Seniorinnen und Senioren

KULTUR ZEIT los!

Mobilität und kulturelle Teilhabe im Alter

KULTUR ZEIT los! bietet für Fahrgemeinschaften von max. 5 Personen im Alter von 65 plus mit dem elektrischen London Taxi ein barrierefreies und umweltfreundliches Mobilitätsangebot mit einer ehrenamtlichen Begleitung. Die Fahrgäste werden aus einem Nachbarschaftsumfeld von der Wohnung abgeholt, zur Veranstaltung begleitet und wieder nach Hause gebracht. KULTUR ZEIT los! ermöglicht älteren Menschen kulturelle Teilhabe mit einem preisgünstig kalkulierten Full-Service-Paket aus Fahrt, Eintrittskarte und Begleitung. Ziel ist es, Senior:innen mit sicherer Mobilität und Kulturerlebnissen ein Stück Lebensqualität und Selbständigkeit zu erhalten. Die gemeinsame Fahrt bietet die Möglichkeit nachhaltige Nachbarschaftskontakte zu knüpfen. Langfristig soll diese Dienstleistung an bundesweiten Standorten in Kooperation mit Kommunen, Verkehrsdienstleistern und Kulturpartnern etabliert werden.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Mobilität und Begegnung im Alter

Gemeinsam mit unseren Senior*innen

Das Projekt beabsichtigt partizipatorisch ein Konzept zur Senior*innenarbeit in den Bereichen Mobilität und Begegnung in Zossen zu erarbeiten. Dazu sollen Beratungsveranstaltungen mit den staatlichen, institutionellen und ehrenamtlichen Verantwortlichen und Bürger*innen durchgeführt werden. Werbe- und Gesprächsveranstaltungen in den 10 Ortsteile Zossens sind inzwischen bereits mit den älteren Bürger*innen durchgeführt worden, um die wichtigsten Bedürfnisse festzustellen, auf die sich ein Projekt in den kommenden Jahren konzentrieren sollte. Dabei wurde für einige der Ortsteile die Wichtigkeit von Lösungen für Mobilität im Alter immer wieder hervorgehoben. Am Ende des Projekts soll eine solide Idee für einen Projektantrag in diesem Bereich vorliegen, der zur Förderung eingereicht werden soll. Begleitend sollen Vorschläge für Anträge an Ausschüsse und die Stadtverordnetenversammlung verfasst werden, für deren Einreichung Stadtverordnete verschiedener Fraktionen gewonnen werden sollen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Das klingende Seniorenheim

Musik verbindet

Die Stiftung Bürger für Münster organisiert kleine Konzerte für die BewohnerInnen in Pflegeeinrichtungen, Senioreneinrichtungen oder Hospizen unter Mitwirkung von Musikern aller Musikrichtungen. Sie will damit ein Zeichen der Wertschätzung und gegen soziale Ausgrenzung aufgrund des Alters oder anderer Einschränkungen setzen und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen. Musik hat außerdem eine ganz besondere Wirkung bei Menschen die unter degenerativen Erkrankungen leiden. Die Situation hat sich in Corona-Zeiten für alle Bewohnerinnen und Bewohner einer Einrichtung extrem verschlimmert, aber auch in normalen Zeiten leiden viele ältere Menschen unter Einsamkeit und Isolation, wenn es keine Angehörigen, Freunde oder Verwandte gibt, die für Abwechslung im Alltag sorgen. Mithilfe der Musik und den organisierten Auftritten erfahren diese Personen eine gezielte Aufmerksamkeit, sie fühlen sich wertgeschätzt. Melodien, Gesang und Rhythmus lösen außerdem viele positive Erinnerungen aus.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Lebenslang lebendig Mensch

Wir ermöglichen Senioren lebenslang Musik- und Kulturerlebnisse!

"Lebenslang lebendig Mensch" ermöglicht Senioren bis ins hohe Alter, die oft in einer von Einsamkeit geprägten Lebenslage sind, das ganzheitliche, aktive Erleben von Musik und Kultur, gesellschaftliche Teilhabe, zwischenmenschliche Nähe und die lebenslange Entfaltung ihrer Potenziale. Dafür werden musik- und kulturbegeisterte Menschen zu ehrenamtlichen Lebenslang-Begleitern ausgebildet und darüber hinaus in lokalen und überregionalen Lebenslang-Gruppen unterstützt. Sie bringen vielfältige Musik- und Kulturerlebnisse zu den Senioren nach Hause ins Wohnzimmer, ans Pflegebett, unters Fenster und digital. Beim gemeinsamen Musizieren, beim Lesen, bei Kunst- und Theatererlebnissen und bei vielem mehr finden die generationenverbindenden Lebenslang-Angebote „auf Augenhöhe“ statt. Die Senioren - mit oder ohne Demenzerkrankung - erleben: "Ich kann etwas! Ich gehöre dazu! Ich kann mitgestalten!". Es entstehen neue Netzwerke, die auch über das gemeinsame Kultur-Erleben hinaus tragen - lebenslang.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

OMY! Yoga für Menschen 60plus in Altersarmut

Yoga darf kein Luxus sein

OMY! ist Yoga für Menschen 60+ in Altersarmut. OMY! holt alte und hochaltrige Menschen aus Isolation und Einsamkeit, erhält ihre Mobilität und unterstützt die körperliche und seelische Gesundheit. OMY! vereint die Kompetenz der Stiftung Generationen-Zusammenhalt rund um Altersarmut und die Kompetenz von Yoga für alle e.V. rund um ein Yoga, das auch Menschen mit 90, nach Schlaganfall oder bei beginnender Demenz praktizieren können. OMY! ist Yoga auf dem Stuhl, angeleitet von Seniorenyogalehrer*innen mit einer Zusatzfortbildung in 'Yoga und Trauma'. Partner*innen sind Träger von Service- und Stiftungswohnen, die das Teilnehmer*innen-Management leisten, die barrierefreien Räume stellen, für Rückfragen zur Verfügung stehen und das Angebot im Quartier bekannt machen. Teilnehmer*innen sagen: „In mir ist wieder Freude." „Mir ist nach dem Yoga leicht ums Herz." „Ich habe wieder Lust, etwas zu unternehmen." #yogahilft – auch bei Altersarmut.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Gemüse-Netzwerk e.V.

Laut BZfE (Bundeszentrum für Ernährung) landen in Deutschland jährlich fast 12 Mio. Tonnen Lebensmittel im Müll, pro Einwohner sind das ca. 75 Kilogramm. Auf Gernsheim
(ca. 10.000 Einwohner) umgerechnet sind dies 750 Tonnen Lebensmittel pro Jahr oder etwas mehr als 2 Tonnen pro Tag. Viele der Lebensmittel sind einwandfrei. Das Gemüse-Netzwerk e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich mit ehrenamtlichen Helfern gegen Lebensmittelverschwendung einsetzt. Die von Betrieben abgeschriebenen und gespendeten Lebensmittel werden an verschiedene karitative Einrichtungen und Organisationen verteilt und zweimal pro Woche bei einer öffentlichen Ausgabe zur Verfügung gestellt. Das Umdenken in der Gesellschaft zu mehr Nachhaltigkeit zeigt sich in den Zuwachsraten der Mitglieder aber auch der Menschen, die Lebensmittel bei den öffentlichen Ausgaben für sich und ihre Familien mitnehmen (anfangs ca. 20 Personen, bis Januar 2020 ca. 150 Personen an einem Wochenende).

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Nachbarschaftshilfe Ottobrunn-Hohenbrunn-Neubiberg

Helfen macht Freu(n)de!

Die Nachbarschaftshilfe fördert bürgerschaftliches Engagement, indem sie Menschen motiviert und unterstützt, sich für bedürftige Nachbarn einzusetzen. Häufig können Menschen in unserer Nachbarschaft aufgrund von Krankheit, Alter, Behinderung, persönlicher Lebenskrisen oder Armut nicht mehr an der Gesellschaft teilhaben. Unsere Ehrenamtlichen besuchen die Hilfebedürftige zu Hause, begleiten sie zu Behörden, Ärzten oder kulturellen Angeboten. Circa 70 Ehrenamtliche engagieren sich regelmäßig und über Jahre hinweg mit einem Aufwand von 2 Stunden pro Woche in der Nachbarschaftshilfe. Dabei sind sie oft mit schwierigen Situationen konfrontiert und werden deshalb intensiv durch die hauptamtlichen Kräfte unterstützt und in persönlichen Gesprächen, Treffen und Schulungen begleitet. Besonders an unserer Nachbarschaftshilfe ist, dass dort jedem geholfen wird, mit Rat und Tat, bis der Hilfebedarf erfüllt oder das Problem gelöst ist.

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Alzheimer Gesellschaft Sachsen-Anhalt e.V.

Was tun bei Demenz? Wo bekommen Betroffene und Angehörige Hilfe und Unterstützung? Die Alzheimer Gesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. hilft bei diesen Fragen weiter. In Magdeburg bietet der Verein mit einer Beratungsstelle einen Anlaufpunkt für Angehörige von Menschen mit Demenz. Demenzerkrankte benötigen eine individuelle, tägliche Betreuung. Diese üben in der Häuslichkeit überwiegend die nahen Angehörigen aus. Sie gehen dabei oftmals über ihre eigenen Grenzen. Zur Entlastung der pflegenden Angehörigen bietet der Verein in Magdeburg eine Betreuungsmöglichkeit für Menschen mit Demenz. Hier werden deren noch vorhandene Alltagsfähigkeiten gefördert und individuelle Beschäftigungen angeboten. Pflegende Angehörige können während der Betreuungszeit eigene Termine wahrnehmen und Kraft für den Alltag tanken. So soll ermöglicht werden, dass Menschen mit Demenz länger in ihrem Zuhause wohnen bleiben können.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Altersarmut begegnen

Immer mehr ältere Menschen stehen vor dem Problem, über nicht genug Einkommen zur Gestaltung des Lebensunterhaltes zu verfügen. Bei sinkenden Einkünften und gleichzeitig steigenden Kosten (Gesundheitskosten, Mieterhöhungen, etc.) droht Altersarmut. Insbesondere Frauen sind aus verschiedensten Gründen zunehmend von Altersarmut und Überschuldung bedroht. Im Projekt „Altersarmut begegnen“ finden von Armut bedrohte oder betroffene Personen über 55 Jahre Unterstützung durch intensiv geschulte und durch die Projektleitung stetig begleitete Ehrenamtliche. Die Ehrenamtlichen helfen in aufsuchender Arbeit einen Überblick über die finanzielle Situation der Betroffenen zu erhalten. Durch praktische Hilfen wie dem Sortieren von Unterlagen, einer finanziellen Haushaltsplanung, der Begleitung bei Ämtergängen zur Sicherung der Rechte und Ansprüche sowie der Unterstützung bei Korrespondenz aber auch der Vermittlung an weitere Hilfen soll gemeinsam ein Ausweg aus der Situation gefunden werden.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Obstkäppchen e.V.

Altersarmut kommt nicht in die Tüte!

Obstkäppchen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, welcher von Altersarmut betroffene Seniorinnen und Senioren bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährungsweise unterstützt und gleichzeitig generationsübergreifenden Zusammenhalt fördert. Dazu werden von Ehrenamtlichen, den sogenannten Obstkäppchen, ein Mal im Monat Tüten mit gesunden und ausgewogenen Lebensmitteln kostenlos an die Tür der Betroffenen geliefert. Im Rahmen dieser Besuche verbringen die Ehrenamtlichen Zeit mit den Seniorinnen und Senioren und bauen soziale Verbindungen auf, so dass zusätzlich der Alterseinsamkeit entgegengewirkt wird. Der Inhalt der Tüten wird von einem Ernährungsberater zusammengestellt und auf die Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren abgestimmt. Die Kosten für die Tüten tragen die Vereinsmitglieder, die durch einen Mitgliedsbeitrag von 1,25 Euro pro Woche eine Person für einen Monat versorgen können. Der Kontakt zu den Betroffenen wird durch das Amt für soziale Angelegenheiten hergestellt.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

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