Studierende

Africademics

Die Stipendienplattform für Afrika

Africademics ist eine Stipendienplattform und Community für Studierende, Studieninteressierte und Nachwuchswissenschaftler in und aus Afrika. Das Ziel des Projekts ist es, mehr jungen Menschen aus afrikanischen Ländern den Zugang zu Hochschulbildung zu ermöglichen und so mehr Bildungsgerechtigkeit zu schaffen. Damit setzt sich Africademics für die Erreichung des vierten globalen Ziels für nachhaltige Entwicklung (Hochwertige Bildung) der Vereinten Nationen ein. Was im Juli 2019 als kleine Facebook-Seite begann, hat sich inzwischen zu einer Plattform mit über 25.000 Followern entwickelt, auf der bereits über 1.200 Stipendien und Fördermöglichkeiten veröffentlicht wurden. Dies geschieht insbesondere durch die Nutzung sozialer Medien, Messenger-Dienste und anderer digitaler Plattformen. Darüber hinaus bildet Africademics im Rahmen des 2020 gegründeten Botschafterprogramms ehrenamtliche Helfer durch ein sechsmonatiges Online-Training zu Stipendienberatern aus. So erhalten Stipendienbewerber ab Ende 2021 persönliche Unterstützung bei der Stipendiensuche.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Speed Up Buddy e.V.

Speed Up Buddy e.V. hat die Vision, Chancengerechtigkeit für Erstakademiker*innen herzustellen und zu fördern. Es sollen (angehende) Studierende aus Familien ohne Hochschulerfahrung durch verschiedene Mentoring-Formate und ein starkes Netzwerk darin bestärkt werden, ihr persönliches Potenzial zu entfalten. Dabei wird vom Studienanfang bis zum Berufseinstieg und darüber hinaus eine tiefgreifende Mentoring-Beziehung auf Augenhöhe aufgebaut. Neben dem persönlichen Mentoring werden für Mentees verschiedene Vorträge und Workshops angeboten, die ihnen Einblicke in unterschiedliche Studien- und Karrieremöglichkeiten geben sowie ihre Soft Skills verbessern.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Scholar Minds

Die Promotion ist ein einmaliges Abenteuer: Im Idealfall können Promovierende ihren persönlichen Interessen folgen und profunde Kenntnisse auf ihrem Gebiet erwerben. Allerdings kann diese Zeit auch emotional und körperlich anstrengend sein. Laut aktuellen Umfragen leiden 53 Prozent der befragten Doktorand:innen unter mindestens einem der folgenden Symptome: Depression, Burnout, Essstörung, chronische Müdigkeit, Schlaflosigkeit und Migräne. Mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, dass diese Symptome in direktem Zusammenhang mit ihrer Position als Doktorand:in stehen. Scholar Minds ist eine Gruppe Berliner Doktorand:innen, die sich in dieser Initiative selbst organisiert haben und versuchen, Berliner Jungwissenschaftler:innen etwas Erleichterung zu verschaffen. Durch den Austausch von Ressourcen, die Erhebung des Status Quo und die Organisation von Veranstaltungen zur psychischen Gesundheit hofft die Initiative, das Bewusstsein zu fördern, psychische Probleme zu entstigmatisieren und Doktorand:innen in ihrer psychischen Gesundheit zu stärken.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

First Generation Aachen e.V.

#ProudToBeFirst

First Generation Aachen e.V. schafft ein Netzwerk für Studierende, deren Eltern keinen akademischen Hintergrund haben. Studierende aus Nichtakademiker-Elternhäusern, die den Schritt ins Studium gewagt haben, erhalten durch den Verein Zugriff auf ein Netzwerk aus Unternehmen, Berufstätigen und anderen Studierenden. Im Rahmen dessen haben die Studierenden die Chance, an einem einjährigen Patenschaftsprogramm teilzunehmen. Studienanfänger:innen wird dabei ein/-e berufstätige/-r Pate/-in zugeteilt, der/die sie bei Fragen hinsichtlich ihrer Berufs- und Karriereplanung unterstützt und berät. Weiterhin nehmen die Studierenden kostenlos über ein Jahr verteilt an vier verschiedenen Workshops zu den Themen Zeitmanagement, Lernmethoden, Reflexion und Motivation, Potenziale und Ziele teil. Die Studierenden profitieren von Weiterbildungen, von Vorträgen zu verschiedenen studienrelevanten Themen und von gemeinsamen Events. Im Sinne der Chancengleichheit soll das Angebot Erstakademikern den Einstieg ins Studium erleichtern, indem Kompetenzen zur Bewältigung von im akademischen Kontext typischerweise auftretenden Herausforderungen vermittelt werden.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Students Connecting Cultures (SCC) e.V.

Building bridges of friendship and tolerance

In Zeiten von wachsendem Populismus und Nationalismus setzt sich “Students Connecting Cultures (SCC) e.V.” für Vielfalt, Toleranz und internationale Zusammenarbeit ein. Die Vision von SCC ist es dort Brücken zu bauen, wo andere Gräben ziehen. Dafür bringt SCC junge Menschen aus verschiedenen Kulturen, Religionsgemeinschaften und Ländern in Projekten von und für Studierende zusammen. Neben der jährlich in Konstanz oder Istanbul stattfindenden Begegnungskonferenz “IstKon Student Exchange” mit kulturellem und akademischem Programm, organisiert SCC das neue digitale Projekt “Culture Buddies”. Es vernetzt Studierende weltweit über vier Wochen als (virtuelle) Buddies. Dabei bietet es ihnen die Möglichkeit sich auf persönlicher Ebene sowie in wöchentlichen Online-Treffen über soziale, kulturelle und zivilgesellschaftliche Themen auszutauschen. Die Teilnahme befähigt die Studierenden dazu das eigene kulturelle Verständnis zu erweitern, Vorurteile zu hinterfragen und für Toleranz einzustehen.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

VICTOR Lübeck e.V.

VICTOR verbindet Studierende mit Projekten und Events in Lübeck

VICTOR Lübeck ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für Ehrenamt als solches stark macht. Er fördert und vernetzt lokale Initiativen und vermittelt Interessierte in sinnstiftendes Engagement. Hierbei legt der Verein einen besonderen Fokus auf die Förderung studentischen Ehrenamts, wodurch eine der einflussreichsten Gesellschaftsschichten in der Entfaltung seiner Persönlichkeit unterstützt wird. Der durch VICTOR geleistete Mehrwert besteht in der attraktiven und zukunftsorientierten Online-Präsentation der lokalen Initiativen und ihrer Veranstaltungen, sowie in der Vernetzung der Lübecker Projekte untereinander. Der so entstehende Ehrenamts-Spirit lädt zum Mitmachen ein und ermutigt junge Menschen ihren eigenen Horizont zu erweitern, wodurch sie die im Ehrenamt erfahrenen Werte des Respekts und der Selbstwirksamkeit langfristig verinnerlichen. Gelingendes Ehrenamt steht vor vielen Herausforderungen – von der Finanzierung bis zum Marketing. VICTOR Lübeck hilft diese zu meistern.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Africademics

Scholarships for Africa: Connecting people and opportunities

Africademics ist eine Stipendienplattform und Community für Studierende, Studieninteressierte und Nachwuchswissenschaftler in und aus Afrika. Das Ziel des Projekts ist es, mehr jungen Menschen aus afrikanischen Ländern den Zugang zu Hochschulbildung zu ermöglichen und so mehr Bildungsgerechtigkeit zu schaffen. Hierdurch setzt sich Africademics für die Erreichung des vierten globalen Ziels für nachhaltige Entwicklung (Hochwertige Bildung) der Vereinten Nationen ein. Was im Juli 2019 als kleine Facebook-Seite begann, hat sich inzwischen zu einer Plattform mit über 20.000 Followern entwickelt, auf der bereits über 1.200 Stipendien und Fördermöglichkeiten veröffentlicht wurden. Dies geschieht insbesondere durch die Nutzung sozialer Medien, Messenger-Dienste und anderer digitaler Plattformen. Darüber hinaus bildet Africademics im Rahmen des 2020 gegründeten Botschafterprogramms ehrenamtliche Stipendienberater, an derzeit 30 Hochschulen in 12 afrikanischen Ländern, aus.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

ApplicAid

Application to Success

ApplicAid verfolgt die Vision, dass jeder Mensch dieselben Zugangschancen zu Förderprogrammen haben sollte. Dafür klären sie junge bildungsbenachteiligte Menschen über Stipendien auf, motivieren sie zu einer Bewerbung und bieten ihnen ein kostenloses Mentoringprogramm an, bei dem die Bewerber während des gesamten Bewerbungsprozesses von aktuellen Stipendiaten und Alumni unterstützt werden. Zudem unterstützen sie Stipendienanbieter und Stiftungen bei der Weiterentwicklung ihres Aufnahmeprozesses, um diesen gerechter zu gestalten und bieten kostenlose Workshops zur Stipendienbewerbung an.
Dadurch sorgen sie dafür, dass alle Menschen die gleichen Chancen haben, in ein Förderprogramm aufgenommen zu werden und ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Innerhalb des „Applicator-Netzwerks“ vernetzen sie Stipendiaten aus der ganzen Welt (z. B. Rhodes, Fulbright, DAAD, Studienstiftung und viele weitere) miteinander und fördern den gemeinsamen Austausch der zukünftigen Führungskräfte.

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Koordinierungs-Office für Ehrenamt & Engagement

Finde eine gute Tat, die zu DIR passt!

Das Koordinierungs-Office für Ehrenamt & Engagement wurde von engagierten Studierenden gegründet, um Menschen einen unabhängigen Überblick über das vielfältige Engagement-Angebot zu bieten & sie zu motivieren, sich aktiv in die ehrenamtliche Gestaltung ihres Umfeldes einzubringen. Der gemeinnützige Verein ist seit 2016 aktiv & für alle interessierten Menschen offen. Wenn eine Person ein Studium aufnimmt, wird sie dabei unterstützt, dass sie sich ausprobiert, Praxis sammelt, Verantwortung übernimmt, aus Fehlern lernt, sich als Person entwickelt & im besten Fall die Theorie mit der Praxis verbindet, selber etwas gründet & für den geleisteten Einsatz gewürdigt wird. Dabei verfolgt der Verein einen gemeinnützigen Ansatz und sieht sich als Kooperationsprojekt. Das Thema Ehrenamt soll gerade bei jungen Menschen langfristig im Sozialraum Bochum verankert und weiterentwickelt werden. Kofee e.V. ist Multiplikator für "Gute Taten", eigener Akteur, Ideengeber & Schnittstelle zugleich.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

Erste Generation Promotion e.V.

Erste Generation Promotion – EGP e. V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Belange von Promotionsinteressierten und Promovierenden mit nichtakademischem Hintergrund einsetzt. Diese Gruppe muss auf ihrem Weg in die Wissenschaft spezifische Hürden meistern und ist daher dort deutlich unterrepräsentiert, was eine Verengung der wissenschaftlichen Perspektiven in der Forschung mit sich bringt. Zu den Schwierigkeiten zählen etwa Fremdheitsgefühle gegenüber der eigenen Familie sowie in der Universität, Schwierigkeiten aufgrund fehlender finanzieller Rücklagen oder auch der mangelde Zugang zu informellem Wissen. Ziel des Vereins ist es, diese Personen bei der Entscheidung für oder gegen eine Promotion sowie bei deren Durchführung zu unterstützen. Dazu bietet EGP e. V. kostenlose Beratungs- und Vernetzungsangebote sowie konkrete Wissensvermittlung durch Workshops an. Auf diesem Weg setzt sich EGP e. V. für mehr Bildungsgerechtigkeit und Diversität im deutschen Hochschulsystem ein.

Die Texte wurden von den Projektverantwortlichen im Rahmen ihrer startsocial-Teilnahme erstellt. Um der Vielfalt der geförderten Initiativen gerecht zu werden, verzichtet startsocial auf eine sprachliche Vereinheitlichung der Texte.

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