Menschen mit Migrationshintergrund

Mieterfinder Neumarkt

Neues Zuhause ermöglichen

Im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz gibt es viele Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund, die dringend auf der Suche nach einer Wohnung sind. Oft handelt es sich um Menschen, die als sogenannte Fehlbeleger in Gemeinschaftsunterkünften wohnen. Gleichzeitig gibt es in dem Landkreis durchaus freistehenden Wohnraum, der an potenzielle Mieter vermittelt werden kann. Das Projekt will beide Seiten zusammenbringen und ein gutes Wohn- und Mietverhältnis ermöglichen und gewährleisten. Die potenziellen Mieter werden darin geschult, was bei einem guten Mietverhältnis zu beachten ist und erhalten den sogenannten Mietführerschein. Die Bevölkerung wird durch die Presse und Flyer über das Projekt informiert. Interessierte Personen, die Wohnraum zur Verfügung haben, melden sich bei den ehrenamtlichen „Brückenbauern“, die den Kontakt zu potenziellen Mietern vermitteln und in allen Fragen zum Mietverhältnis als Ansprechpartner und (Ver-)Mittler zur Verfügung stehen – während der ganzen Zeit des Mietverhältnisses.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Türöffner e.V. - Jobnetzwerk für Geflüchtete

Türen öffnen. Menschen verbinden. Perspektiven schaffen.

Der Verein Türöffner e.V. unterstützt geflüchtete Menschen beim Einstieg in den Arbeitsmarkt. Hierdurch fördert der Verein die Integration Geflüchteter und stärkt so das berufliche und soziale Miteinander im Kiez. Der Türöffner e.V. vermittelt Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsplätze und unterstützt sowohl die Geflüchteten als auch die Unternehmen bei allen damit verbundenen rechtlichen, organisatorischen und vorbereitenden Angelegenheiten.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Bonner Verein für Pflege- und Gesundheitsberufe

Kompetenz Vielfalt Verantwortung - engagierte Menschen für die Pflege

Das Projekt Sprungbrett Pflege verknüpft zwei gesellschaftliche Herausforderungen: In Deutschland werden einerseits dringend Fachkräfte für den Pflegebereich gesucht: Aktuell wurde einmal sehr deutlich, wie wichtig qualifizierte Pflege und damit die Ausbildung von engagierten Pflegekräften ist. Andererseits suchen viele nach Deutschland geflüchtete Menschen einen Arbeitsplatz, um wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen zu können. Durch eine tatkräftige Unterstützung von geflüchteten Menschen im Projekt Sprungbrett Pflege können die Chancen bei der Arbeitsplatzsuche deutlich erhöht werden. Da im Projekt Sprungbrett Pflege neben der deutschen Sprache auch Fachwissen zur Pflege vermittelt wird, werden die Weichen für eine berufliche Integration in den Pflegebereich gestellt. Das Projekt Sprungbrett Pflege ist deutschlandweit einzigartig, weil es Kernstück einer kompletten Bildungskette ist, die der Bonner Verein für Pflege- und Gesundheitsberufe e.V. anbietet. Die Bildungskette reicht vom ersten Erwerb der deutschen Sprache, über vorbereitende Sprachunterrichte, dem Nachholen eines Hauptschulabschlusses bis zur Ausbildung zu staatlich anerkannten Pflegefachkräften.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

I Have Rights

I Have Rights ist die Fortsetzung des Rechtsinformationsprojekts der Refugee Law Clinic Berlin (RLCB) auf Samos. Bereits seit Anfang 2018 ermöglicht die RLCB auf Samos Asylsuchenden und Migrant*innen an den EU-Außengrenzen den Zugang zu Rechtsinformationen und unterstützt sie bei der Durchsetzung ihrer Rechte. Das Inkrafttreten des EU-Türkei-Abkommens und die Einrichtung der Hotspots auf den griechischen Inseln führen zu langwierigen Asylverfahren. Schutzsuchende sind gezwungen, mitunter mehrere Jahre in den Lagern auf den Inseln zu leben – unter unhaltbaren hygienischen und sozialen Bedingungen. Durch die Abschottung von der Zivilgesellschaft und der Überlastung der wenigen Anwält*innen vor Ort wird den Asylsuchenden der Zugang zu unabhängiger Rechts- und Asylverfahrensinformation faktisch verwehrt. Neben der Verbesserung der humanitären Verhältnisse ist unabhängige Verfahrensinformation dringend nötig, um den Zugang zum Recht zu sichern. Die RLCB bietet auf Samos Rechtsinformationen und anwaltliche Unterstützung und informiert in Workshops über das Asylverfahren.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

HAND FÜR HAND e.V.

Neue Perspektiven für geflüchtete Menschen

Vor dem Hintergrund des Vormarsches des sogenannten Islamischen Staates (IS), der damit verbundenen Menschenrechtsverletzungen und Verfolgung Andersgläubiger bildete sich 2015 eine Gruppe engagierter Bürger, um im Rahmen ihrer Möglichkeiten den verfolgten Menschen zu helfen. Das Schicksal der Jesiden konnte niemanden unberührt lassen. Diese Initiative mündete 2018 in die Gründung des Vereins HAND FÜR HAND e.V. Gründungszweck ist die Hilfe für geflüchtete Menschen in Not in ihren Heimatländern und in Deutschland. In Deutschland betätigt sich der Verein auf dem Gebiet praktischer Integrationshilfe. In den Zielländern, das heißt derzeit im Irak, konzentriert der Verein sich auf die Unterstützung notleidender Kinder und ihrer Eltern durch Betreuungs- und Schulungsangebote sowie durch die Bereitstellung von landwirtschaftlicher Infrastruktur. Grundgedanke ist das Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe. Der Verein schafft Perspektiven und unterstützt beim Neuanfang vor Ort. Handlungsorientierte Bildungsangebote stehen im Fokus der Arbeit. Das erste Auslandsprojekt ist ein Pilotprojekt, das zukünftig lokal, regional und überregional in Krisenregionen skaliert werden soll.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Refugee Law Clinic Dresden

Die Refugee Law Clinic Dresden (RLC Dresden) ist eine studentische Initiative, die Geflüchteten ehrenamtliche Beratung im Asyl- und Aufenthaltsrecht anbietet. Sie wurde im Jahr 2015 als Reaktion auf die steigende Zahl von Geflüchteten in Deutschland und die Überlastung von Beratungsstellen und Anwält:innen gegründet. Die Rechtsberatung durch Studierende fand in den vergangenen Jahren in verschiedenen Begegnungsstätten und Unterkünften statt. Als Reaktion auf die Pandemie verlagerte die RLC Dresden das Beratungsangebot teilweise in den digitalen Raum und führt die Rechtsberatung über Videokonferenz-Plattformen durch. Das Beratungsangebot in den Erstaufnahmeeinrichtungen konnte größtenteils in Präsenz aufrechterhalten werden. Zudem leistet die RLC Dresden Aufklärungsarbeit zum Thema Flucht. Im Jahr 2020 wurde der Refugee Law Clinic Dresden Förderverein e.V. gegründet, um die Initiative organisatorisch und finanziell zu unterstützen.

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Inopia One

Moving Forward Together

Mit dem Projekt Inopia One möchte die Inopia Foundation e.V. die schulische Leistung und Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund fördern. Dafür spendet der Verein Computer für den Online-Unterricht und bietet Lese- und Nachhilfe an, um Sprachbarrieren abzubauen. Je nach Bedarf kann hierbei das Unterstützungsangebot individuell an die Kinder und Jugendlichen angepasst werden.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Türöffner e.V.

Damit Herkunft die Zukunft positiv bestimmt!

Der Verein Türöffner e.V. strebt die Teilhabe aller Familien in Würselen/Städteregion Aachen an – und das auf allen Ebenen: sozial, politisch, beruflich, kulturell. Insbesondere setzt der Verein sich für mehr Chancengerechtigkeit für Menschen mit internationaler Geschichte ein. Das Zusammenleben von Menschen mit und ohne internationaler Geschichte in Würselen soll von Dialogbereitschaft, Weltoffenheit und Solidarität im Sinne einer friedlichen und inklusiven Gesellschaft geprägt sein. Im Rahmen von Projektarbeit ist der Verein immer am geäußerten oder wahrgenommenen Bedarf der benachteiligten Familien mit und ohne internationale Geschichte orientiert. Die Ansätze sind kultursensibel, ressourcenorientiert, präventiv, lebensweltorientiert und niederschwellig ausgerichtet. Darüber hinaus arbeitet Türöffner e.V. auf struktureller Ebene mit Blick auf Antidiskriminierung und interkulturelle Öffnung für die Belange von Menschen mit internationaler Geschichte.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Diplomats of Color

Diplomats of Color (DoC) ist die erste Interessenvertretung und das mittlerweile größte Diversitätsnetzwerk innerhalb der Bundesverwaltung. DoC treibt im Auswärtigen Dienst und darüber hinaus den Antirassismus-Diskurs voran und fordert eine stärkere Repräsentation von BIPoC in Politik und Verwaltung. Neben hochrangigen Gesprächen mit Spitzen von Verwaltung und Politik erreichet DoC Beschäftigte des öffentlichen Dienstes wie auch interessierte BIPoC, die sich für eine Tätigkeit in der Bundesverwaltung interessieren, regelmäßig über digitale Veranstaltungen. Dazu werden Expert:innen aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft eingeladen, zuletzt Janina Kugel, Aminata Touré, Tupoka Ogette und Pa Sinyan. In mehr als zwanzig digitalen Veranstaltungen zu den Themen Diversität, Anti-Diskriminierung und Rassismusbekämpfung wurden weit mehr 3.000 Personen erreicht.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

MuSA

Migration trifft Soziale Arbeit

Das Projekt "MuSA" (Migration und soziale Arbeit) beschreibt ein Vorhaben zur Förderung der Integration und das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Ziel des Projekt ist das Engagement der MigrantInnen für die soziale Arbeit zu fördern, in dem die Zielgruppe eine Jugendleiterausbildung und eine Multiplikator-Weiterbildung erhält. Die Jugendlichen sollen bei erfolgreichem Abschluss des Projekts eine Jugendleiter-Card (JuleiCa) erhalten und langfristig, im Ehrenamt, soziale Jugendeinrichtungen unterstützen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

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