Kinder

KiKu – Kinderhaus Kumasi e.V.

Für ein Leben mit einer fairen Chance

Der gemeinnützige Verein „KiKu – Kinderhaus Kumasi e.V.“ wurde im März 2011 von engagierten Studentinnen in Bremen gegründet. Ziel des Vereins ist der Bau und das Betreiben eines Kinderhauses in Kumasi, der zweitgrößten Stadt Ghanas. In dem Kinderhaus sollen 25 teilweise voll- oder halbverwaiste Kinder ein neues und sicheres Zuhause finden. Den Kindern soll eine langfristige Perspektive mit einer qualitativ hochwertigen Betreuung, Bildung und Gesundheitsfürsorge geboten werden. Der Verein möchte die Kinder zu selbstständigen Erwachsenen erziehen. Der nachhaltige Ansatz beinhaltet die ausschließliche Anstellung von ghanaischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Der Verein „KiKu“ kooperiert außerdem eng mit den örtlichen Behörden sowie mit der lokalen Dorfgemeinschaft.

Hoffnungsflotte umrundet die Welt!

Wir zeigen Kindern in Not die Welt!

Bei „Hoffnungsflotte umrundet die Welt“ von sunshine4kids e.V. werden jedes Jahr kostenlose Segelaktionen für Kinder in Not angeboten. Gemeinsam wird als große Flotte gesegelt. Die jungen Teilnehmer können die Sorgen und Probleme des Alltags hinter sich lassen und das Erlebte mit Hilfe von Pädagogen und Psychologen an Bord verarbeiten. Auf der Reise sollen die Sozialkompetenz gestärkt und Freundschaften geschlossen sowie Trauer und Traumata bewältigt werden. sunshine4kids e.V. möchte in Etappen den Kindern die Welt zeigen, neue Horizonte eröffnen und neue Länder und Kulturen zugänglich machen. Die Etappen 2015: Dänemark, Schweden, Polen, die Niederlande, Kroatien, Panama und die Galapagosinseln.

LESEHUND

Leseförderung mit Hund

Das Projekt „Lesehund“ hat das Ziel, Kindern mit Leseschwäche eine außergewöhnliche Förderung durch „Lesehund-Teams“ zu ermöglichen. Dabei bilden ein Hund und sein Besitzer ein Team, das regelmäßig eine Schule oder eine außerschulische Einrichtung besucht. Kinder bekommen die Möglichkeit, einem Lesehund „vorzulesen“. Da Hunde Ruhe ausstrahlen und geduldig zuhören, können Kinder mit einem geringen Selbstwertgefühl störungsfrei lesen üben und Freude am Lesen entwickeln. Der Besitzer des Hundes mischt sich dabei so wenig wie möglich ein. Die ausgesuchten Hunde müssen entsprechend kinderlieb und stressresistent sein. Zurzeit gibt es in Deutschland circa 50 ehrenamtliche „Lesehund-Teams“.

Sun for Children e.V.

Die Sonne soll für jeden scheinen

Seit 10 Jahren gibt „Sun for Children e.V.“ den Waisenkindern in der Krisenregion Goma in der Demokratischen Republik Kongo ein Zuhause. Durch eine Erziehung in familienähnlichen Strukturen und die Gewährleistung einer Schul- und Berufsausbildung bietet der Verein den Kindern eine Basis für ein selbstbestimmtes Leben. Dafür wurde ein lokaler Trägerverein aufgebaut, der durch ein starkes Netzwerk aus diversen humanitären Organisationen vor Ort personell und beratend unterstützt wird. Der Trägerverein stellt den Betrieb von zwei Heimen mit derzeit 37 Kindern sicher. Paten, Mitglieder und Spender finanzieren das Projekt. Zwischen Paten und Kindern wird die Entwicklung einer persönlichen Beziehung gefördert. Durch einen hohen Anteil von Ehrenamtlichen ist es möglich, dass die akquirierten Gelder zu einem hohen Anteil direkt ins Projekt nach Goma fließen.

Kinderklinikkonzerte e.V.

Für einen Moment Freude, Glück und Ablenkung im Klinikalltag schenken.

„Kinderklinikkonzerte e.V.“ bringt Abwechslung in den Alltag von Kindern im Alter von 3-17 Jahren, die teilweise eine sehr lange Zeit im Krankenhaus verbringen müssen. Den Patienten sollen in ihrem oft anstrengenden Klinikalltag ein paar kleine Momente des Glückes und der Freude, vor allem aber auch der Ablenkung geschenkt werden. Das Team von „Kinderklinikkonzerte e.V.“ besucht die Kinderstationen mit Bands, die für die Kinder ein kleines privates Konzert spielen und ihnen so einen unvergesslichen Nachmittag bereiten. Für die Patienten, die nicht aufstehen dürfen, singen die Musiker sogar am Krankenbett. „Kinderklinikkonzerte e.V.“ richtet sich ebenfalls an Eltern, die ihr Kind während des Klinikaufenthaltes begleiten, aber auch an Geschwisterkinder, die bei der Erkrankung eines anderen Kindes in der Familie häufig zu kurz kommen. Somit sammeln alle Beteiligten durch „Kinderklinikkonzerte e.V.“ gemeinsame positive Erfahrungen im Krankenhaus.

Jugenderlebniswelten

Mehr als nur schöne Ferien

„Jugenderlebniswelten Hamburg e.V.“ steht für erlebnispädagogische Themenfreizeiten mit jeweils einem hauptberuflichen Pädagogen pro Team. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen aus finanzschwachen Verhältnissen die Chance zu geben, in den Schulferien mit dem Verein zu verreisen. Da die betroffenen Familien in der Regel nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügen, um mit ihren Kindern gemeinsam zu verreisen, sind die Gruppenreisen eine gute Alternative für die Kinder. So müssen die Kinder ihre Ferien nicht alleine zu Hause verbringen. Der erlebnispädagogische Ansatz soll darüber hinaus die Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen stärken. Die Ferienfreizeiten werden von ehrenamtlichen Betreuern begleitet. Geplante Themenfreizeiten sind unter anderem Reiterferien und Filmprojekte.

GemüseAckerdemie

Ackern schafft Wissen

Die GemüseAckerdemie ist ein Ort, an dem Schülerinnen und Schüler lernen, wo ihre Nahrungsmittel herkommen, wie diese angebaut werden und was man im Umgang mit ihnen beachten sollte. In dem schulbegleitenden Bildungsprogramm produzieren kleine Teams unter pädagogischer Anleitung ein halbes Jahr lang über 30 Gemüsesorten. Das angebaute Gemüse wird nach der Ernte an Eltern oder die Schulmensa vermarktet. Damit erfahren die Kinder den gesamten Wirtschaftskreislauf und entwickeln ein Verständnis für den Wert von Nahrungsmitteln. Nebenbei ermöglichen sie dadurch die Durchführung der GemüseAckerdemie im folgenden Jahr. Ziel ist eine Generation junger Konsumenten auszubilden, die sich durch ein grundlegendes Verständnis der Nahrungsmittelproduktion und ein reflektiertes Konsumverhalten auszeichnet.

Familienhaus WEGE

Kinder schützen – Mütter und Väter stärken!

Wenn Eltern psychisch erkranken, stehen insbesondere ihre Kinder vor einer schwierigen Situation. Häufig müssen sie viel Verantwortung übernehmen und die Gefahr, dass die Kinder selbst erkranken oder in einem Heim aufwachsen müssen, steigt. Um Familien in dieser Lebenssituation zu unterstützen, öffnet der Verein WEGE e.V. in Leipzig ein besonderes Wohnprojekt für alleinerziehende Mütter bzw. Väter in seelischen Krisen. Sie und ihre Kinder. erhalten im "Familienhaus WEGE" eine individuelle stationäre 24-Stunden-Betreuung, können professionelle Beratungsangebote wahrnehmen und so Schritt für Schritt wieder ein funktionierendes Familienleben aufbauen. Das Angebot schließt so eine Lücke in der sozial-psychiatrischen Versorgungslandschaft der Stadt Leipzig.

BildungsBrücke

Gemeinsam stark für Kinder

Bei dem Projekt „BildungsBrücke“ des gemeinnützigen Vereins und Freien Trägers der Jugendhilfe M.O.S.A.I.K. e.V. (Menschen Osnabrücks stärken aktiv interkulturelle Kinder(-welten)) werden Schüler vor, während und nach dem Übergang auf die weiterführende Schule über ein Jahr individuell durch einen persönlichen Mentor, den sogenannten Social Scout, begleitet. Die Einzelbetreuung setzt im Alltag des Kindes an und fördert es in seinen individuellen Kompetenzen und Fertigkeiten. Die auf diese Weise intendierte innere Stärkung übertragen die Kinder auf die neue Schule, in die sie sich folglich besser einfinden können. Zusätzlich zu den Einzeltreffen finden Aktionstage mit der gesamten Projektgruppe von Kindern (max. 20) und Scouts statt, um das Sozialverhalten zu schulen. Es wird eng mit Eltern u. Schulen zusammengearbeitet um das gesamte Umfeld der Kinder miteinzubeziehen. Nur so kann die gesamte Situation verändert werden. Das Projektende wird feierlich mit allen Beteiligten zelebriert.

KiTz – Kinder im Takt zusammenführen

Gemeinsam geht's besser

KiTz (Kinder im Takt zusammenführen) ist ein Projekt, das – bislang bundesweit einmalig – Kinder und Jugendliche im Alter von ca. 4 - 18 Jahren aus allen Schichten der Gesellschaft, mit unterschiedlicher geografischer, kultureller und religiöser Herkunft, sowie mit und ohne körperlicher/ geistiger Behinderung/en gemeinsam ein musikalisch orientiertes Projekt wie beispielsweise ein Tanztheater oder HipHop Musical erarbeiten und gestalten lässt. Innerhalb des Projektes lernen sich die Kinder und Jugendlichen in mehrmonatigen Workshops näher kennen; Respekt und Toleranz gegenüber den individuellen Fähigkeiten und Prägungen des Einzelnen werden durch ein gemeinsames Ziel – die Aufführung des erarbeiteten Projektes vor Publikum – gefördert.

www.farbula.com
www.durchmeineaugen.com
www.kitz-jollydent.de

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