Jugendliche

beWirken

Gemeinsam etwas Großes 'beWirken'!

beWirken hilft bundesweit Akteuren dabei, Jugendliche auf Augenhöhe zu erreichen und sie zu aktivieren. Die Jugend Projekt Challenge (JPC) von beWirken ist ein handlungsorientiertes Format, das durch seine vier Phasen - Aktivierung, Kreativität, Handeln, Wissen - die Jugendlichen von der Idee bis zur Projektumsetzung führt. Die Jugendlichen handeln selbst und werden dabei von jungen Mentor*innen begleitet. Die JPC ist modular aufgebaut und kann innerhalb von wenigen Tagen oder über mehrere Monate hinweg durchgeführt werden. Daher ist sie sowohl für Schulen, kommunale Akteure, als auch für Ausbildungsbetriebe interessant. Egal ob ein Musikfestival, ein schulübergreifendes Fußball-Turnier oder doch vielleicht ein Ausflug mit Geflüchteten... alles ist möglich! Die Jugendlichen entscheiden selbst, wählen ihr Tempo und ihre Methoden. Sie lernen ihre Leidenschaften kennen und erleben Selbstwirksamkeit, um so später in ihrem privaten und beruflichen Leben erfolgreicher zu sein.

Jangu e.V.

from disadvantaged youth to social entrepreneurs!

Jangu e.V. ist ein innovativer und gemeinnütziger Verein der Entwicklungszusammenarbeit im Bildungsbereich. Ein ganzheitliches Programm in Uganda entfaltet Potentiale von Menschen mit schwierigen Vergangenheiten und befähigt sie, die Ursachen ihrer Schicksale nachhaltig zu bekämpfen. Geförderte werden selbst zu Förderern in einem ganzheitlichen Kreislauf, der eines Tages äußere Hilfe für Uganda überflüssig machen soll. Das Projekt versetzt Waisenkinder und benachteiligte Jugendliche in Uganda (darunter z.B. Flüchtlinge, Straßenkinder oder Missbrauchte) in die Lage, für systematischen Wandel aus ihrer Vergangenheit eine Stärke zu machen . Bildungspatenschaften stellen die Grundlage der individuellen Entwicklung und die Social Innovation Academy (SINA) führt Absolventen in die Selbstständigkeit: als Sozialunternehmer mit positiver Wirkung auf Umwelt und Gesellschaft.

JOBLINGE gAG Hanse

Gemeinsam gegen Jugendarbeitslosigkeit

Die Initiative JOBLINGE verfolgt das Ziel, einen nachhaltigen Beitrag gegen Jugendarbeitslosigkeit zu leisten. JOBLINGE bündelt die Kompetenzen aus Wirtschaft, Staat und Zivilgesellschaft, um sozial benachteiligte junge Erwachsene auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Die Mitarbeiter der JOBLINGE gAG Hanse haben sich hinsichtlich eines speziellen Projektbausteins der Initiative, dem Kultur- und Sportprogamm, für das startsocial-Beratungsstipendium beworben. Dieses konnte vor der Beratungsphase aus unterschiedlichen Gründen nicht als fester Programmbestandteil etabliert werden, obwohl es deutlich zum übergeordneten Ziel der Initiative beiträgt. Mit der Unterstützung der Coaches konnte festgestellt werden, dass es an interner Strukturierung und Prozessoptimierung, geeigneten Partnern aus dem Kultur- und Sportbereich, passgenauen Akquise- und Werbematerialien sowie letztlich der Sicherstellung einer fortlaufenden Finanzierung fehlt.

Verrückt? Na und! Hochtaunuskreis

Verrückt? Na und! – Hochtaunuskreis bricht das Schweigen zum Thema seelische Gesundheit. Das Präventionsprojekt lädt junge Menschen im Alter von 14-25 Jahren zu einem offenen Austausch über die großen und kleinen Fragen zur seelischen Gesundheit ein. Es wird für Schüler, Freiwilligendienste, Konfirmanden und Auszubildende angeboten. Ein Team aus einem fachlichen Experten (Psychologe, Pädagoge) und einem persönlichen Experten (betroffener Mensch, der seelische Krisen bewältigt hat) führt Projekttage zum Thema durch. Am Ende outet sich der persönliche Experte zu seiner seelischen Erkrankung. Im Gespräch mit ihm erhält das komplexe Konstrukt seelische Gesundheit dann ein Gesicht. Es ist zum Greifen nah und dabei ganz normal. Verrückt? Na und! – Hochtaunuskreis ist ein einfaches, lebensnahes und wirksames Programm – entwickelt von Irrsinnig Menschlich e.V. Das Projekt steht für Prävention, Gesundheitsförderung und Antistigmatisierung. Projektziel ist es, junge Seelen zu stärken.

Hood Training

Eine Initiative für ein respektvolles Miteinander

Das Projekt Hood Training beschäftigt sich mit Kindern und Jugendlichen aus sozialen Brennpunkten und jenen, die Resozialisierungsschwierigkeiten haben, z.B. Jugendliche aus der Justizvollzugsanstalt (JVA). Das Projekt ist in Bremen bekannt und vertreten. Das Ziel ist, durch einen Calisthenics-Park (Sportpark) die Jugendlichen aus der Nachbarschaft mit Sport zu beschäftigen. Die Beschäftigung dient der Integration, dem Gruppengefühl, der Zusammengehörigkeit, dem gegenseitigen Respekt, der Akzeptanz von Regeln und soll ein Erfolgserlebnis im Alltag erzielen. Calisthenics ist eine Sportart, die dem Sportler die Möglichkeit bietet, sich aus eigener Kraft und mit wenig Mitteln sportlich zu betätigen. Z.B. kann eine senkrechte hoch angebaute Metallstange dazu dienen, Klimmzüge zu üben. Mittels Pädagogik und Sport soll dem Jugendlichen und dem Kind geholfen werden, im Leben Stabilität und Erfolg zu erzielen. Sie werden betreut und unterstützt, um die eigene Vision und Ziele zu erreichen.

Schüler Treffen Flüchtlinge e.V.

Aus Fremden werden Freunde.

Der gemeinnützige Verein Schüler Treffen Flüchtlinge e.V. wurde als Schülerinitiative im Jahr 2015 gegründet und wird von Jugendlichen komplett ehrenamtlich geleitet. Das Ziel des Vereins ist die Förderung von kulturellem Verständnis zwischen Geflüchteten und Schülern, indem Begegnungsmöglichkeiten, wie gemeinsames Kochen oder Touren durch Berlin, geschaffen werden. Mit der Einbindung von Schülern und Geflüchteten in die Organisationsstruktur wird außerdem das ehrenamtliche Engagement junger Menschen gestärkt. Mit dem Projekt „Aktion Zukunft“ konnte die Vision deutschlandweit verbreitet werden. Durch dieses Multiplikatorenseminar starten Jugendliche seit Anfang 2017 überall in Deutschland eigene Projekte. Mit der Arbeit von STF e.V. entstehen daher nicht nur Freundschaften zwischen Jugendlichen mit und ohne Fluchterfahrung, wodurch Vorurteile abgebaut werden, sondern junge Menschen können sich mit der Unterstützung des Vereins selbst zu gesellschaftlichen Akteuren entwickeln.

Die Ideenretter

Wir begeistern Jugendliche für Innovation und Entrepreneurship

„Rettet die Ideen!“ ist das Motto der Ideenretter, mit dem sie Jugendlichen Mut machen, sich und ihre Ideen ernst zu nehmen. Mit interaktiven, lebendigen Lernformaten begeistern sie junge Menschen für das „Tun“, Ausprobieren und Erfahrungslernen. Mit agilen Innovationsmethoden, zielgerichtet und Schritt für Schritt lernen diese, wie aus einer Idee ein Produkt und aus einem Projekt ein kleines Sozialunternehmen wird. Jugendliche erleben, dass sie etwas bewirken, dass intrinsisch motiviertes Lernen die Welt verändert; vor allem aber: dass sie selbst ihre Welt verändern können. Die Trainer sind erfahrene Unternehmer und haben Höhen und Tiefen des Gründens und Wachsens selbst durchlebt. Ihr Blick auf Social Entrepreneurship ist durch europäische Werte geprägt, ökologische und soziale Aspekte stehen im Vordergrund. „Die Ideenretter“ entwickeln eigene Trainingsformate innerhalb und außerhalb von Schulen und kooperieren mit erfolgreichen Projekten, Bildungsinnovatoren und Stiftungen.

Bis morgen

Suizidprävention für Kinder und Jugendliche im Schwarzwald-Baar-Kreis

"BISMORGEN.net" ist eine Online-Peerberatung für Suizidgefährdete. Hierbei werden Kinder und Jugendliche in krisenhaften Lebenssituationen von Gleichaltrigen per E-Mail-Kontakt anonym beraten und betreut. Die Peers selbst erhalten eine Ausbildung durch Fachkräfte sowie eine regelmäßige Betreuung in Form von Supervisionen. Es wird nach dem Vier-Augen-Prinzip gearbeitet. Das heißt, jede ausgehende E-Mail wird zusätzlich von einer hauptamtlichen Fachkraft gelesen. Dadurch werden die Peers geschützt und die Qualität gesichert. Die Website soll auch Angehörige sowie anderweitig Betroffene ansprechen. Durch breite Öffentlichkeitsarbeit soll das Thema Suizidalität enttabuisiert werden. Das Logo beinhaltet eine Sprechblase, die den E-Mail-Kontakt versinnbildlichen soll. Gleichzeitig symbolisiert sie auch eine Sonne für den Sonnenaufgang am nächsten Tag, im Sinne von "bis morgen".

Policy Lab – Die Politische Ideenfabrik

Politik mal anders. Politik mal neu.

Policy Lab – Die Politische Ideenfabrik wurde im Frühjahr 2013 als studentische Initiative gegründet und möchte eine Plattform bieten, die jungen Menschen Möglichkeiten gibt, sich mit Politik zu beschäftigen und sich zu engagieren. Denn: Politik ist nicht nur „Parteipolitik“! Deshalb entwickelt das Team von Policy Lab ständig neue Ideen, frei nach dem Motto “Politik mal anders, Politik mal neu”. So zeigen sie jungen Menschen die Verbindungen zwischen ihrer eigenen Lebenswelt und der Politik auf. Hier können sie sich aktiv einbringen, an politischen Prozessen teilhaben und Demokratie erleben. In zahlreichen Veranstaltungsformaten – von der Diskussionsrunde über die Zukunftswerkstatt bis hin zur Konferenz – können sich Jugendliche und junge Erwachsene ihre eigene Meinung zu gesellschaftspolitischen Themen bilden und ihre Ideen aus den Veranstaltungen weitertragen. Die Mitglieder lernen, selbst Projekte umzusetzen, um anderen diese Teilhabe zu ermöglichen.

TeenKom

Blitzjobs für Jugendliche

TeenKom hat das Ziel, junge Menschen mit Routinen eines selbstbestimmten Lebens in einer demokratischen Gesellschaft vertraut zu machen. Die Entwicklung einer passenden beruflichen Perspektive ist hier logischer Dreh- und Angelpunkt, denn „wer nicht sein eigenes Geld verdient, ist automatisch fremdbestimmt“. Bei TeenKom können Jugendliche/junge Erwachsene in sogenannten „Blitzjobs“ reale, nützliche Arbeitsaufgaben in über 20 Arbeitsfeldern lösen. Sie erkunden unterschiedliche Milieus, erproben Mobilität, üben Selbstmanagement, erfahren Wertschätzung und bessern ihr Taschengeld auf. Der Blitzjob wurde 2014 durch die Deutsche Rentenversicherung aufgrund seiner besonderen Ausgestaltung als neues Ehrenamtsformat anerkannt. Bisher wurden in Berlin über 3.500 Blitzjobs von 450 Jugendlichen, vor allem aus sozialen Brennpunkten, durchgeführt. TeenKom kombiniert Integrations- und Nachwuchsarbeit in Kooperation mit freien Trägern, öffentlichen Verwaltungen, Unternehmen und der Handwerkskammer.

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