Studierende

ApplicAid

Application to Success

ApplicAid bekämpft das Problem des ungleichen Zugangs zu Fördermöglichkeiten und Stipendien für bildungsbenachteiligte Gruppen. Dafür klären sie junge Menschen über Stipendien auf, motivieren sie zu einer Bewerbung und bieten ihnen ein kostenloses Mentoringprogramm an, bei dem die Bewerber während des gesamten Bewerbungsprozesses von aktuellen Stipendiaten und Alumni unterstützt werden. Dadurch sorgen sie dafür, dass alle Menschen die gleichen Chancen haben, in ein Förderprogramm aufgenommen zu werden und ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Innerhalb des „Applicator-Netzwerks“ vernetzen sie Stipendiaten aus der ganzen Welt (z. B. Rhodes, Fulbright, DAAD, Studienstiftung und viele weitere) miteinander und fördern den gemeinsamen Austausch der zukünftigen Führungskräfte.

Koordinierungs-Office für Ehrenamt & Engagement

Finde eine gute Tat, die zu DIR passt!

Das Koordinierungs-Office für Ehrenamt & Engagement wurde von engagierten Studierenden gegründet, um Menschen einen unabhängigen Überblick über das vielfältige Engagement-Angebot zu bieten & sie zu motivieren, sich aktiv in die ehrenamtliche Gestaltung ihres Umfeldes einzubringen. Der gemeinnützige Verein ist seit 2016 aktiv & für alle interessierten Menschen offen. Wenn eine Person ein Studium aufnimmt, wird sie dabei unterstützt, dass sie sich ausprobiert, Praxis sammelt, Verantwortung übernimmt, aus Fehlern lernt, sich als Person entwickelt & im besten Fall die Theorie mit der Praxis verbindet, selber etwas gründet & für den geleisteten Einsatz gewürdigt wird. Dabei verfolgt der Verein einen gemeinnützigen Ansatz und sieht sich als Kooperationsprojekt. Das Thema Ehrenamt soll gerade bei jungen Menschen langfristig im Sozialraum Bochum verankert und weiterentwickelt werden. Kofee e.V. ist Multiplikator für "Gute Taten", eigener Akteur, Ideengeber & Schnittstelle zugleich.

Erste Generation Promotion e.V.

Erste Generation Promotion – EGP e. V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Belange von Promotionsinteressierten und Promovierenden mit nichtakademischem Hintergrund einsetzt. Diese Gruppe muss auf ihrem Weg in die Wissenschaft spezifische Hürden meistern und ist daher dort deutlich unterrepräsentiert, was eine Verengung der wissenschaftlichen Perspektiven in der Forschung mit sich bringt. Zu den Schwierigkeiten zählen etwa Fremdheitsgefühle gegenüber der eigenen Familie sowie in der Universität, Schwierigkeiten aufgrund fehlender finanzieller Rücklagen oder auch der mangelde Zugang zu informellem Wissen. Ziel des Vereins ist es, diese Personen bei der Entscheidung für oder gegen eine Promotion sowie bei deren Durchführung zu unterstützen. Dazu bietet EGP e. V. kostenlose Beratungs- und Vernetzungsangebote sowie konkrete Wissensvermittlung durch Workshops an. Auf diesem Weg setzt sich EGP e. V. für mehr Bildungsgerechtigkeit und Diversität im deutschen Hochschulsystem ein.

Studentische Rechtsberatung der Univ. Passau e.V.

Die Studentische Rechtsberatung der Universität Passau e.V. (SRB) ist ein gemeinnütziger Verein, der kostenlose Rechtsberatung durch ehrenamtliche Jurastudenten anbietet. Unter dem Motto „Rechtsberatung von A bis Z“ werden Studierende der Universität Passau im Zivilrecht und Geflüchtete im Asyl- und Ausländerrecht beraten. Das Ziel ist es, Gesellschaftsgruppen Zugang zu juristischer Beratung zu ermöglichen, für die dieser rechtliche Rat ansonsten zu kostspielig oder unzugänglich ist. Gleichzeitig möchte die SRB die Ausbildung der Jurastudierenden praxisnäher gestalten. Durch ihre Tätigkeit sammeln die Berater wertvolle Praxiserfahrungen und setzen ihr im Jurastudium erlerntes Wissen sinnvoll für bedürftige Menschen ein. Im Jahr 2017 konnte die SRB gemeinsam 225 Mandate abschließen und so ihre Mandanten mit einer rechtlichen Beratung unterstützen.

Nightline Heidelberg

Wir hören zu. Egal, was ist.

Die Nightline Heidelberg ist ein non-direktives Zuhörtelefon von Studierenden für Studierende. Wir bieten ein offenes Ohr für die großen und kleinen Sorgen unserer Kommiliton*innen, von Leistungsstress bis hin zu Liebeskummer. Anonym und vertraulich geben wir anderen Studierenden die Möglichkeit, über Dinge zu reden, die sie gerade beschäftigen. Die Nightline Heidelberg ist jede Nacht während der Vorlesungszeit von 21:00 Uhr bis 2:00 Uhr per Telefon und Skype erreichbar. Wir verstehen uns als niedrigschwelliges, konfessionell und institutionell unabhängiges Zuhörangebot, bei dem Gleichgestellte einander helfen. Vorurteilsfrei hören wir uns alle Anliegen an und unterstützen die Ratsuchenden mit der klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers.

MentorMe

Erfolgreich in den Beruf

MentorMe ist ein berufliches 12-monatiges Mentoring Programm für Studentinnen und Absolventinnen. MentorMe baut diesen jungen Frauen durch 1) individuelles Mentoring mit berufserfahrenen Mentoren, 2) Offline- und Online-Training zu wichtigen Fähigkeiten für den Berufseinstieg und 3) zahlreiche Networking Events (wie Firmenbesuche, exklusive Dinner mit erfolgreichen Menschen, Speed Job Interview Sessions, GetTogethers) eine Brücke von der Universität in die Arbeitswelt. So wird Arbeitslosigkeit und Frust vermieden und es gelingt ein erfolgreicher Einstieg in den Beruf.

Polis180 e.V.

Grassroots-Thinktank für Außen- und Europapolitik

Polis180 (Grassroots-Thinktank für Außen- und Europapolitik) hat ein Problem erkannt: Viele junge Menschen in Europa fühlen sich politisch ohnmächtig, da die traditionellen politischen Partizipationsmöglichkeiten ihnen fremd und festgefahren erscheinen. Polis180 begegnet dieser politischen Apathie, indem sie jungen Menschen Engagement- und Gestaltungsmöglichkeiten außerhalb von Parteien anbieten. Der Thinktank steht auf zwei Säulen: Einerseits gibt er jungen Menschen eine politische Stimme und bezieht sie in politische Prozesse mit ein, andererseits holt Polis180 sein Expertenwissen aus dem akademischen Elfenbeinturm heraus und verbreitet es in der Zivilgesellschaft. Dieser Austausch zwischen jungen Menschen unterschiedlicher professioneller oder sozialer Hintergründe, Experten und Entscheidungsträgern führt zu mehr politischer Partizipation, sensibilisiert Entscheidungsträger für die Probleme unserer Generation und resultiert in innovativen Ideen und konstruktiven Lösungsansätzen.

Uni hilft

In Deutschland erkranken jährlich circa 12.000 Menschen an einer bösartigen Erkrankung des Knochenmarks, wie zum Beispiel Leukämie. Für diese Menschen ist eine Stammzellspende oft die letzte Chance auf Rettung. Auch für die Therapie von angeborenen Immundefekten wird heutzutage eine Stammzellspende verwendet. „Uni hilft“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen zu helfen. Das rein studentische Projekt der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. führt seit 2007 regelmäßige Typisierungsaktionen in Deutschland durch. Dabei geht es um Aufklärung und um die Gewinnung von neuen potentiellen Spendern für das Stammzellspenderegister. Ziel ist, dass neben der Sensibilisierung für das Thema der Organspende auch für die Stammzellspende in Zukunft ein stärkeres Bewusstsein in der Bevölkerung geweckt wird.

Schülerpaten Deutschland

Bildung + Integration + Verantwortung

In kaum einem anderen Land hat der familiäre Hintergrund solch einen großen Einfluss auf den schulischen Erfolg wie in Deutschland. Gerade Kinder mit Migrationshintergrund sind hier benachteiligt. Viele dieser Kinder und Jugendlichen wollen sich in der Schule verbessern. Oft gibt es jedoch nur kostenpflichtige Nachhilfeangebote, die sich die Familien nicht leisten können. Gleichzeitig ist unter den Studierenden deutschlandweit ein enormes Potential ehrenamtlichen Engagements vorhanden. Hier setzt Schülerpaten an: Die Organisation vermittelt 1:1-Bildungspatenschaften zwischen Schülern mit Migrationshintergrund und engagierten deutschsprachigen Paten. So fördert der Verein Bildungsgerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt, er bringt Menschen zusammen, die sich sonst nicht begegnet wären. Ein Konzept, das bald deutschlandweit zum Tragen kommen soll. Ableger in Berlin, Frankfurt am Main sowie im Ruhrgebiet gibt es bereits, der Standort Braunschweig ist im Aufbau.

Brücke e.V.

Zusammen für eine nachhaltige Entwicklung

Brücke e.V. ist ein eingetragener Berliner Verein, der die Integration afrikanischer Studierende in Deutschland sowie einen Technologietransfer nach Afrika fördert. Eine weitere Zielgruppe des Vereins stellen Freiwillige dar, die ihr Wissen und Können der Entwicklung Afrikas zur Verfügung stellen wollen, im Rahmen von Projekten. Die Innovation bei Brücke e.V. liegt darin, dass afrikanische Studierende nicht nur für ein Fach oder einen Klausurzeitraum begleitet werden, sondern vom Anfang des Studium bis zur Abschlussarbeit. Unser Angebot beinhaltet ein breites Spektrum (verschiedene Fächer) sowie Nachhilfe- und Betreuungsstunden und richtet sich länderübergreifend an afrikanische Studierende. Wir betreuen in Kooperation mit Hochschulen Abschlussarbeiten mit Afrika-Bezug, deren wir die Themen selbst vorschlagen. Viele afrikanische Ingenieure sind in unseren Prozessen involviert. So werden Sprach- und Kulturbarrieren schnell überwunden. Hinzu kommt der Vorbildeffekt.

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