Kind in Deutschland Symptome psychischer Störungen. Mehr als die Hälfte aller Kinder weltweit haben Mobbing erfahren. Zur Überwindung dieser Probleme setzt dare2care bei den Ursachen an: In eintägigen Workshops vermitteln Psychologiestudierende und Psycholog*innen die psychologischen Grundlagen von sozialer Verantwortung und psychischer Gesundheit an Schüler*innen - wissenschaftlich fundiert und auf die Lebenswelt der Jugendlichen abgestimmt. Ziel ist die Prävention psychischer Erkrankungen und negativer Gruppendynamik in unserer Gesellschaft. Dare2care konnte in zwölf Monaten drei Regionalstandorte aufbauen und rund 500 Schüler*innen erreichen. Unter dem Motto „Wir bringen Psychologie in die Klassenzimmer!“ bestärkt die Initiative nachhaltig junge Menschen in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit.

Präventionstage der Fokusgruppe JUGEND

Präventionstage - von Jugendlichen für Jugendliche

Am 10. und 11. Juli 2018 fanden die "Präventionstage 2018" statt. Rund 1200 Schülerinnen und Schüler aus der Region um Burglengenfeld nahmen daran teil. Sie konnten verschiedene Workshops, Vorträge und Diskussionsforen besuchen, die sich unter anderem mit den Themen Alkohol, Drogen, Neue Medien, Spielsucht, selbstverletzendes Verhalten, Depressionen und Essstörungen befassten. Auch der "KlarSicht Mitmach-Parcours" der BZgA wurde aufgebaut. Ziel des Projektes war und ist es, dass sich Kinder und Jugendliche mit der Problematik Ihrer Süchte intensiver auseinandersetzen und durch unser interaktives Konzept Impulse und Strategien für ein Leben ohne Suchtmittel erhalten. Bei der begleitenden Präventionsmesse waren dutzende Vereine, Initiativen und Krankenversicherungen beteiligt. Organisiert wurden die "PT 2018" von der Fokusgruppe JUGEND, deren Mitglieder selbst einen Informationsstand betreuten. Dieses Projekt wird nun für eine noch größere Zielgruppe am 07.07.20 und 08.07.20 wiederholt.

wirmachenwelle

mit Surfen die Welt verbessern

Seit 2018 stellt wirmachenwelle e.V. mittels Surftherapie Teilhabechancen her, die eine positive Veränderung im Selbstbild und damit im Leben von benachteiligten Jugendlichen bewirken.
Die Art und Weise wie wir aufwachsen prägt maßgeblich unseren weiteren Lebensweg. Fehlende Möglichkeiten und psychische Belastungen führen zu sozialer Benachteiligung und das wiederum zu einem erhöhten Risiko, den Übergang vom Jugend- ins Erwachsenenalter nicht erfolgreich zu meistern. Eine gute körperliche und psychische Verfassung wirkt als Schutzfaktor. Surfen verbindet die positiven Effekte körperlicher Betätigung mit dem Therapieort „Meer“ und fördert stark den Glauben an die eigenen Fähigkeiten. In drei Phasen begleitet wirmachenwelle e.V. die Jugendlichen. In der 6-monatigen Vorbereitung im urbanen Raum (1) werden sie langsam an die Herausforderung “Surfen“ herangeführt, das Gelernte bringen sie im Surfcamp am Meer (2) zum Einsatz. Im Anschluss bleiben sie Teil der wirmachenwelle Community (3).

Jugendwerk e.V.

Wir integrieren Deutschlands Zukunft

Ziel der Projektarbeit des Jugendwerk e.V. in Ostfriesland ist es, Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Strukturen (Migrationshintergrund, Fluchterfahrung, mit Behinderungen, etc.) die Möglichkeit zu geben, eigene Talente zu entdecken, und diese weiter verfolgen zu können. Hierzu bietet das Jugendwerk eine breite Palette an Aktivitäten und Mitmach-Angeboten an. Das Besondere an dem Projektansatz ist das Graswurzelprinzip. Jugendliche, die oft ihrerseits Angebote wahrgenommen haben, übernehmen die Leitung und Organisation der Aktivitäten, unterstützt durch Mentoring und Fortbildungsangebote seitens der Vereinsführung. So werden die Jugendlichen zu Multiplikatoren des Projektes und haben ihrerseits die Möglichkeit, Kompetenzen wie Organisation, Führung und Engagement als eigene Talente zu entdecken. Dies ist das Erfolgsrezept des Jugendwerks, weshalb die Anzahl der Aktivitäten und Teilnehmer in den vergangenen Jahren auch stark gewachsen ist.

BaseMent e.V.

Eine Basis durch Mentoring

BaseMent e.V. ist ein studentisch organisierter Verein, der es sich zum Ziel gemacht hat zur Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit in Erfurt beizutragen. Mit Hilfe des Konzepts des Mentorings werden Kindern und Jugendlichen ehrenamtliche Mentoren zur Seite gestellt, welche ihre Schützlinge als Ansprechpartner auf Augenhöhe, Freunde zur Freizeitgestaltung und Nachhilfelehrer unterstützen. Dabei sollen nicht nur die schulischen Noten verbessert werden, sondern vordergründig die sozialen Kompetenzen durch die freundschaftliche Beziehung zwischen Mentor und Mentee gefördert werden. BaseMent e.V. arbeitet hierfür mit den sozialen Einrichtungen der Stadt Erfurt, den Schulen, Jugendhäusern und dem Erfurter Jugendamt zusammen. Auf diese Weise setzt sich das Team von BaseMent e.V. ehrenamtlich für Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit ein und hofft, das Bildungssystem nachhaltig beeinflussen zu können.

MUT Academy

Wir machen Mut

Die MUT Academy macht SchülerInnen MUT, drängende Herausforderungen ihres Lebens zu bestehen: den Hauptschulabschluss und den Übergang von der Schule in den Beruf. Das übergeordnete Ziel: Die SchülerInnen glauben an sich selbst. Das Herzstück des Programms sind die MUT Camps: fünftägige Lerncamps für 36 SchülerInnen mit schwachen schulischen Leistungen. Raus aus dem negativ belasteten Umfeld Schule, fünf Tage intensives Lernen mit positiver Lernkultur und dem starken Fokus auf die Erzeugung eines positiven Selbstbilds. Die SchülerInnen erfahren, dass sie durch Anstrengung viel erreichen können. Damit die Wirkung der MUT Camps in den Alltag übertragen wird, hat die MUT Academy ein einjähriges Programm entwickelt, das die SchülerInnen in ihrem letzten Schuljahr begleitet. In drei MUT Camps zu den Themen Prüfungsvorbereitung, Berufsorientierung und Bewerbungstraining, ergänzenden Workshops und individueller Begleitung ebnet die MUT Academy den SchülerInnen den Weg in die Ausbildung.

Aelius Förderwerk

Bildung und Begabung fördern.

Selbst in Deutschland sind Bildungschancen deutlich abhängig von der sozialen und wirtschaftlichen Situation der Eltern. Dabei ist gerade Bildung der Schlüssel zu einer selbstbestimmten Zukunft. Das Aelius Förderwerk bietet Kindern und Jugendliche aus Nichtakademikerfamilien eine Förderung auf zwei Säulen: Zum einen ein ideelles Förderprogramm aus Seminaren und Workshops - von Theaterworkshops, über Besuche in DNA-Laboren bis hin zu Methodentraining für den Schulalltag, um Teilhabe zu ermöglichen. Zum anderen ein Mentoring-Programm, welches Schüler*innen bis zum erfolgreichen Schulabschluss individuell begleitet, inspiriert und motiviert. Die Vision: Junge Menschen ermöglichen, ihren Bildungsweg unabhängig von der sozialen und finanziellen Situation des Elternhaushaltes, frei nach ihren Begabungen und Interessen selbstbestimmt zu gestalten. Langfristig möchte das Aelius Förderwerk mit seiner Initiative zu einem bedarfsorientierten, bundesweiten Schülerstipendienprogramm heranwachsen.

Youngsters Akademie

Youngsters schenken Berufungen

YOUNGSTERS ist ein gemeinnütziges ausserschulisches Bildungsprojekt. Als Kinder- und Jugend-Reporter lernen Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 16 Jahren aller Schulformen spielerisch Berufe kennen. Sie erkunden Orte und Bereiche, die ihnen sonst unzugänglich sind. Die YOUNGSTERS berichten über Unternehmen, Organisationen und Institutionen, in denen sie Einblicke ins Arbeitsleben gewinnen. Neben den Berufsbildern erfahren sie ein weites Spektrum an Soft Skills und entdecken dabei ihre Talente. Sie bauen viele Kompetenzen auf, die in der heutigen und zukünftigen Welt und Berufswelt von großer Bedeutung sind. Schüler*Innen ab der Sekundarstufe I produzieren im eigenen Schüler-Medien-Unternehmen Videos aus der Praxis für ihren Unterricht und nutzen dabei ihr einzigartiges Ideen-Potenzial. Die YOUNGSTERS Akademie bietet Inspiration, Austausch und eröffnet Wege, diese eigenen Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Schüler*Innen machen sich fit für´s Leben.

Street Kickers

Street Kickers sind Street Fußballtrainings, die wöchentlich in Bremen Kattenturm stattfinden. In der Regel wird Street Fußball auf Straßenplätzen ohne große Ausrüstung gespielt.
Mit spielerischen aber effektiven Methoden werden die Jugendlichen hinsichtlich ihrer eigenen Gesundheit und dem gegenseitigen Miteinander sensibilisiert. Mit diesem Prozess kann ein auf lange Zeit ausgerichteter Wandel in ihrem Verhalten erreicht werden. Freunde, Familie und das gesamte Umfeld der Teilnehmer werden ebenfalls von den Erfahrungen dieser Jugendlichen profitieren.
Mit dem Medium Fußball lassen sich die bei Jugendlichen zunehmende Verhaltensauffälligkeiten langfristig mindern, indem z.B. positives Verhalten belohnt wird und Anreize für die Festigung dieses Verhaltens geschaffen werden. Häufig unterschiedet die Wissenschaft zwischen sogenannten enthemmten und gehemmten Verhaltensauffälligkeiten, wobei in beiden Fällen die Steigerung des Selbstbewusstseins eine tragende Rolle spielt.

IUVENTUS

Jugend für Jugend

Der von Schülern und Studenten 2001 gegründete Jugendclub IUVENTUS e.V. existiert seit 18 Jahren und ist durch den spannenden Projektansatz „Jugend für Jugend“ gekennzeichnet. In IUVENTUS übernehmen junge Menschen selbst die Verwaltung und Gestaltung des Clublebens. Der Projektansatz hat dabei das Ziel, Mitbestimmung und Partizipation der Jugendlichen, egal ob mit und ohne Migrationshintergrund, durch Projektaktivitäten zu fördern, in denen jeder die Chance bekommt, eigene Ideen und Vorschläge zu den Entscheidungen beizutragen und sie selbst zu planen und umzusetzen. Diese Vorgehensweise bei der Gestaltung der Tätigkeiten im Club hilft außerdem, wichtige Lebenskompetenzen bei den Jugendlichen zu entwickeln. Lebenskompetenz zu besitzen bedeutet in diesem Fall, die Fähigkeit zu haben, mit den Anforderungen und Herausforderungen des täglichen Lebens umzugehen. Dabei handelt es sich um die Förderung eines positiven Selbstwertgefühls und des Vertrauens in die eigenen Fähigkeiten.

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